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hpn leiden etwa doppelt so oft an Herzerkrankungen llPSS ive M e " s< :£L ru nq Auch haben Depressionen einen negativen übrige Bevoi b « rejts beste hender Herz-Kreislauf-Erkrankun- .fluss a uf d ® n Manschen sind zudem starken psychischen Belastun- Herzkranke r: ejne Herzer krankung bedeutet oftmals einen tief fel1 aüsgesf ’ Jnitt jn das Leben des Betroffenen, lifendentmsw Jochen Jordan, Leiter der Klinik für Psychokardio- | rRe ferent, PfOT- R ' habj | ita tions-Zentrum in Bad Nauheim wird die Rol- Lam Kerc , n °Hinlo a ie in der modernen Kardiologie mit anschaulichen |erPsy chok 5! der Praxis erläutern.
L^pielen a am D j ens tag, 27. Mai, 19.30 Uhr in Wirges, Hotel leVeransta 'ßahnhofstraße 100 statt. Der Eintritt ist frei.
’tachDays'locken in den Westerwald
'der Kinderschminken, bei den Beach Days (22. - 25. Mai) lüpfburguu_ geboten, auch für die Kleinen gibt es ein
|ri nicht nur Hg programm insbesondere am Donnerstags-Fei- ,ech iiJp Hoffmanns-Beach (zwischen Dernbach und Eschelbach ^ j riiffirdie qanze Familie bei freiem Eintritt jede Menge Kurz- - 3end ° n RnrPits zum 13. Mal findet das mit sportlichen wie kulina- “'^iTrkerbissen gespickte Top-Event des Beach Club Dernbach uir statt Bei den Herren werden 10 Teams das weiche und ■Kn heiße Geläuf des größten Westerwälder Sandkastens Wund um den Beach Cup pritschen und schmettern, dazu prä- C 4 Damenteams ihre Bagger-Künste.
I Zuschauer wartet eine illustre Mischung aus Youngstars und Ever- h s Deutsche Meister, Europameister sowie Olympia- und WM-Teil- hmpr wie Markus Dieckmann (Köln), Axel Hager (Hamburg) und Mar- " (Dachau). Im Westerwald wird dabei eine Deutschland-Premie- rt' Erstmals überhaupt laufen Markus Dieckmann und Axel Hager ■Team auf letzterer mit der Bronzemedaille der Olympischen Spiele Ljney gesegnet. Dieckmanns Zwillingsbruder Christoph hat das jiaticket mit Partner Julius Brink für Peking so gut wie gelöst, gera- ‘veraangenes Wochenende holten sie sich bei den World-Series in joden weiten Platz. Beach Club-Urgestein Tim Brandt, Simon For- liund das Dernbacher Eigengewächs Steffen Siry werden das Feld Lden. Bei den Damen kommt trotz Jugendlichkeit viel internationa- [Erfahrung auf den Strand. Eine Mischung aus Erst- und Zweitliga-Spie- [innenwie Karla Borger und Elena Kießling oder Britta Büthe (Bronze- daille 2006 bei den Weltmeisterschaften U 19 auf Bermuda / BER ) «ddie Garanten für Top-Beachvolleyball.
ighetti aglio & oilo & peperoncino con Scampi“ - die Köche des Beach- jrmettempels bieten erneut mehr als das Übliche. Pommes, Brat- und »urstgibt’s natürlich ebenfalls, auch die guten Bratkartoffeln dürfen i. Neben der Urlaub versprühenden Musik fehlen auch die nötigen beachigen Cocktails nicht: Hoffmanns Beach Dream, Caipirin- iund43 con leche sorgen für das rechte Strand-Feeling.
|eU-18 Rheinlandmeisterschaften, an deren Endziel die Qualifikation ürDeutschen Meisterschaft steht, gehen freitags über die Strand-Büh- e.Bei den Rheinland-Pfalz Open (24. - 25.05.) starten Top-Teams aus ■Pfalz, Saarland, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Das nenfeid ist auf 12 Teams begrenzt, bei den Herren werden 24 Teams älassen.
sf Ablauf im Überblick:
«stag, 22. Mai: Herren ab 9.30 Uhr; Damen ab 11.00 Uhr, Finalrun- iab 14.30 Uhr, Finale 16.00 Uhr *9,23. Mai: Für Kinder und Jugendliche [48 Rheiniandmeisterschaften ’stag, 24. Mai: Hauptfeld, Spielbeginn: 9.30 Uhr Wag, 25. Mai: Finalspiele b:9.30 Uhr / Finale: 14.00 Uhr
[Deutscher Yorkshire-Terrier-Club e.V.
»»gruppe Montabaur
| ,sa 5 en ^ ner1, wo Sie gesunde Welpen kaufen können. Wir stehen un d Tat zur Seite. Wir unterstützen Sie bei der Pflege - hnnef'rf i^ en Sie zu unseren Clubabenden herzlich ein. Wirtref- LJ i eden 'ötzten Freitag im Monat in der Gaststätte “Edelbrenner” in ishoim i w l3ach ' York shire-Freunde sind als Gäste gern willkommen. LS t ;° rsilzenclen Harald Plepsch, Mittelstraße 11, 56412 Nie- p ch 'Telefon und Fax 06485/180616.
gfeendspiele in Ransbach-Baumbach
«Dip|p U in Dk msveranstaltun 9 zum 25-jährigen Bestehen der Waldju- bäuspiamn- in,and ' Pfalz im vergangenen Jahr führt das Forstamt . , “ lens tag, 3. Juni 2008, die 26. Waldjugendspiele am Stan- pngenen Jahr o ml3acb durch - Die Schirmherrschaft hat wie in den ver- |5Grunds C h iu. n Stadtbü rgermeister Gottfried Dahm übernommen.
F es , die im HhHo 11 der Schulen au s dem Einzugsbereich des Forst- punktsZi n u Uljahr das Thema „Wald” behandeln, werden vom pparcours ihr ,??. mbad aus in den umliegenden Wäldern auf einem Dop- p 600 Schiiio- SSen in der Praxis testen. An 11 Stationen lösen die r'aberaurh nnnen und Schüler Fragen zum Thema „Ökosystem hWissensfrar, Sp0rt ' iche Übungen wechseln sich mit den naturkundli- f Binder für di P , n P' e Waldjugendspiele sollen mit dazu beitragen, ^^sichtiaen ii a ^^ er ) Sanktionen des Waldes und den notwendi- i ngang mit diesem Lebensraum zu sensibilisieren. Die
Nr. 20/2008
Platzierung im Wettbewerb spielt eine nachgeordnete Rolle, im Vordergrund steht der Spaß, sich ohne Schulstress inmitten der Natur unter fach- kundiger Begleitung von mehr als 60 Forstleuten und Helfern mit den Wechselwirkungen und Beziehungsgefügen zu beschäftigen. Nach Absolvieren des Parcours haben die Kinder Gelegenheit, sich vor der Siegerehrung zu stärken und auf der großen Wiese vor dem Schwimmbad auszutoben. Im Vorfeld haben sich die Schulklassen an einem Malwettbewerb zum Thema „Vielfalt der Tierwohnungen im Wald” beteiligt.
Eine Jury aus zwei Förstern und drei Lehrern bewertet die eingeschickten Bilder, die besten Bilder werden mit Extrapreisen, gestiftet von der KEVAG, belohnt. Finanziell unterstützt werden die Spiele in Rheinland- Pfalz vom Sparkassenverband des Landes.
Die Kreissparkasse Westerwald und die Nassauische Sparkasse stiften auf örtlicher Ebene die Geldpreise für die drei erstplatzierten Schulklassen, daneben winkt ein Besuch des Wildparks Gackenbach und ein Besuch des Neuwieder Zoos für die Siegerklassen. Weitere finanzielle Unterstützung und Sachpreise kommen von den Verbandsgemeinden sowie Kunden und Geschäftspartnern des Forstamtes Neuhäusel.
Die Waldjugendspiele werden landesweit in Zusammenarbeit mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und mit Unterstützung der Ministerien für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz und für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur an 29 Standorten durchgeführt. Seit Beginn der Spiele im Jahrgang 82 werden rund 345.000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben. Der immer noch steigenden Beliebtheit der Schulklassen an diesen Veranstaltungen stehen die Organisationsänderungen, verbunden mit Personalabbau in den Forstbehörden entgegen.
„Es wird immer schwerer, genügend Kolleginnen und Kollegen zur Unterstützung der Spiele zu motivieren”, so Roland Kreutz, Leiter des Forstamtes Neuhäusel. „Wir nehmen jedoch diesen pädagogischen Auftrag sehr ernst.”
Stiftung Bahn-Sozialwerk - Ortsstelle Westerburg
Nächster Treff
Der nächste Treff der Spender des Bahn-Sozialwerkes, Ortsstelle Westerburg, findet am Mittwoch, 21. Mai 2008 um 15.00 Uhr in der Gaststätte “Zum Schützenhof’ in Kaden, Elbbachstraße 5 statt.
Eingeladen sind alle Spender der Stiftung Bahn-Sozialwerk, Ortsstelle Westerburg.
Der Vorstand bittet um zahlreichen Besuch.
Montabaur
Sprechzeiten mit Stadtbürgermeister Klaus Mies
Sprechzeiten mit Stadtbürgermeister Klaus Mies können unter der Rufnummer 02602/126-324 oder 126-335 (Büro des Stadtbürgermeisters), vereinbart werden.
Fax-Nr. 02602/126-255 E-Mail-Adresse: KMies@montabaur.de Handy-Nr.: 0160/90511966
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Sperrung Parkplätze am ICE-Bahnhof Montabaur - Innere Erschließungsstraße Ost
ln der Zeit vom 13.05.2008 - 30.06.2008 werden die Parkplätze am ICE- Bahnhof Montabaur - Innere Erschließungsstraße Ost - auf Grund einer Baumaßnahme gesperrt. In diesem Zeitraum steht die Tiefgarage ICE- Bahnhof Montabaur kostenfrei als Ausweichparkmöglichkeit zur Verfügung.
Kontakt: Wirtschaftsförderung der Verbandsgemeinde Montabaur, Telefon: 02602/126-270, E-Mail: wirtschaftsfoerderung@montabaur.de oder Servicebüro Tiefgaragen Stadt Montabaur, Telefon: 02602 / 95 00 48.
Stadtrat tagte am 08. Mai 2008
ln seiner fünften Sitzung in diesem Jahr hatte der Stadtrat von Montabaur eine Vielzahl von Beschlüssen zu fassen. Darunter fielen die Richtlinien zur Durchführung einer jährlichen Sportlerehrung sowie verschiedene Änderungen von Bebauungsplänen (zu den einzelnen Bebauungsplanverfahren wird noch gesondert im Wochenblatt berichtet). Außerdem wurden Bauprogramme für die Erschließungsanlage „Unter dem Hahn“ in Montabaur-Bladernheim und für den Ausbau der Kantstraße in Monta-

