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. „ Hac Geld wegnahm und es den Armen Beinen Beutezügen steckte er so viel wie B al Pioene Tasche. Und er war auch t in aie n der mit einer festen Bande*
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Unter dem Motto “Neues vom Schinderhannes" hatten die Stadtbücherei und
das Stadtarchiv Montabaur Räuberhauptmann, uc , _
zu einem Vortragsabend die Lande zog. Vielmehr war er ein
eingeladen. Der Räuber- J ''^QVA/andt und c
p- , hauptmann hatte vor gut
^ 200 Jahren zunächst im
Hunsrück später aber auch im \Nesterwa\d und Taunus sein Unwesen getrieben. Gerüchten zufolge ließ sich sogar eine seiner Töchter
zeitweise in Montabaur nieder.
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\ls Leiterin des Stadtarchivs begrüßte Dr. Regina r iebich die rund 30 Gäste und den Referenten des Abends: Der Rechtswissenschaftler Dr. Marc Scheibe von der Universität Mainz hat das Leben des Johannes Bückler (wie er mit bürgerlichem Namen hieß) vollständig wissenschaftlich aufgearbeitet. Spannend, lebendig und amüsant war sein Vortrag über die Kultfigur der vergangenen Tage. So räumte Scheibe mit einigen Mythen auf: Der Schinderhannes war nicht, wie es sich der Volksmund ™-
erzählt, eine Art Robin Hood vom Hunsrück, der den rezitierte Co-Referent Christian rom au*
menten wie Augenzeugenberichten oder Dorfctaf
Räubernaupunaiio, —.
die Lande zog. Vielmehr war er ein Mann mit stanj rharisma der wortgewandt und charmant fei, motivieren konnte, sich ihm für bestimmte!» anzuschließen. Wenn er weiterzog, lieft er« ppfährten meist zurück. Rund 130 Verl» wu den ihm zur Last gelegt - von Viehdiebsl^ über Oberfälle, Raub, Folter bis hin zum ft, Trotzdem wurde der Schinderhannes zur Knft Liner Zeit die die Menschen zugleich erschw und faszinierte. Seine Popularität war so groß,i Lnnar einige Räubergruppen bei ihren grau» T°?en seinen Namen und Schlachtruf riefen,« Ir Vorbild zu ehren oder um von ihrer* fdpnbtät abzulenken. Als der Schmderha* fahr 1803 in Mainz öffentlich hingenchtet w kamen 30 000 Menschen zum Zuschauen.
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Neues vom Schinderhannes: Referent Dr. Marc Scheibe von Dr. Regina Fiebich (r ), Leiterin des Stadtarchivs.
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