,VG Montabaur
H
Nr. 26/2008
■„nterlagen (Listen, Ausweise, Quittungen) r h bis 18 - Juli an 9 efordert wer den.
n ° c den Programmen unter: www.sportjugend.de llflfos zu u
•alle Situation der gesetzlichen /Versicherung auch mittelfristig stabil
Finanzlage der gesetzlichen Rentenversicherung und die Ent- heim Regionalträger in Speyer waren Themenschwerpunkte f iin Schneider-Jost geleiteten Sitzung der Vertreterversamm- rU jtschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz am 20. Juni cnever Die verbesserte Wirtschaftslage schlägt sich deutlich ln Reitraaseinnahmen der gesetzlichen Rentenversicherung nie- J L alternierende Vorstandvorsitzende Hans-Walter Scheurer ‘Lreterversammlung. So habe 2007 die gesamte Rentenversi- einen Überschuss in Höhe von 1,1 Mrd. Euro erzielt, was vor ’Vdas An-heben des Beitragssatzes von 19,5 auf 19,9 Prozent ffiren sei Die Nachhaltigkeitsrücklage lag zum Jahresende 2007 Euro oder 0,74 durchschnittlichen Monatsausgaben, fäwerde sich die Rücklage voraussichtlich auf 0,88 Monatsaus- „mdM 2 Mrd. Euro, erhöhen, erläuterte Scheurer. Auch mittelfri- srteman eine positive finanzielle Entwicklung. Bei einem unver- Beitragssatz von 19,9 Prozent bis 2011 könne die Rücklage vor- Slich kontinuierlich auf 1,55 Monatsausgaben ansteigen.
versorge
-de 2007 wurden rund 10,8 Millionen Riester-Verträge abgeschlos- f« die Sicherung des Lebensstandards auf mehreren Säulen ruhe, immer mehr Menschen, schloss Hans-Walter Scheurer. Dies ■tiein Verdienst der Deutschen Rentenversicherung, die die Versi- ,kostenlos, neutral und unabhängig berate. Zudem unterstützten fi wie „Altersvorsorge macht Schule“, die Jugendinitiative „Ren- ie/und „AltersVorsorge Regional. In Rheinland-Ralz.“ diesen posi- ■end.
Ölungen beim Regionalträger
ti Übergang der Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Versicherung Bund in Rheinland-Ralz auf den Regionalträger zum- 2007 ist die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Ralz der a'e Ansprechpartner bei Fragen zu Rente, Altersvorsorge oder 1 .190 000 Versicherte nutzten im Jahr 2007 diese Beratungs- aeÖffnel»^ie vielfältigen individuellen Rehabilitationsangebote der Deut- a »Rentenversicherung ermöglichen vielen Arbeitnehmern den Weg . h . JL Beruf und Alltag. Die Anträge auf Leistungen zur Teilhabe sind 7,5 Prozent auf rund 51 600 gestiegen.
| 2 igabe der Rentenversicherung ist es, Renten zu zahlen, die für s!en Menschen die wichtigste Einnahmequelle im Alter bleibt. Uber »Rentenanträge sind 2007 neu eingegangen. Am Jahresende wur- £1655000 Renten gezahlt, zirka 13 Prozent davon ins Ausland.
•pari!
rten!
Besuch
les
lofs ein Fad iennutzung$| iet ausgewii nes FOC
den, so dass,di en folgende
ides Mil
trägerausscj
I
alten Bekam
ed berufen: gder in den ärt hatte. Fi niedergelegi
Äsänderung
»(Sitzung entschied die Vertreterversammlung auch darüber, dass desFlächeifpZabl ihrer Mitglieder von bisher 50 Versicherten- und Arbeitge- eifctem nach Ablauf der laufenden Wahlperiode auf 30 Mitglieder
gen der beAd. Vertreterversammlung und Vorstand bilden die Selbstverwal- TsrDeutschen Rentenversicherung Rheinland-Ralz. Ehrenamtliche Jervon Versicherten und Arbeitgebern sind in der sozialen Selbst- J&ng an grundlegenden finanziellen, organisatorischen und perso- Entscheidungen beteiligt.
fische Rentenversicherung Rheinland-Ralz mit Hauptsitz in Spey- ides Mitgliefft •' 3 ^ illionen Versicherte, 73 OOO Arbeitgeber und zahlt 660 000 nf Mit ihrem Beratungsnetz ist sie in allen Fragen der Altersvorsor- I^Hebabilitation der regionale Ansprechpartner in Rheinland-Ralz, ndungsstelle zu Frankreich und Luxemburg auch bundesweit.
teliche Rentenversicherung -
Mrtt und Beratung . . Amna hä it jeden Mitt-
Äingsdienst der Deutschen ^ ent ^® r rlßvePW altung 56410 Montan Sprechtag bei der Verbandsgem Unterscheidung nach
(DerWohnortdes Versicherten, bzw_ eine Uj hebijch Dje VerS i-
oder Angestelltenversicherung ist da tlaaen überprüfen und haben Gelegenheit ihre Versicherungsunteriage^ Weg
»ragen der Rentenversicherung beraten ^ persona l-
^Schutzes werden Auskünfte nu ß d rtfii , unq über die Daten Dnt- tes/Passes erteilt. Für die Auskunftsert 9 macht erforderlich. * des Ehegatten - ist die Vorlage eine r Bera tungsmog-
^sgemäß machen viele Versicherte w , e alle interes-
Sebrauch. Um Wartezeiten zu vermeide , T le f on nummer 0 26
®vorherige Terminvereinbarung uni'e @ montabaur.de.
!^313, Herr Schrupp, oder per ? mnQ /unterlagen (minde-
Ijßespräch bringen Sie bitte alle Versic o en tenversicherungs-
ä lWersicherungsnummer),und-soweitd Lehre (od. sonsti-
Wi nicht vorgelegt - einen Nachweis u ^ Lehrzeugnis.
Fausbildung), z.B. Gesellen-, oder Gehil enb^ auch daS
■bis Anrechnung von Zeiten der Kindererziehu^g^ mjtgebraC ht Stammbuch, bzw. die Geburtsurkunde
s 5. Septei ordern, ’falz lugendl
:ammeltenui hassen che Projekt! endlichen roi iden'
irnui
der und Spenden-'
i möchten, mdessp° r
"^der^/wf nc ^ s ^ eme ’ ndeverwaltun 9 Montabaur steht darüber maes’r j^Hsrsicherii b ? art3 eit 0r für die Angelegenheiten der gesetzlichen
is) o^Ti^bhierkt 1 ^ w ^ r end der allgemeinen Öffnungszeiten zur Verfü- ! ®”" vorherige Terminvereinbarung unter der o. a. Tele-
Ma| l zu empfehlen.
Reha familienfreundlich - Haushaltshilfe und Kinderbetreuung
Haushaltshilfe und Kinderbetreuung - zwei familienfreundliche Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung machen es Müttern und Vätern leichter, an einer Rehabilitation teilzunehmen. Auch kann das Kind mit in die Reha-Klinik kommen, wenn dem medizinisch nichts entgegensteht. Schon viele Kliniken haben sich darauf eingestellt. Wichtig ist, diese Leistungen bereits vor Beginn der Reha zu beantragen.
Während der Reha kümmert sich die Haushaltshilfe um Haushalt und Nachwuchs, wenn keine andere im Haushalt lebende Person dies übernehmen kann. Das gilt, solange das Kind noch unter 12 Jahren oder behindert und auf Hilfe angewiesen ist. Bei der Suche nach einer geeigneten Haushaltshilfe besteht freie Wahl. Neben Verwandten können auch Mitarbeiter von karitativen Einrichtungen diese Tätigkeit übernehmen.
Die Rentenversicherung trägt die Kosten bis maximal 7,75 Euro pro Stunde oder 62 Euro am Tag. Wenn ein Verwandter einspringt, können nur Fahrtkosten oder Verdienstausfall erstattet werden. Für Kinder zwischen 12 und 18 Jahren können statt der Haushaltshilfe Kinderbetreuungskosten bis zu 130 Euro im Monat gezahlt werden.
Weitere Auskünfte gibt es bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in Speyer und bei den Auskunfts- und Beratungsstellen - persönlich oder über das kostenfreie Servicetelefon unter 0800 100048 016 und im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-rlp.de.
Künstlersozialabgabe - Wer ist betroffen?
Wer muss die Künstlersozialabgabe zahlen und welche Beträge sind zu leisten? Wie ist das Verfahren bei der Künstlersozialabgabe geregelt? Über alles Wissenswerte zur Künstlersozialabgabe informiert die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz bei einer Informationsveranstaltung am Montag, 30. Juni 2008, um 16:30 Uhr in der Auskunfts- und Beratungsstelle, Hohenfelder Straße 7-9 in Koblenz.
Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist kostenlos.
Eine Anmeldung ist erforderlich unter der Telefon-Nr.: 02632 920400 oder E-Mail: volker.meinert@drv-rlp.de.
Taxi fahren zu Buspreisen?
Das Anruf-Sammeltaxi macht’s möglich!
O 26 02 / 9 47 07
Unser Service für Sie:
- Fahrten It. Fahrplan von jeder AST-Haltestelle bis zur Haustüre am Zielort - auch zum ICE-Bahnhof
- Rückfahrmöglichkeiten oft auch zu später Stunde, außerhalb der Buszeiten
- Preise je nach Entfernung zwischen 2,20€ und 3,80 € - Ermäßigung für Kinder, Jugendliche mit Schülerausweis und Schwerbehinderte)
Bitte beachten Sie: Jede Fahrt muss 30 Minuten vor der fahrplanmäßigen Abfahrt (Telefonnummer s.o.) angemeldet werden. Weitere Informationen und natürlich Taschenfahrpläne gibt‘s bei Ihrer Verbandsgemeindever- waltung Montabaur, Tel. 02602/126 303. _
Betriebliches Eingliederungsmanagement:
Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Ralz, AOK Rheinland- Ralz und Aleris Aluminum Koblenz vereinbaren gemeinsamen Weg
Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz setzt in der Rehabilitation stärker auf die Partnerschaft mit Arbeitgebern. Beispielhaft ist die mit der Firma Aleris Aluminum Koblenz GmbH und der AOK Rheinland- Pfalz geschlossene Kooperation, die die Beteiligten heute in Bad Münster vorstellten.
Um Arbeitsplätze für chronisch kranke oder rehabilitationsbedürftige Betriebsangehörige zu erhalten und zu sichern, haben die Sozialversicherungsträger mit dem Koblenzer Unternehmen vereinbart, beim Aufbau des Betrieblichen Eingliederungsmanagements zusammen zu wirken. Ziel ist es frühzeitig gemeinsam mit dem Arbeitnehmer alle Möglichkeiten aus- zuioten, um eine längere Arbeitsunfähigkeit schnellstmöglich zu überwinden und erneuten Krankheitszeiten vorzubeugen.

