Wochenblatt VG Montabaur
Mit Spaß und Freude sollen sich die Schüler mit gesundem Essen und Sport auseinandersetzen. Die Schulklassen können an dem Wettbewerb teilnehmen, indem sie ein „fit & gesund“ Buch erstellen und einsenden. Die Projektmaterialien mit Anregungen für ein solches Buch können beim Egmont Ehapa Verlag bestellt werden. Darstellungsform und Art des Buches sind dabei frei wählbar.
Als Hauptpreis winkt eine Klassenreise zum Filmpark Babelsberg inklusive Übernachtung in der Jugendherberge und rustikalem Mittagessen im Mittelalter-Erlebnisrestaurant „Prinz Eisenherz“. Höhepunkt des Besuches ist die Besichtigung des original Löwenzahn-Bauwagens zusammen mit Fritz Fuchs alias Guido Hammersfahr, der sich exklusiv für die Jungen und Mädchen Zeit nehmen und alle Fragen der Kinder beantworten wird. Weitere Informationen zum Wettbewerb erteilt Frau Dajana Pintarelli (Egmont Ehapa Verlag GmbH, Wallstr. 59, 10179 Berlin, Telefon: 030 2
* ~ * t- r- |— U«:i. *-J r%irt+^r£illi (fi)
Überregionale Ärztetagung im Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach
am 16.04.2008 zum Thema Schilddrüsenüberfunktion (M. Basedow mit Augenbeteiligung).
Zum Thema Überfunktion (Basedow-Erkrankung mit Augenbeteiligung) kamen im Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach dieser Tage zahlreiche Arzte zu einer Fachtagung zusammen.
Auf Einladung der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin trafen sich dort Augenärzte, Allgemeinärzte, Internisten und Nuklearmediziner aus einem größeren Einzugsbereich, um sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. Die Augenbeteiligung bei der Basedow-Erkrankung („Glubschaugen“) führt bei den meist weiblichen Patienten oft zu einer erheblichen psychischen und körperlichen Belastung und ist nicht einfach zu behandeln. Den ersten Vortrag hielt Frau Dr. Nina Niederdräing, Oberärztin im Zentrum der Universität Essen. Sie stellte ausführlich die modernen Untersuchungs- und Behandlungsverfahren dar.
Dr. Dirk Richter, Chefarzt der Abteilung für plastische Chirurgie vom Dreifaltigkeitskrankenhaus Wesseling, das sich wie die Dernbacher Klinik in der Trägerschaft der Maria Hilf Gruppe befindet, berichtete sehr eindrucksvoll von einer in Wesseling entwickelten Operationsmethode, um eine Druckentlastung der Augen zu erreichen. Mittlerweile sind in Wesseling über 3000 Patienten nach dieser Methode mit gutem Erfolg operiert worden. Viele auswärtige Ärzte haben die Methode dort erlernt, sie wird mittlerweile in vielen Zentren weltweit mit gutem Ergebnis angewandt. Dr. Eberhard Bell, Chefarzt der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin im Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach, berichtete über die Erfahrungen mit der Radiojodbehandlung bei der Basedow’schen Erkrankung. Von 7.800 in Dernbach durchgeführten Radiojodbehandlungen entfielen 1.100 auf die Basedow-Erkrankung, davon viele Patienten mit Augenbeteiligung. Wie Dr. Bell darlegte, konnte in Dernbach durch eine Veränderung des Dosiskonzeptes durch eine einzige Radiojodbehandlung mittlerweile eine Erfolgsrate in 97,5 % der Fälle erzielt werden.
In der Diskussion wurde auf die Notwendigkeit einer guten interdisziplinären Zusammenarbeit hingewiesen.
Kirchenchor St. Cacilia, Horressen
Besuch vom Partnerchor
Der katholische Kirchenchor „St. Cäcilia“, Horressen hatte vom 18. - 20. April Besuch von seinem Partnerchor „St. Cäcilia“ aus der Stadt Sebnitz. 21 Sängerinnen, Sänger und Angehörige kamen am Freitagnachmittag gut gelaunt in Horressen an und wurden vom Horresser Kirchenchor mit einem Westerwaldlied begrüßt. Die 1. Vorsitzende Christel Nebgen wünschte allen einen angenehmen Aufenthalt im Kreise Gleichgesinnter. Auch Ortsvorsteher Hans Werner Nebgen begrüßte die Sebnitzer im Namen der Stadt Montabaur. Die Gäste wurden privat in den Familien ihrer Gastgeber untergebracht. Am Abend probte man dann für die gemeinsame Gestaltung des Samstag-Abendgottesdienstes.
Anschließend saß man noch lange zusammen, um sich kennen zu lernen, neue Freundschaften zu schließen und gemeinsam zu singen.
Für den nächsten Tag war ein Ausflug geplant, der die Sebnitzer Gäste durch das schöne Gelbachtal ins Lahntal nach Bad Ems führte. Nach einem Rundgang durch Bad Ems ging es weiter die Lahn entlang nach Lahnstein, wo man sich beim Mittagessen stärkte.
Am Nachmittag fuhren die Sebnitzer Gäste, die auch von einigen Gastgebern begleitet wurden, nach Koblenz.
In Koblenz wurde dann eine Schiffstour auf dem Rhein und der Mosel unternommen. Nun fuhr man wieder zurück nach Horressen, um gemeinsam den Gottesdienst musikalisch zu gestalten. Es war ein beeindruckendes Erlebnis, mit so vielen Sängerinnen und Sängern in der Kirche zur Ehre Gottes zu singen.
Anschließend traf man sich im Pfarrheim zum gemeinsamen Abendessen.
L-/CI nuci IU VVUIUC ww>> [Ol | 1 IVJI icöötff 11 una 06
vorträgen, lustigen Sketchen und Vorträgen gestaltet.
Ein Höhepunkt des Abends war die Ehrung der Horresser Sängerin Ki Merz, der von der Vorsitzenden Christel Nebgen die Ehrenurkunde vom Präses des Kirchenchores Diakon Dieter Wittemann »die gold Ehrennadel für mehr als 50 Jahre Treue zum Cäcilienverband überre wurde.
IIIC .^1 I I lim
Nr.'
ä
7&:
ä
V* i
T"'
i
; l,
if '
/■ b #•' 1 »j.
r
w
A närhsten Tag hieß es dann leider schon wieder Abschied nfe T ,1 itzende des Sebnitzer Kirchenchores, Frau Hildegard % D ' e »rh den Mitgliedern des Horresser Chores einen herzlichen Dank f '' Finladunq zum Gegenbesuch aus.
die T i „nrHaqte verließen Horressen mit zahlreichen Eindrücken ? e rSef dass sie hie. viele neue Freunde gefunden^ jSSSÄ herzlich willkommen sind.
Jill'
\f
Katzen h i If e-Westerwald e,v, Die zweijährige Labradormischlingshüi Ebbi wartet sehnsüchtig auf ein ns Zuhause mit sportlichen Menscheni Garten. Ebbi ist kastriert, gechiptgs entwurmt und wünscht sich von Hera Heim, wo sie alleinige Prinzessin ist.' möchte künftig lange Spaziergänge gai sam mit Ebbi genießen? Bei Interesse^ den Sie sich bitte an Frau Grothe, I hilfe-Westerwald e.V. Tel. 02661-1 oder 06443-5818 oder guni@l westerwald.de.
Copenhagen Jazz Festival in Berlin
deTDäntoheJazXarha«!f.* ent /t ren das c °Penhagen Jazz Fssfrmli viertäaiaes FPQtiwai 6 ^^?^- des »Copenhagen Jazz Festival in ßerii ‘,1 Miniversion dp«; rnn^ au / dem die Beninerinnen und Berliner« Mit ^nlr u- t Copenhagen Jazz Festivals erleben können. 1
Clubkonzerten mwr 8 of kosten,osen Konzerten an öffentlicl präat das rnnonh 9 GroBkon zerten mit international bekannten Hi haqener MuStnm 960 J ? ZZ Festival “ seit bereits 30 Jahren dj erneut einen ^ nfan 9 Mai stattet das dänische Fesliäi
vier wichtinstpn r 89 !- 960 ? esuch in Berlin ab- In Zusammenarbeitä den führenden H— r ir I er Jazz bühnen werden insgesamt 15 KorailS hf von F~H?l? an,schen Bands ver anstaltet. Außerdem wird es ei J ner 9 RaK!rr onz 5 rten an wichti 9 e n Verkehrsknotenpunkten« Cooenh^ f 9eban - A,s Neuheit Präsentiert die vierte Ausgatej Zu£mmtntl Ja f Z FestlVal in Berlin“ auch zwei StraßenkonM Festival* - mit der T*kker Group, dem neuen Hauptspom
Festivals, organisiert werden. I
Uhrmit”fi^ en ^ a9en Jazz Festival in Berlin“ startet am 7. Main talentiprto cT ^ onzert I n der Dänischen Botschaft. Dieses Jahr feil Berlin“ pröfw 9 !- rm Sinne Ee 9> die das „Copenhagen Jazz FeA dänisrf^n? 1 '®K S,n - ne Ee 9 wird ihr neues Album präsentieren,^! den ist nio? 09 der ir, ternationalen Jazzpresse mit Lob Überschi tiae Piat+fnr^ t <- a T menar ^ e ' f der Dänischen Botschaft stellt eine*
de da«; PqIT fur das Festival dar. Bereits in den vergangenen Jf0 Jazykamnf ,Va >n der Bots chaft mit Künstlern wie Marilyn MM | Jazzkamikaze eröffnet.
SPSST Ne u U6run 9 ist "Jazz for Kids”. Beim „Copenhagen^ 7. Ma um Tn ™ mu ts auf eine lan 9 e Tradition im Kinderjazz da«; Kinrt Q wer den der Percussionist Thomas San
zert fnr r,ai°L Chester . Los Cumbacheros diese Tradition int Dies p knni* C !? f ] e Gas * e an der Dänischen Botschaft i zentmm°FC 7 S 1 ?. n wird ein zweites mal am 8. Mai im Kn^ stützunn J^dhlheide auftreten. Dieser Teil des Festivalsist n izung des Kulturprogramms BERLINAUT realisiert worden.

