Alpenf
^■zimmer,
08 unten.
■oft;
en 3 .
ier 9 a%isi äiK
Mai 2008. J
068 Koblt, laft-rlp.de,^ ■Da 9-16 w
att VG Montabaur
15
Nr. 19/2008
eP . Die Raritäten sind zum Teil derart empfindlich n,
Wochen zu sehen sein werden. H u " cn - dass die nur für
, ei Hontabaurer Wissenschaftler, Prof. Dr. Eberhard e - - 1 Roth, eroffneten die Ausstellung am d F 'scher und Dr
tag dem, 5. Mai um 17 Uhr.
jSÄS“* * “" 9 *' S °'« «■ «***, und
SSer Rheinlande (NH^Di^VerSltun^ T Naturfl) 'sto- ao Philipp Wirtgen aus Neuwied (1806-70) S 9llt dem Anden- r Naturkunde und einem Wegbereiter des NanZ%°? ler der ^einigsten Mal überhaupt sind alle Florenwerke 18, Jh. zu sehen. Sie wurden in ihrer Mehrheit Inn , ? stervva, des seit en , Dillenburg, Hadamar, Montabaur und iJf, Lehrern aus Alten- r miung geht zurück auf Prof. Johannes Eben ff 7ölt verf ^t. Dfe id dürfte in dieser Vollständigkeit einmalia sein Ll 1923 >' Montabaur — Heimatkunde von besond^ZntlZU* ** Au ^
chtsr irbauchbt lektionkams hleimtatil
«ineswäsi amisfiscte| > am MM
.DietdorM jndl
lusesderBa
der InformaSo
jxkrankheit“
I hinterdernB« n Oberbauctil hwerdentiaif uxkranktieciä ivorstufen. rie kanndieüt ungsbetunda jreblockem.a
nöglichkeiteaj mserem Leilu tust und Visa ben Sie audl >n zu erörtern! hauses imit der Telefon
es
s (Krankheitsä (en sich am W i Restaurants!
nonatlichenlri
eits operieitl
lillscheidj
Idies jeine
VeranstalWJ ;rand -
HJUfiranjj
;ursion»n
Xachefl
ZU der'
ellungihj er und Pi
auch für die
qelkonzert am Limes
Bü-Vogelstimmenwanderung am Freitag, den 16. Mai 2008
- ' Vogelhitparade in der Augst mit
Goldammer und anderen gefiederten Interpreten
Foto: W. Lieber Nun sind auch die letzten “Spätheimkehrer” aus dem Süden eingetroffen und erfreuen uns mit ihrem Gesang. Doch es ist gar nicht so einfach, die unterschied- net! i ! i , ch _ er ?_ Stimmen den einzelnen
i •-£- -Vogelarten zuzuordnen. Hier hilft
srVogelkenner Georg Fahl weiter, indem er einige Tipps verrät, worauf «erOrnithologe achten sollte. Treffpunkt ist für alle Naturfreunde um 1.00 Uhr vor der Pfarrkirche in Arzbach. Der ca. dreistündige Abend- Liergang durch die Wiesen und Wälder der Augstgemeinde Arzbach lastenfrei. Fernglas und Bestimmungsliteratur können ausgeliehen n. Weitere Informationen im NABU-Naturschutzzentrum Westerfeld unter Telefon 02602/970133 oder »r.Best@NABU-RLP.de.
Montabaur
VMM mit Stadtbürgermeister Klaus Mies^
|einbart werden.
»■Nt. 02602/126-255
ta-töresse: KMies@montabaur.de pty-Nr.: 0160/90511966
ärmschutz in Wohngebieten CnmmBrmonaten durch fiele Mitbürger fühlen sich in den Frühlings- und . ejt oc j er in den [reaktiven Nachbarn insbesondere wahrend der Mittagszei^ ^ Ärger
pdstunden gestört. Durch ein wenig me ^ r _^ 8 h ltzvorsc hriften nicht Wer Nachbarschaft vermeiden. Werden »-ärrnschutevoßcnnne fechtet, muss das Ordnungsamt mit geeigneten Mitteln die ttnna khsetzen. Bitte beachten Sie folgende Hinweise.
(tfiutz der Mittags-und Nachtruhe K, nr htruhe
l!« 22.00 Uhr bis 06.00 Uhr ist es Privatpersonen ^ stören. Die-
tetechbamdurch Arbeiten oder lärmende Freizeitaktivrtate Uhr b|S
f Verbot gilt in Wohngebieten auch in der Mittagszeit Arbe rten. Das hr. Hiervon ausgenommen sind allerdings gewerbliche Arbet^n ^ gilt auch nicht tür (landwirtschaftliche) Betnebe.w en t s tehen.
teil üblich sind und durch sie keine Gefahren oder Nachteile ernste «brauch von Rasenmähern und Gartenmaschinen _. nnunas .
'ebene Rasenmäher, insbesondere solche mi e ^ 15 00 otoren dürfen nur werktags von 7.00 Uhr 5* s der Mittagszeit
-hr bis 20.00 Uhr benutzt werden. Das Verbot wäh I®[L , omo toren oder 'I nicht für Rasen-mäher, die mit geräuscharmen Elekt y er bren-
l«r EU-weit gültigen Pla-kette, die die Geräuscharmu Ruhezei _ femotors bescheinigt, ausgestattet sind. Die vorgena aenu tzten Igen sinngemäß auch für alle anderen in Ho J, und h 9 a fl rt n 8 un 9 d Geräte.
E tne r enen und damit Lärm erzeu9ende ^ Ma täno Rasentrimmer
Ndets lärmintensive Geräte (Motor- oder Kreissäge, ^ _ . Zeiten
^ 0 „ i a ^ sau 9 er mit Verbrennungsmotoren u.ä.) dürfen n betr ieben
C° , Uhrbis 13 °0 Uhr und von 15.00 Uhr bis ^-00 Uhr betne^ loonir ? 6mand wir d gerne in seiner Mittags- oder Nac flrsc haftlicher I ! chsolltees a 'l©*n schon im Interesse guter " achda ® tz | ic h e Vor- Lp ^l'lür jeden selbstverständlich sein, auch ohne g au * die Nachbarn Rücksicht zu nehmen.
^Gemeindeverwaltung Montabaur
Ab Anfang Mai 2008 werden in
Eigendorf und Reckenthal
die Gas- und Öl-Heizungen gemessen.
Aribert Lange, Bezirksschornsteinfegermeister, Brunnenstraße 40, 56075 Koblenz Telefon 0261/51219
Sperrung Parkplätze am ICE-Bahnhof Montabaur - Innere Erschließungsstraße Ost
ln der Zeit vom 13.05.2008 - 30.06.2008 werden die Parkplätze am ICE- Bahnhof Montabaur - Innere Erschließungsstraße Ost - auf Grund einer Baumaßnahme gesperrt.
In diesem Zeitraum steht die Tiefgarage ICE-Bahnhof Montabaur kostenfrei als Ausweichparkmöglichkeit zur Verfügung.
Kontakt: Wirtschaftsförderung der Verbandsgemeinde Montabaur, Telefon: 02602/126-270, E-Mail: wirtschaftsfoerderung@montabaur.de oder Servicebüro Tiefgaragen Stadt Montabaur, Telefon: 02602 / 95 00 48.
Besuch der Partnerstadt anlässlich der Sebnitzer Blumentage
Auf Einladung von Oberbürgermeister Mike Ruckh aus der Partnerstadt Sebnitz besuchte eine Abordnung des Stadtrates vom 18. bis 20. April 2008 die Blumenstadt Sebnitz in Sachsen.
Ankunft und Empfang im Hotel „Sebnitzer Hof ”
Die Hinfahrt wurde durch eine 3-stündige Besichtigung der „Elb-Florenz- Metropole“ Dresden unterbrochen. Am Freitagabend hatte die Stadt Sebnitz im Rahmen der Blumentage zu einem Jazzabend in den Bahnhof von Sebnitz eingeladen.
Am Samstagvormittag konnten sich die Ratsmitglieder in einer gemeinsamen Stadtratssitzung über die durchgeführten und geplanten Vorhaben informieren.
Stadtbürgermeister Mies (links) und Oberbürgermeister Ruckh beim Überreichen der Gastgeschenke.
Als Gastgeschenk überbrachte Stadtbürgermeister Klaus Mies eine Kerze mit Stadtwappen, hergestellt von der Montabaurer Firma Jacob Flügel. Im Gegenzug überreichte Oberbürgermeister Ruckh eine Modelleisenbahn, gefertigt von der Firma Tillig in Sebnitz.
Am Samstagnachmittag wurde die „Festung Königstein“ besichtigt.
Auf der Rückfahrt am Sonntagmorgen erfolgte noch ein Abstecher in Thüringens Landeshauptstadt Erfurt. Als Resümee bleibt festzuhalten, dass beide Städte sehr aktiv sind und -Ordnungsamt- dass die Städtepartnerschaft seit vielen Jahren ein fester Bestandteil ist.

