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Wochenblatt VG Montabaur

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(WeKISS) telefonisch unter 02663-2540 zu den Sprechzeiten montags von 15 bis 18 Uhr sowie dienstags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr oder per Mail unter wekiss@gmx.de

Kostenloser Kurs zum Thema Pflege zu Hause

Die Ambulanten Dienste am Nassauer Marienkrankenhaus bieten auch in diesem Jahr wieder in Kooperation einer Krankenkasse einen Kurs über häusliche Krankenpflege an. Der Kurs, der sich über insgesamt zwölf Abende erstreckt, vermittelt in der Hauptsache fach- und sachgerechte Pflege im Sinne der fördernden Prozesspflege nach Monika Krahwinkel sowie Körper schonende Techniken bei der Versorgung bettlägeriger Pati­enten. Einen Hauptschwerpunkt bilden Praxis bezogene Übungen unter Zugrundelegung von Kinästhetik und Bobath. Außerdem werden wichti­ge Informationen über die Hilfemöglichkeiten der Kranken- und Pflege­versicherung vermittelt.

Kursbeginn ist Donnerstag, der 7. Februar 2008 - die zwölf Einheiten fin­den jeweils dienstags und donnerstags von 18.30 Uhr bis 20 Uhr im Mari­enkrankenhaus in Nassau statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Interessen­ten sollten sich anmelden unter Telefon 02604/706-243 oder per Fax 02604/706-244.

Hilfe für Frauen nach Trennung

Immer mehr Frauen kennen die Situation nach Trennung oder Scheidung. Viele von ihnen brauchen Unterstützung, um neue Kraft und Zuversicht für ihr Leben zu gewinnen.

Hilfe bietet ein ehrenamtliches Team, das aus fünf Frauen und einer Schönstätter Marienschwester besteht. Die Frauen kennen die Situation nach Trennung und Scheidung aus eigener Erfahrung. Sie bieten am Sa. 01.03.2008 (Beginn: 10.00 Uhr, Ende: 16.30 Uhr, Bildungsstätte Marien­land, 56179 Vallendar) ein Seminar mit dem Titel „Mein Lebensbaum“, an. Gemeinsam soll ein Netz der Verbundenheit zwischen denen, deren Beziehung und damit die Hoffnung auf emotionale Sicherheit zerstört wur­de, aufgebaut werden.

Gesamtkosten (mit Mittagessen): 16 EUR.

Anmeldung: Schw. M. Anne-Meike, Am Marienberg 1, 56179 Vallendar, Tel. (0261) 9626414, E-Mail: sr.anne-meike@schoenstatt-info.de

SC Brett’l - Fans 90 e.V. Wirges

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Die Jahreshauptversammlung des Skiclubs Brett’l - Fans 90 e.V. Wirges fin­det am Mittwoch dem 20. Februar 2008 um 20.00 Uhr in der Gaststätte Bür­gerstube / Bannberscheid statt. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf eine vollzählige Versammlung.

Tagesordnung: 1. Begrüßung, 2. Totengedenken, 3. Verlesung des Geschäftsberichtes, 4. Bericht des Kassierers, 5. Bericht der Kassenprü­fer, 6. Entlastung des Gesamtvorstandes, 7. Klarstellende Satzungsän­derung in den §§ 4, 5, 6, u. 7, 8. Wahl Versammlungsleiter/Wahlleiter, 9. Vorstandsneuwahlen, 10. Wahl Kassenprüfer, 11. Verschiedenes

Montabaur

Sprechzeiten mit Stadtbürgermeister Klaus Mies

Sprechzeiten mit Stadtbürgermeister Klaus Mies können unter der Ruf­nummer 02602/126-324 oder 126-335 (Büro des Stadtbürgermeisters), vereinbart werden.

Fax-Nr. 02602/126-255 E-Mail-Adresse: KMies @ montabaur.de Handy-Nr.: 0160/90511966

Stadtrat beschließt Haushalt 2008

ln der ersten Sitzung des neuen Jahres hat der Stadtrat von Montabaur den Haushaltsplan und die Haushaltssatzung für das Jahr 2008 beschlos­sen. Der Haushalt hat ein Gesamtvolumen von 35,24 Mio. Euro - das ist ein Zuwachs von 10,2 % gegenüber dem Vorjahr. Der Haushalt ist einer­seits geprägt von der positiven Entwicklung der Steuereinnahmen. Ande­rerseits sind hohe Investitionen für die Sanierung der Tiefgarage Mitte und des Konrad-Adenauer-Platzes sowie ein Entwicklungsprogramm für den Bahnhofsbereich geplant. Der Haushaltsplan wurde bei drei Gegenstim­men angenommen.

Der Verwaltungshaushalt ist mit 24,6 Mio. Euro um 11,3% (oder 2,5 Mio. Euro) gegenüber dem Vorjahr gewachsen. Aufgrund der aktuell positiven Konjunktur ist die Steuerkraft (Gewerbesteuer, Anteil Einkommens- und Umsatzsteuer etc.) der Stadt gestiegen, was zu den deutlich höheren Ein­nahmen führt. Dem gegenüber stehen aber auch deutlich höhere Umla­ge-Zahlungen an die Verbandsgemeinde und den Kreis, weil diese sich prozentual aus den Steuereinnahmen errechnen. Diese Zahlungen sind im Vergleich zum Vorjahr um rund 2 Mio. Euro auf 12,9 Mio. Euro gestie­gen. Außerdem wird sich die Sanierung der Tiefgarage Mitte finanziell bemerkbar machen: Neben den hohen Investitionen (siehe Vermögens­haushalt) muss die Stadt während der Bauzeit mit Mindereinnahmen von 75.000 Euro rechnen. Der Verwaltungshaushalt ist ausgeglichen nicht zuletzt durch eine Zuführung aus dem Vermögenshaushalt von 399.000

Euro - im Vorjahr lag dieser Betrag noch bei 932.000 Euro Auch der Vermögenshaushalt ist mit 10,6 Mio. Euro qenpn, ; ,k Kmit jahr gewachsen - um 7,7% oder 760.000 Euro. Er enthält HB9 en ' tionsprogramm der Stadt für das Jahr 2008. Hier Stehens TilDi e lungsbereich Bahnhof mit 1,6 Mio. Euro sowie die Sanieron ■ ne^ M gestaltung des Konrad-Adenauer-Platzes mit 900.000 Eurn 2M auf der Ausgabenliste. Die Sanierung der Tiefgaraqe 700.000 Euro für 2008 und knapp 3 Mio. Euro für 2009 vp w ^UJhr at Außerdem wird in diesem Jahr der Ausbau diverser StraßeM®^ oder begonnen: Dabei sind vor allem zu nennen: die Mons-wl (|ls ch in Montabaur mit 800.000 Euro, die Dernbacher Straße (L3 ipv^ D u dort mit 340.00 Euro, die Amselstraße in Horressen mit 3inf Erschließung der Meisenstraße (Sebnitzer Ring) in Horressen ii Euro und die Resterschließung des Gewerbegebietes „Am BeiS mit 340.000 Euro. Fortsetzung folgt - auch bei der Modernisi?! Stadthalle: Hierfür stehen in diesem Jahr 375.000 Euro zurVeifJ Der Schuldenstand der Stadt beträgt zu Beginn des Haushaltsiah?!

Mio. Euro; für 2008 ist eine weitere Neuverschuldung von 2 5 Pf geplant. Erfreulich ist, dass die ursprünglich für das Jahr 2007 hene Neuverschuldung von 3,2 Mio. Euro nicht eingetreten ist DaTODie die positive Entwicklung der Steuereinnahmen und auf Verlaaenmm Investitionen zurück zu führen. y m

Die Fraktion „Bürger für Montabaur“ (BfM) stellte den Antrag, 70 c

für einen neuen Spielplatz in Eigendorf im Haushaltsplan 2008 vorziisll Der Antrag wurde abgelehnt, aber im Einverständnis aller Fraktioner)! de das Vorhaben in den Investitionsplan für 2009 aufgenommen. Stimmen zum Haushalt 2008

Klaus Mies, Stadtbürgermeister:

„Die Ausweitung des Verwaltungshaushalts hängt ursächlich miti höheren Steuereinnahmen zusammen. Wir haben also kein Probier] den Einnahmen, aber sehr wohl bei den Ausgaben.... Letztlich gefl darum, die finanzielle Leistungsfähigkeit der Stadt auf Dauer zu sick indem Einspar- und Einnahmenpotentiale ausgeschöpft werden...,

tabaur investiert schon seit mehreren Jahren in die Zukunft, nichtnil 1100

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sich, sondern für die gesamte Region.“

Dr. Hermann Jacoby, Fraktionsvorsitzender CDU „Die weitere Verschuldung der Stadt ist eine vertrat- und veranta Maßnahme, die zur Zukunftssicherung und für die Entwicklung von tabaur unvermeidbar ist. Für die Stadt soll jetzt und in naher Zukunti Leitsatz gelten: Investieren bei der Stadtentwicklung und der Ans« von Gewerbebetrieben zur Förderung der Einnahmen und konsolidii bei den Ausgaben zur Verbesserung des Ergebnisses.... Der Haustj enthält viele Leistungen, die es zur Wahrung und Sicherung der L( qualität und der Kultur der Stadt zu erhalten gilt.“

Wiltrud Schwarz, stellv. Fraktionsvorsitzende SPD „Es ist schon bezeichnend, dass es der Stadt Montabaur offensii nicht gelingt, die steigenden Steuereinnahmen zum Schuldenabbau' für zusätzliche Investitionen zu nutzen. Stattdessen wird derVei tungshaushalt um mehr als 2,5 Mio. Euro aufgeblasen. Diese Li erschließt sich der SPD nicht.... Es ist für uns nicht nachvollziehbar, um zum Ausgleich des Verwaltungshaushaltes 400.000 Euro aus Vermögenshaushalt zugeführt werden müssen.“

Franz-Josef Eschenauer, Fraktionsvorsitzender FWG „Wir haben versucht, im Haushalt 2008 Möglichkeiten für Einsparung zu finden. Es konnten keine gravierenden Summen gefunden wert ohne die Weiterentwicklung und Leistungsfähigkeit unserer gefährden. Kleinigkeiten ja, aber deshalb einen Haushalt umzukremi würde mehr Verwaltungskosten bedeuten als Sparpotenzial zu erzir Heike Hatzmann, Fraktionsvorsitzende Wählergruppe Hatzmann „Schade ist, dass der Stadt von den Mehreinnahmen in Höhe von 2,5^ Euro nur etwa 10% über bleiben, weil so hohe Umlagen an KreisundVi bandsgemeinde gezahlt werden müssen. ... Der Haushalt 2008wur zum letzten Mal nach den alten Regeln der Kameralistik aufgestellt, wi wir im nächsten Jahr mit der Doppik arbeiten (kaufmännische Bi' führung), haben wir einen wesentlich besseren Überblick über Eini men und Ausgaben. Der Haushalt wird dann ein Steuerungsinstrur mit dem der Stadtrat aktiv Politik gestalten kann.“

Reinhard Lorenz, Fraktionsvorsitzender BfM „Im Vorbericht des Haushalts für dieses Jahr ist zu lesen, dass die gei te Neuverschuldung von 3,2 Mio. Euro für das Jahr 2007 voraussi® entfallen kann, Dank erheblicher Steuermehreinnahmen und Invest Verlagerungen. Für den Haushalt 2007, der in der Planung mit 3i,a Euro abgeschlossen hatte, bedeutet das eine Ungenauigkeit von i ° :l Deshalb heißt es, keinen Zweckoptimismus zu verbreiten, sonae Sache realistisch angehen. Den Realismus vermissen wir bei der lung des Haushalts.“ Die Fraktion BfM stimmte gegen den Hausna sp|

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Der diesjährige Fastnachtsumzug findet traditionell am Fastnac s tag, 05.02.2008 statt.

Mit der Aufstellung der Wagen und Gruppen wird gegen 13-3CI Uhnn Koblenzer Straße in Höhe der Kaserne begonnen. Gegen 14 Un der Zug in Bewegung setzen. Die Fahrtstrecke führt in di ® se ^ h i tfl der Koblenzer Straße durch die Innenstadt weiter über die Bah ir + Gerichtsstraße, Tiergartenstraße, Herzog-Adolf-Straß Straße, Bahnhofstraße und zurück zum Großen Markt.

Bis ca. 16.30 Uhr muss daher im gesamten Stadtgebiet mitVerk einträchtigungen gerechnet werden.

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