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Wochenblatt VG Montabaur

Nr. (

Fossilien, Römer und Co -

Familien reisen durch die Zeit Cnilfl . h „

Unter diesem Motto bieten die Evangelische Fa, ^ lll ® n .'^ p hausen nenbildung und die Evangelische Kirchengemeinde Hohr-Grenzhausen vom 20. - 26. 7. 2008 eine Familienfreizeit in der Eifel an.

Die Kosten für 6 Übernachtungen in Familienzimmern, Vol Jensio Mahlzeiten am Tag) und Eintrittsgelder betragen bei eigener Anreise u . Kinder unter 2 Jahren: frei 2 - 6 Jahre 99,- EUR

7-12 Jahre 145,-EUR

ab 12 Jahre 155,-EUR

Erwachsene 190,-EUR .

Weitere Informationen, bzw. Flyer gibt’s bei Regina Kehr, Ev. e a Selters, Saynstr. 4, 56242 Selters, 02626-924415

regina.kehr.dek.selters@ekhn-net.de

“Ganz sicher” beim BIZ-Donnerstag

Wer sich bei der Bundeswehr, Polizei oder Bundespolizei (vormals Bun­desgrenzschutz) bewerben möchte, bekommt im Berufsinformationszen­trum (BIZ) der Agentur für Arbeit Montabaur alle wichtigen Infos - zum Bei­spiel über die Einstellungsvoraussetzungen und die Aufgabengebiete. In der Reihe „... und donnerstags ins BIZ“ sind am 21. Februar ab 13.00 Uhr Einstellungsberater für diese Berufe zu Gast. An diesem Nachmittag, der unter dem Motto „Ganz sicher“ steht, können auch im persönlichen Gespräch Fragen geklärt werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer Interesse hat, kommt einfach zwischen 13.00 Uhr und 18.00 Uhr ins BIZ. Adresse: Sauertalstraße 19 in Montabaur.

Weitere Auskünfte gibt das BIZ-Team gerne unter Telefon 02602/123-256.

Der Hospizverein Westerwald e.V.

lädt ein zum Informationsabend :

Montag, den 18.02.2008 um 18.00 Uhr im Katharina-Kasper- Medienraum des KH Dernbach

Thema des Abends: Lebensbilanz - Biografiearbeit “Viele älter Menschen leiden darunter, dass ihr Erinnerungsvermögen nach und nach abnimmt, oder vereinsamen innerlich, weil ihre Lebens­geschichte nicht mehr gefragt ist. hier setzt die Biografiearbeit an, die mit verschieden Methoden Zugänge zur Vergangenheit bietet. Sie ermutigt Menschen, über das eigene Leben nachzudenken und darüber zu spre­chen.” Referentin: Ute Wagner PDL Alten- und Pflegeheim Stiftung Hos­pitalfonds Montabaur

Berufsberatung für Mütter und Väter

Neue Kompetenz Beratungsbüro Frau & Beruf in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten des Wester­waldkreises, Frau Beate Ullwer, am 21.02.2008 in Montabaur, in den Räumen der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur “Wieder berufstätig sein!” Wenn die Kinder größer werden, ist das eine wichtige und weitreichende Entscheidung für Mütter. Oft ver­bunden mit dem Wunsch nach einer befriedigenden sinnvollen Tätigkeit, die neben regelmäßigem Gehalt auch Anerkennung und Wertschätzung von außen bietet.

Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine sorgfältige Planung die beste Vor­aussetzung. Gerade gut ausgebildeten Frauen und Akademikerinnen wird empfohlen, sich im Hinblick auf eine adäquate Stelle engagiert vorzube­reiten. Die Arbeitsplatzchancen steigen dadurch enorm.

Teilzeitarbeit, Potenzialanalyse, Arbeitsmarktprofile und Weiterbildungs­möglichkeiten sind eine Auswahl an Themen, die mit Anke Graf von der Neuen Kompetenz unverbindlich und kostenlos in einem Erstgespräch vertieft werden können.

Die Beraterin bietet zudem einen Überblick über attraktive Qualifizie­rungsprojekte in der Region und individuelle Fördermöglichkeiten.

Auch Väter und Mütter in der Elternzeit können sich vor der anstehenden Rückkehr in den Betrieb eingehend beraten lassen.

Ort: Verbandsgemeindeverwaltung, Konrad-Adenauer-Piatz 8, 56410 Montabaur, Raum: Besprechungszimmer Neubau, Ebene 3/Sozialraum Damit Sie einen verbindlichen Gesprächstermin erhalten, um Ihre Situa­tion in aller Ruhe klären können, bittet das Beratungsbüro Frau & Beruf um rechtzeitige Anmeldung: Sekretariat: Marianne Matheisei: 0 26 81 / 98 61 29 / e-mail: buero@neuekompetenz.de Nähere Informationen finden Sie auch auf der Homepage: www.neue- kompetenz.de

Der “Rhetorik-Papst”...! (Bad Oeynhausener Zeitung) Prof. Dr. Dr. h.c. Lange

am 26.02.2007 im Keramikmuseum in Höhr-Grenzhausen!

Der RC Montabaur ist stolz, zur Unterstützung seiner Charity-Veranstal- tung am Dienstag, den 26.02.2007 um 17:30 Uhr den bekannten und mit­reißenden Professor für angewandte Rethorik der Universität zu Köln Prof Dr. Dr. h.c. Lange für den Vortrag: „Rhetorik für Führungskräfte; Ent­scheidungsträger haben etwas zu sagen, können sie auch reden“ gewonnen zu haben. ’

Als Führungskraft muss man früher oder später einen Vortrag oder eine Rede halten oder in einem Gespräch überzeugen. Gerhard Lange ist die Autorität auf dem Gebiet wirkungsvoller Rede. Er sagt Ihnen, wie Sie “mit Worten gewinnen". Sei es beim Vortrag vor großem Publikum, sei es im

Dialog mit Kunden oder Mitarbeitern. Professor Lange entwickelt Leistungskriterien des Uberzeugens und stellt Ihnen die erfolnrÖT^ Techniken vor. Sie werden ein brillantes Feuerwerk erleben bei Ho 6 " der Humor nicht zu kurz kommt. Prof. Lange unterstützt durch sein ^ traq die Projekte des Rotary Club Montabaur (Kinderheim in Z nB * sehen Stadt Skarszevy und die Sanierung des Pfadfinderheims W tabaur). Die Einnahmen kommen in voller Höhe diesen Projekten!, ^ Mit dieser Veranstaltung können Sie daher zwei wesentliche Zipu®* chen: Sie tun Gutes und bilden Sie sich selbst weiter! eer to

Es wartet ein spannender, unterhaltsamer Abend auf Sie.

Der Rotary Club Montabaur heißt Sie schon jetzt herzlich Willkomm Dienstag, den 26 . 02 . 2008 ,17:30 Uhr bis 18:45 Uhr, Keramikmu ®! in Höhr-Grenzhausen, Eintritt: 15,00 Euro / ermäßigt 8,00 Euro Kartenreservierung: Ulf Bellersheim ubellersheim@bellersheim.de Kartenvorverkauf: Keramikmuseum, Lindenstraße 13,56203 Höhr-Rm hausen. Fon 0049 (0) 2624 94 60 10 , info@keramikmuseum.de 1

Woche

Schwerbehinderte beschäftigen:

Für Betriebe gilt Meldepflicht

Private und öffentliche Arbeitgeber, die im Jahresdurchschnitt 20 und m, Mitarbeiter beschäftigen, sind gesetzlich verpflichtet, mindestens fünf p! zent dieser Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen zu besetze Wird diese Vorgabe nicht erreicht, muss eine Ausgleichsabgabe gezai werden. Damit überprüft werden kann, ob die Beschäftigungsquoteeri ist, müssen die betroffenen Arbeitgeber bis spätestens 31. März da zuständigen Agentur für Arbeit ihre Beschäftigungsdaten anzeigen D« Agentur Montabaur bittet darum, diese Frist unbedingt zu wahren. Wem die Meldung zu spät oder unvollständig eingeht, gilt dies als Ordnun» Widrigkeit, und es wird ein Bußgeld erhoben. v

Arbeitgeber, die nach Erkenntnis der BA beschäftigungspflichtig erhalten seit Anfang Januar die für die Anzeige erforderlichen Vordrüä sowie das Bearbeitungsprogramm REHADAT-Elan auf CD-ROM. Das kann die Anzeige auch elektronisch gemacht werden. Einen kostenlosen Download des Programms gibt es unter http://www.rehadat-elan.de.AiKt beschäftigungspflichtige Arbeitgeber, die keine Unterlagen erhalten,* anzeigepflichtig und können die Unterlagen unter demselben Link anfordert Für weitere Fragen und alle Informationen rund um das Anzeigevet fahren und die Beschäftigungspflicht schwerbehinderter Arbeiti* mer sind Stefanie Normann (Telefon 02602/123-119) und Ines Kunz (02602/123-131) Ansprechpartnerinnen in der Agentur für Arbeit Mon­tabaur. Darüber hinaus gibt es die Servicenummer für Arbeitgeber: 01801/66 44 66.

Selbsthilfegruppe Anämie gründen j

Auf Anregung einer Betroffenen möchte die Westerwälder Kontakt- m»! Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) eine Selbsthilfegruppei W mie für die Region Westerburg/Hachenburg gründen. Menschen, die Anämie leiden, schließen sich in einer Selbsthilfegruppe zusammen, sich über ihr Leiden auszutauschen, Informationen weiterzugebene zu erhalten, sich gegenseitig zu stützen und zu ermutigen.

Anämie heißt übersetzt „Blutarmut“, was aber nicht einen Mangel an® sondern einen Mangel an roten Blutkörperchen bedeutet, welchedie^ ger von Sauerstoff sind. Das heißt, der Körper ist nicht optimal erstoff versorgt und es kann zu einer Reihe von Beschwerden w® stungsabfall, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Übelkeit, nf ger Blutdruck, Schwindelgefühl, Schluckbeschwerden oder Baucn-n Kreuzschmerzen kommen. Anämie bezeichnet deshalb eigentlich Krankheit, sondern ein Symptom, für das es viele unterschiedliche de gibt. Diese können die Folge einer anderen Blutkrankheit zum B e r oder großer Blutverlust in kurzer Zeit sowie Eisen-, Folsäure- und'J*| Bl2-Mangel sein. Interessenten für eine Selbsthilfegruppe Anämie den sich bitte bei der WeKISS telefonisch unter 02663-2540 zuj] öprechzerten montags von 15 bis 18 Uhr und dienstags bis don von 9 bis 12 Uhr oder per Mail unter wekiss@gmx.de.

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Wunschkind- Kinderwunsch - Wann ist eine genetische Beratung sinnvoll?

Eine genetische Beratung wird aus unterschiedlichen Beweggründeni| Anspruch genommen: Erkrankungen in der Familie, bei den Ratsudien-I den selbst oder auch bei zuvor geborenen Kindern können Anlassseitl ebenso auch ungewollte Kinderlosigkeit, gehäufte Fehlgeburten oderEli| von Verwandten. Im Mittelpunkt der genetischen Beratung steht fast im der Kinderwunsch. Neue Technologien bieten zunehmend diagnostii Möglichkeiten im Bereich der pränatalen Diagnostik und der Reprodull onsmedizin und stellen somit neue Herausforderungen an alle Bete|| ten, sowohl Ratsuchende, als auch Berater und Untersucher. Anwj schiedenen Beispielen aus der Beratungspraxis werden MöglichketeI und Grenzen der pränatalen Diagnostik vorgestellt und auf Entwicfel gen der Reproduktionsmedizin eingegangen. Die Referentin ist Frau Hl med. Schneider-Rätzke, Oberärztin und Fachärztin für HumangenetMl humangenetischem Beratungsangebot an der Universitätsklinik Mainzufl am MVZ für Laboratoriumsmedizin in Koblenz. Sie wird in die Themaft| einführen und sich für Diskussion und Fragen bereithalten.

Die Katharina Kasper-Stiftung und die Katholische Familienbildungssil te Westerwald - Rhein Lahn laden dazu alle Interessierten herzlich#1 4.3.2008 um 20.00h in den Seminarraum des Herz Jesu Krankenhausesi Dernbach ein. Der Eintritt ist frei. Informationen unter 02602 / 949480 odn| www. katharina-kasper-stiftung.de.

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