Einzelbild herunterladen

"k

I'.t ■

I , i-

JTuC'J

&

Wochenblatt VG Montabaur

baur beschlossen. Dem Ausbau der Nebenanlagen entlang der s

fahrt Horressen wurde ebenfalls zugestimmt. Der Stadtrat legte cJ ® n der Stadt am beitragsfähigen Aufwand für den Ausbau der Mon - Straße fest. Des Weiteren wurden Erhebungen von Vorausleistungenrur den zu erwartenden Ausbaubeitrag entlang der Dernbacher Strafe una

der Oststraße in Montabaur-Elgendorf festgesetzt.

Zu Beginn der Sitzung erstellte der Stadtrat die Vorschlagsliste für die Wahl der Schöffen.

Vorschlagsliste für die Wahl der Schöffen gewählt

Bei der Aufstellung einer Vorschlagsliste für die Wahl der Schöffen ga es 33 Meldungen von freiwilligen Bewerbern, die auf Grund eines Aufru­fes der Verwaltung im Wochenblatt Interesse zur Übernahme dieses Ehrenamtes bekundeten. Die Auswahl für die insgesamt 13 zu n0l ™ n [®' renden Kandidaten erfolgte durch Wahl. Vom Stadtrat wurden dem Wa ausschuss folgende Personen vorgeschlagen:

Joachim Gerlach, Alfons Henkes, Elke Krimphoff, Waltraud Kunz, Helmut Labonte, Karl Josef Löwenguth, Thomas Marx, Claudia Müller-Diehl, Rosemarie Paffhausen, Jürgen Philipp!, Christa Stendebach, Jürgen Vogel und Rainer Weber.

Gewählt werden die Schöffen zwischen dem 16. September und 15. Okto­ber 2008 von einem neunköpfigen Wahlausschuss bei der Kreisverwal­tung des Westerwaldkreises.

Gemeindeanteil für den Ausbau der Mons-Tabor-Straße festgesetzt

Nach eingehender Diskussion beschloss der Stadtrat mehrheitlich, den Anteil der Stadt für den Ausbau der Fahrbahn, der höhengleichen Bürger­steigflächen ein schließlich deren Entwässerungs- und Beleuchtungsan­lagen auf jeweils 40 v.H. festzusetzen.

Zuvor wurde der Antrag der Fraktion „Bürger für Montabaur“ (BfM) abge­lehnt, den Anteil der Stadt auf 45 v.H. festzusetzen.

Richtlinien für jährliche Sportlerehrung verabschiedet Der Stadtrat verabschiedete die Richtlinien zur Durchführung einer jähr­lichen Sportlerehrung. Die Mehrheit der Stadtratsfraktionen begrüßten die­se jährliche Ehrung. Stadtbürgermeister Mies nahm die Anregung auf. zukünftig weitere ver diente Bürger auch aus anderen Bereichen (u.a. Kul­tur) zu ehren. Mies erklärte: „Es sei ein erster Schritt getan. Wenn genü­gend EWährungswerte gesammelt worden sind, sollte diese Ehrung auf andere Personengruppen ausgeweitet werden.

Film zeigt jüdisches Leben in Montabaur

Der Holocaust hat nicht irgendwo anders in Deutschland stattgefunden - sondern auch ganz konkret in Montabaur. Diese Botschaft vermittelt der Film „Auf jüdischen Spuren durch Montabaur“, den Autor Paul Widner und Regisseur Peter Dick in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv gedreht haben. Rund 200 Zuschauer waren zur Premiere ins Haus Mons Tabor gekommen.

Kiii

!:s»Sr

ft

KlW

jJSL . ■ ■ :

fJ'A

Hi

'

m*.

Y+ A

„y-

< * ■ ’t '

imm

Gemeinsam auf jüdischen Spuren unterwegs durch Montabaur (v I) Stadtbürgermeister Klaus Mies, Filmautor Paul Widner, Regisseur Peter Dick und Dr. Regina Fiebich, Leiterin des Stadtarchivs.

„Über Jahrhunderte waren die Juden in Montabaur ganz normale Mitbür­ger. Menschen wie Sie und ich. Bis sich 1933 alles änderte “ saqte Stadt bürgermeister Klaus Mies bei der Begrüßung. „Diese Veränderungen zeiot uns der Film in eindringlicher Weise“. Der Filmautor Paul Widner lobte die Stadt Montabaur: „Als Historiker empfinde ich es als Freude und Genuo- tuung, wie offen sich Montabaur auch den dunklen Seiten seiner Ge^rhirh te stellt.“.Widner bedankte sich beim Stadtarchiv für die gute Zusammen arbeit und bei Peter Dick vom Amateur-Filmclub Montabaur für sein Enna gement und die guten Ideen zur technischen Umsetzunq des Proiekta Dr. Regina Fiebich, Leiterin des Stadtarchivs, hob den ehrenamtl chen Einsatz der beiden Filmemacher hervor. Sie hätten „die Geschichte der

Nr.

Juden in Montabaur mit ihrem Film konkret qreifba bar gemacht. Auch für jüngere Generationen die darf u Ürbar ^^ aus den Geschichtsbüchern in der Schule kennen" Mol ° Cai| st^ Den konkreten Bezug der geschichtlichen Ereiqnkc der Gegenwart schaffen die Filmemacher in dem ^ Urn N denen sich einstmals jüdisches Leben abspielte So «th 6 ‘ se das Möbelhaus a.m.s. und die Pizzeria MuzzaluDn • n bei früher die Synagoge stand, die 1938 in der r ' P ° ln< gebrannt wurde.

Viele Häuser im Bereich Judengasse / Elisabethstraßo / stock und in der Herzog-Adolf-Straße wurden von Vordei " bewohnt. Widner zeigt, wie die Häuser heute aussehe Chen Fa " anhand von Fotos und anderen Dokumenten, wer darin f U - d bei hat und was aus den Menschen geworden ist! dnn ruber S Möglichst genau hat er die einzelnen Schicksale rechemh- sich viele erschreckend gleichen: Deportation - zunärhet® rt ’ Von(l < Kirchähr dann in ein Arbeits- oder Konzentrationslaaer nS Ka,lsl Tod durch Ermordung, Erschöpfung oder Krankheit And s Und Sctlfel Flucht ins Ausland, wo sie bis heute leben. Zur jüdischen vl £ de in Montabaur gehörten 1933 rund 70 Personen von rion U ^ 25 durch den Holocaust ums Leben kamen. ’ nenr,lill tles

Neben den vielen Geschichten einzelner Familien zeiat dpr n J die Zeit bis 1933, in der die Juden in Montabaur als qanz nn f 9 ■< lebten, die in Vereinen aktiv und mit nichtjüdischen Menvhlu ^ waren. In der Zeit ab 1933 breitete sich der AntisemitismuJft Montabaur aus, Bürger wurden zu Mitläufern und Tätern AnH ^ um stellten sich mit kleinen und großen Taten dem entgeqen * Wer den Film verpasst hat, kann eine DVD im Stadtarchiv für mc f fen. Kontakt: Dr. Regina Fiebich, Tel.: 02602 / 126-w; ci rfiebich@montabaur.de

CDU-Ortsverband Montabaur Informationsabend zur aktuellen Entwicklungen in Montabaur' Die Bürgermeister der Verbandsgemeinde und der Stadt Montabaur 1 Edmund Schaaf und Klaus Mies, informieren interessierte Büroerjp nen und Bürger über den Sachstand aktueller Projekte in der Stal von FOC über Sanierung bis Projekt Innenstadt und Niugei Konrad-Adenauer Platz.

Dienstag, 27.Mai 2008,19.30 Uhr Bürgerhalle des Rathauses in Montabaur

“Schusterjungen” Volkssportclub

Am kommenden Wochenende 17718. Mai beteiligen sich die "Scta jungen” an folgenden Volkssportveranstaltungen:

In Attendorn-Dünchede, Alsdorf/Sieg, Idstein-Wörsdorf, Bendortii Recklinghausen-Hochlarmark (mit Marathonstrecke)

Am 21 .+22. Mai (Fronleichnam) sind wir bei den Wanderungen in Nisi wörresbach (mit Marathon- Wanderung) und Haiger-Offdilln gemelde Eine weitere Busgruppe ist zur einwöchigen Wanderreise nachMasii unterwegs und wird den vorhanden Rundwanderweg von 160 kmei* dern. Weitere Informationen unter Tel. 02602/2522 undwmdw* dern.de/montabaur

Mai-Wanderung der Sportfreunde Montabaur

Die Sportfreunde Montabaur laden alle Mitglieder, Eltern Kind Freunde ein am 25.Mai 2008 zu einer Mai-Wanderung ein,

Das Ziel unserer Wanderung ist der neue Waldspielplatz in Heita Wir treffen uns am 25.Mai 2008 um 11:00 Uhr am Parkplatz Wißen im Gelbachtal, um nach Heilberscheid zur Grillhütte zu wandern. w dann für ein gemeinsames Training gegen Hunger und Durstgesorgi^ späten Nachmittag geht der Wandertag, nach Spiel und Spaß zu cm Mitglieder und deren Verwandte (Kinder, Eltern, Großeltern uncL. mit und sind herzlich eingeladen. Also steckt eure Eltern, Gescnwiste^ und Opas in gutes Schuhwerk, bewaffnet sie ggf. mit einem Reg und seit pünktlich am Treffpunkt. Es wird bei jedem Wetter gewanae^ die Daumen für schönes Wetter III Der Umwelt zuliebe muss j ‘GESCHIRR* selbst mitbringen. Für Essen und trinken ist gesorgt Bitte anmelden bis zum 21.Mai 2008 im Training oder unter 0 06 08. Judo Montag 18.00 - 20.00 Uhr Kinder, Jugendliche Juao 18.00 - 20.00 Uhr Kinder, Jugendliche Judo Montag 20.00- • l Erwachsene Judo Ü35 Mittwoch 20.00 - 22.00 Uhr Fitnessrurv Ü35. Wir freuen uns auf euer Kommen.

Westerwald-Verein, Zweigverein Montabaur Tagesfahrt zum Deutschen Wandertag nach Fulc,a rhrtaill $oi»'l )

Der Zweigverein Montabaur des Westerwald-Vereins a pj e p«i dem 29.Juni 08 zum 125. Deutschen Wandertag nacn n^ed se beginnt um 07.30 Uhr ab Eichwiese Montabaur. uie. ( dem Festumzug wird gegen 19.00 Uhr sein. Der vo i Böckling, bittet um Anmeldung bis 05.06.200 0171/3840312 oder 0261/54300. '