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Wochenblatt VG Montabaur
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ter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmog- lichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wie alle interessierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer u 02 / 126-313, Herr Schrupp, oder per eMail: BSchrupp@montabaur.de. Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen (mindestens die Versicherungsnummer), und - soweit dem Rentenversicherungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbildung), z.B. Gesellen-, oder Gehilfenbriet, Lenr- zeugnis, mit. Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollte auch das Familienstammbuch, bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden.
Den Bürgern der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur steht darüber hinaus noch der Sachbearbeiter für die Angelegenheiten der gesetzlichen Rentenversicherung während der allgemeinen Öffnungszeiten zur Verfügung. Auch hier ist eine vorherige Terminvereinbarung unter dero. a. Telefonnummer/E-Mail zu empfehlen.
Stärke durch Vernetzung
Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz,
SCHOTT AG und BKK SCHOTT-ZEISS unterzeichnen Vertrag
Eine Kooperation zum Nutzen chronisch kranker oder rehabilitationsbedürftiger Arbeitnehmer haben heute die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz, die SCHOTT AG und die BKK SCHOTT-ZEISS in Mainz vereinbart. Ziel des Modellprojekts „Stärke durch Vernetzung“ ist es, Beschäftigten des Mainzer Technologiekonzerns frühzeitig den Weg in die Rehabilitation zu ebnen und sie danach ganz individuell an ihrem Arbeitsplatz einzugliedern.
Dazu arbeiten Ärzte der SCHOTT AG, des rheinland-pfälzischen Rentenversicherers sowie der Reha-Einrichtung Hand in Hand und haben dabei immer die Anforderungen des Arbeitsplatzes im Blick. Die BKK SCHOTT-ZEISS berät die Versicherten über das Projekt und unterstützt sie bei der Antragstellung. Ein Fallmanager der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz steht als Ansprechpartner allen Beteiligten zur Seite. Die anschließende Wiedereingliederung in den Betrieb wird zeitnah geplant und koordiniert. In welchem Umfang sich Leistungsträger, Arbeitgeber und Reha-Einrichtung vernetzen, bestimmt der Patient selbst.
„Stärke durch Vernetzung bringt allen Beteiligten Vorteile“, stellte Hartmut Hüfken, Geschäftsführerder Deutschen Rentenversicherung Rheinland- Pfalz fest. „Mit dem Modellprojekt reagieren wir auf den demografischen Wandel, der absehbar auch die Arbeitswelt erreicht. Deshalb unterstützen wir Arbeitgeber in ihrem Betrieblichen Eingliederungsmanagement.“ Denn Rehabilitation rechnet sich.
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RHEINLAND-PFALZ
... in der Stadtbücherei Montabaur
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„Mit dieser Kooperationsvereinbarung gewinnen sowohl beteiligten Kostenträger als auch unser Unternehmen h' 0 L Mitaiu »«8r<J re Wiedereingliederung Erkrankter in den Arbeitsorte! J L ch ein e schni M Scarborough, Mitglied der Konzernleitung bei SCHOTT o erläuter *e netzung“ stellt somit einen weiteren wichtigen Mosaikstpi ^ edur cl liches Gesundheitsmanagement dar. Das zweijähriae Moh u nser betril der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz wk!^ 6 tet und ausgewertet. Bereits seit 2005 arbeitet der rheinlanH^f^beSI tenversicherer in ähnlicher Weise mit der Daimler AG in vv- "' t, ‘
Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz mit !
betreut 1,3 Millionen Versicherte, 73 000 Arbeitgeber
ten. Mit ihrem Beratungsnetz ist sie in allen Fragen der Alt Rehabilitation der regionale Ansprechpartner in RheinlanS bindungsstelle zu Frankreich und Luxemburg auch bunde • ^
www.vg-montabaur.de - www.montabaur.dt- - www.ice-r
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Gründerwettbewerb “Pioniergeist 2008 Ihr Konzept unser Gründungspreis”
Zum 10. Mal veranstaltet die Investitions- und Strukturhanl, i mit dem SWR und und Volksbanken und Raiffeisenbanken derwettbewerb. Der Wettbewerb soll dazu beitragen, die Gründung iS ständiger Existenzen in Rheinland-Pfalz weiter voranzutreiben fl Unter dem Motto “Pioniergeist 2oo8 Ihr Konzept unser GründunnJ werden Preise im Wert von insgesamt 30.000 EUR vergeben S ®
Nähere Infos können Sie folgenden Intemetseiten entnehmen’ wwwdi und www.pioniergeist.rlp.de. ™
Bücherei-Info
Öffnungszeiten der Stadtbücherei Montabaur
Dienstag:.15.00-18.
Mittwoch:.10.00 -14.00
Donnerstag:.10.00-18.30»
Freitag:.10.00-1i
Samstag:.10.00 -13.00U
Abenteuer beginnen im Kopf
Sommer, Sonne und ein gutes Buch. Für viele gehört das zur Urlaubs- oder Ferienzeit dazu. Die Gedanken gehen mit dem Buch auf (Abenteuer-) Reisen. Unter dem Motto „Abenteuer beginnen im Kopf startet am 10. Juni 2008 der Lesesommer Rheinland-Pfalz für Kinder und Jugendliche. Wer in den Sommerferien mindestens drei Bücher liest, erhält eine Urkunde und kann tolle Preise gewinnen. Auch die Stadtbücherei Montabaur bietet für 8- bis 12-Jährige den Junior-Club und für 13- bis 16-Jährige den Teens-Club an und hält für alle Schnellstarter, die sich noch vor den Ferien anmelden, eine süße Überraschung bereit.
So funktioniert der Lesesommer: Jeder, der $i anmeldet, erhält einen Ausweis für den Junior- b; Teens-Club. Damit darf er sich Bücher aus dei speziellen Lesesommer-Regalen aussuchen. Run] 160 brandneue Titel hat die Stadtbücherei dafij extra angeschafft! Es gelten eigene Ausleihregeli Wenn das Buch ausgelesen ist, füllen die Clui Mitglieder bei der Rückgabe eine Bewertungskartj aus und beantworten einige Fragen zu dem Bucl Dann bestätigt das Bücherei-Team die gelesene] Bücher im Clubausweis. Wer am Ende der Ferie mindestens drei Titel in seinem Ausweis stehen haj erhält eine Urkunde und nimmt an einer Verlosui teil. An der Verlosung nehmen die Bewertung! karten teil: Wer also viele Bücher gelesen hat, bessere Gewinnchancen... Die Schülerinnen Schüler der Joseph-Kehrein-Schule in Monta ai bekommen außerdem einen positiven Vermer y nächsten Zeugnis.
Informationen bei: ,
Stadtbücherei Montabaur, Tel.: 02602 / 126 -
E-mail: stadtbuecherei@montabaur.de Internet: www.stadtbuecherei-montabaur. e
oder www.lesesommer.de
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