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Montabaur

Nr. 18/2008

> Montabaur

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jfeise^ajd gratuliert den Siegern

lfW est , juaendwettbewerb der Volksbanken und

,ternati° naler H

»isenbanken ^ Sje g era rbeiten zum Thema “Sport ver- liüry ha* en,s f, ohne Grenzen" für “jugend creativ” stehen fest!

Kg,.Miteina nder aen diiche der Schulen in Arzbach, Neuhäusel, L 3 00 Kinde run ° Nentershausen reichten bei der Raiffeisenbank Icheid Girod una i Arzbach yvettbewerbsbeiträge zum 38. Inter- jnterwesterwaia » d crea tiv” ein. Unsere Jury, bestehend aus ^ nWe fSnten Schulen, sind voller Lob für die diesjährigen ^^uftthPwerbsthema “Sport verbindet - Miteinander ohne jgezumVf «« has aerade in diesem Jahr mit Olympia und Fuß- ;e n'- ein Schaft kaum besser gewählt sein könnte, jropamersie h ^ eten Ma)arbejten auc h auf eine besonders

ssen d ' e häftiaung mit dem Wettbewerbsthema schließen.

/eBeSCna onripn Arbeiten wurden die Schülerinnen und Schü- 3h Äflin der Hauptgeschäftsstelle der Raiffeisenbank eG 160 IH in Arzbach mit Sachpreisen, Urkunden und Medaillen e n erW pweils ersten drei Plätze in ihrer Altersstufe belegten:

: i nnnie Dott aus Arzbach, Lea Künkler aus Arzbach und

Arzbach; 3. bis 4. Klasse: Melina Hoffbauer aus Arz- C h lörsch aus Großholbach und Paul Schütter aus Arzbach; :°E- e . Lydia Dutine aus Gückingen, Johanna Gemmer aus ninrf Lars Rechenberg aus Gückingen; 7. bis 9. Klasse: Lina MioriPrerbach Serina Skorupowski aus Nentershausen und laus Nentershausen; 10. Klasse: Christin Wörsdörfer aus n Melanie Diener aus Görgeshausen und Julia Bauch aus Heil-

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Das Quentchen Luxus: Fenster aus Holz sind Fenster mit Ausstrahlung

einfach zu pflegen - lange haltbar

Architekten und qualitätsbewusste Bauherren entdecken seit gerau­mer Zeit den Werkstoff Holz wieder - auch beim Fenster. Kein Wun­der, besitzt doch das natürliche, nachwachsende Material viele gute Eigenschaften: angefangen von der guten Wärmedämmung über extreme Umweltfreundlichkeit bis hin zur wohltuenden Ausstrahlung. Wer beim Innenausbau auf natürliche Materialien setzt, der will auch bei einem so präsenten Bauteil und “Möbelstück” wie dem Fenster nicht darauf verzichten. Moderne, gut gearbeitete Holzfenster wir­ken hochwertig und luxuriös. Sie machen aus der Immobilie eine wertbeständige Investition.

Zehn Jahre ohne Nachstreichen

Was Haltbarkeit und Pflege angeht, kann man hartnäckige Vorur­teile getrost vergessen. Denn in Sachen Oberflächenbeschichtung hat sich beim Holzfenster in den letzten Jahren viel getan. Moder­ne Holzfenster müssen als werthaltige, pflegeleichte High-Tech- Produkte keinen Vergleich scheuen. Eine neue Generation von Anstrichen bringt eine enorm verbesserte Wetterbeständigkeit. Im Verbund mit hochwertigen Hölzern und einer Produktion auf hohem Niveau geben manche Lackhersteller sogar eine zehnjährige Garan­tie aufs Holzfenster. Und sie versprechen, wenn einige wenige Basis­bedingungen erfüllt sind: Zehn Jahre kein Nachstreichen!”

Nur mindestens einmal jährlich sollte der Bauherr seinen Fenstern eine gewisse Pflege zukommen lassen, die jedoch keinen großen Aufwand erfordert. Die Behandlung mit Pflegemilch - einfach nach dem Säubern aufgetragen - genügt. Sie schützt das wertvolle Holz, macht es geschmeidig und wetterunempfindlich. Selbstverständlich empfiehlt sich dabei auch eine regelmäßige Kontrolle und Wartung der Scharniere und Beschläge.

Farbakzente mit UV-resistenten Lasuren Bei der farblichen Gestaltung sind dem Bauherrn heute keine Gren­zen mehr gesetzt. Erlaubt ist, was gefällt: UV-resistente Lasuren bie­ten einige Hersteller mittlerweile sogar in den trendigen Pastelltö­nen an. Und wenn sich der Einrichtungsstil oder der Zeitgeschmack ändert: Holzfenster erhalten durch einen anderen Farbanstrich schnell ein völlig neues Gesicht. Ausbesserungs- und Reparaturar­beiten sind beim Werkstoff Holz vergleichsweise einfach durchzu­führen. Außerdem gilt: Lacke und Lasuren für Fenster sind heute selbstverständlich umweltfreundlich. Das heißt, sie können am Ende eines langen Fensterlebens problemlos der Wiedervenwertung zuge­führt werden.

Eine Information der Eisbachtaler Fensterbau GmbH

Wissenswertes

^Übergabe

(Jahreshauptversammlung des Sportvereines Olympia Eschelbac nie Christof Frensch (auf dem Bild Zweiter von links), der Inhaber de e-Marktes in der Moselstraße in ^Montabaur, die Mitglieder de «führenden Vorstandes mit der Übergabe eines Schecks in Höh '^UR; & as Geld ist insbesondere für die im Eschelbacher Spor Kinder-und Jugendarbeit gedacht.

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^ chi ede?e*K?nH ,erun9 im nassen Element "'^•Jesu X, . 6r und G®schwlsterschwimmkurse

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^ e nhausDemh!Lk Ab * eilun9 für Physiotherapie im Herz- ^ a| hstaa dfin ch o r der vers chiedene Aqua-Kurse für die k 24.05., startet ein Kurs zum Geschwisters<

men, der sich speziell an Geschwister im Alter zwischen 3 Monaten und 6 Jahren richten.

Hier erleben die Kinder gemeinsam Spiel und Spaß im nassen Element. Neben der spielerisch geförderten Bewegung im Wasser steht der Kon­takt zwischen Geschwistern und Begleitpersonen sowie den anderen Gruppenteilnehmern im Vordergrund. Pro Familieneinheit, bestehend aus zwei Erwachsenen und zwei Kindern, kostet ein Geschwisterschwimm­kurs 86,00 EUR und erstreckt sich über zehn Termine. Säuglingsschwimmkurse werden ab Mittwoch, den 28.05., 14:00 Uhr für Kinder im Alter zwischen 3 bis 12 Monate angeboten. Am Donnerstag, den 29.05., starten ab 9:30 Uhr und ab 11:30 Uhr Kleinkinderschwimmkurse für 1- bis 3-jährige Kinder. Die Durchführung aller Kurse obliegt Dora Alber­to, einer erfahrenen Kursleiterin.

Das Säuglings- und Kleinkinderschwimmen gibt die Möglichkeit, sich früh selbstständig zu bewegen. Bewegungsanreize, die sich nur im Wasser ergeben, werden genutzt, um den Kindern bereits in dieser frühen Lebens­phase die Welt der fördernden Bewegung zu eröffnen. Mit spielerischen Elementen werden Gelenke und Wirbelsäule trainiert, die gesamte Ske­lettmuskulatur wird gekräftigt. Wer möchte, kann auch das Schwimmen lernen! Für die Säuglings- und Kleinkinderschwimmkurse wird je Kind eine Begleitperson benötigt. Jeder dieser Kurse besteht aus zehn Einheiten und kostet 56,00 EUR für einen Erwachsenen und ein Kind.

Nähere Informationen und Anmeldungen bis zum Donnerstag, den 15. Mai über die Abteilung für Physiotherapie im Herz-Jesu-Krankenhaus in Dern­bach unter Tel: 02602/684-265, vormittags von 8:00 -12:00 Uhr.

Klingeln gebaut und Lacke geprüft

Girls* Day: Schülerinnen bauten Scheu vor “Männerberufen” ab Mädchen und Technik: wer glaubt, dies seien unvereinbare Gegensätze, irrt gewaltig. Es stimmt allerdings auch, dass junge Frauen manchmal „mit der Nase“ auf vermeintlich männliche Berufe gestoßen werden müssen, um zu entdecken: Das können wir auch, das macht Spaß - und die Zukunftsaussichten sind prima.

Manche macht diese Erkenntnis, weil es den bundesweiten Girls* Day gibt. Diesmal war dies der 24. April, und auf Initiative der Agentur für Arbeit