Nr. 04/2008
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ii TFT Flachbildschirme im Innenraum bieten jedem Fahrgast von 17 - m Sitzplatz aus eine Einsicht auf den vom Navigationsgerät ermit- L ' e| '026o: s ®! ne ctreckenverlauf oder zeigen über die Frontkamera das Geschehen )onr >er$J teill t n * R U s während die Musik direkt vom I-Pod über die Stereomusik-
00 Ullr W V °iffp erklingt Getreu dem Motto.wo Gäste Freunde werden!“ bie-
r ' rSindiaell & Scherer auch im Jubiläumsjahr wieder attraktive Reisen in l et SniärJr Atmosphäre an, wobei die optimale Betreuung der Reisegäste ^höchste Priorität genießt. Am 01.03.08 lädt das Unternehmen zum Ta der offenen Tür“ anlässlich des 60. Betriebsjubiläums ein.
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Schornsteinfeger wünschte FDP-Gästen viel Glück
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Neujahrsempfang des FDP-Kreisverbandes in der Stadthalle von Jänsbach-Baumbach wünschte Bezirksschornsteinfegermeister Dieter Köch (2. von rechts), der Bruder des Kreisverbandsvorsitzenden Klaus Köch (links), allen Gästen mit der Überreichung eines kleinen Schornsteinfegers viel Glück. Zusammen mit Harald Klein (rechts) und Dr. Jor- go Chatzimarkakis (2. von links), Europaabgeordneter und Mitglied des ZFDP-Bundesvorstandes, stieß man auf das Jahr 2008 an.
Nach der Begrüßung ging Koch auf aktuelle bundes- und landespolitische Fragen ein. Dabei kritisierte er die Politik des “Landesfürsten Beck” und stellte vor allem die FDP-Bemühungen um die Bildungspolitik heraus. Gästredner Chatzimarkakis sprach vor allem über die zukünftige EU-Auto- flöbilgesetzgebung: “Ich bin kein Bremser in Umweltfragen. Aber die Minderung des C02-Ausstoßes für 2012 ist unrealistisch, wenn man die Entwicklungszeit der Automobilindustrie für ein neues Modell von sieben Jahren bedenkt. Vor 2015 wird das nicht machbar sein.” Der Europaabge- J’dnete befürchtet ein weiteres Nachlassen der Auto-Binnennachfrage.
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Keine Angst vor der Feinstaubverordnung!
Heizen mit Holz in Kachelöfen und Kachelkaminen hat weiterhin Zukunft. Mit Holz zu heizen schützt das Klima. Eines ist sicher, Öl und Gas wachsen nicht nach und sind keine C02-neutra- len, heimischen Energieträger. Gemütlicher und sicherer kann man in unseren Breiten kaum Wärme erzeugen. Der Gesetzgeber plant, die Bundesimmissionsschutzverordnung (1.
BImSchV) über kleinere und mittlere Feuerungsanlagen zu novellieren. Die Verordnung regelt, welche Grenzwerte u.a. für die Staub und CO-Emissionen bei häuslichen Feuerstätten einzuhalten sind.
Alle von der Firma Rembserhof- Kachelöfen verarbeiteten Feuerungen entsprechen den aktuellen Anforderungen der zur Novellierung anstehenden 1. BImSchV, wie auch allen ande- “ i derzeitig bekannten europäischen Anforderungen.
\n den Kachelofentagen oder nach telefonischer Vereinbarung kann man fsich auf dem Rembserhof beraten lassen.
|per Gesetzgeber plant, dass auch alte Feuerungsanlagen schrittweise Idie Pflicht trifft, die neuen Grenzwerte einzuhalten. Gemäß derzeitigem Entwurf soll ein langfristiger Zeitplan das Vorgehen z.B. wie folgt regeln: äestandschutz bis zum 31.12.2024 sollen demnach alle Anlagen und (aminöfen haben, die zwischen 01.01.1995 und Inkrafttreten der Ver- Jrdnung (wahrscheinlich 2. Quartal 2008) gebaut wurden und gebaut werden. Danach dürfen sie nicht mehr in Betrieb gesetzt werden oder müssen mit einem Filter, bzw. neuer Verbrennungstechnik nachgerüstet werden, wenn sie nicht die geforderten Werte erfüllen.
Unbegrenzten Bestandschutz sollen alle Geräte bekommen, die die bis r k ^2014 geltenden Grenzwerte einhalten und bis zu diesem Zeitpunkt gebaut werden. Demnach soll dieser Bestandschutz auch für bereits in Betrieb befindlichen Geräte gelten, wenn diese die Anforderungen der kommenden 1. BImSchV erfüllen. Geräte, die mit dem DIN plus-Zeichen, oder dem EFA-Qualitätssiegel gekennzeichnet sind, erfüllen die Anfor- erungen der geplanten 1. BImSchV und genießen somit Bestandschutz. Eine Information der Firma Rembserhof-Kachelöfen, Han sbach-Baumbach
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Yoga-Treff-Staudt bietet Kurse für Mütter und Babys
Dieses neue Kursangebot verbindet auf ein- jMjHUzigartige Weise sanfte Yogaübungen für r* /iMfrisch gebackene Mütter mit entspannenden ^"■Bewegungen für Babys im ersten Lebensjahr.
Bereits in den ersten Monaten nach der Mßm Geburt können Mutter und Kind mit dem Pro- ./,S gramm anfangen. Die Übungen straffen und * i " stärken schonend den Körper der Mutter, för- ’ dem die Beweglichkeit des Kindes, festigen die noch frische Mutter-Kind-Bindung - und
—.. machen zudem beiden viel Spaß!
Dieses neue Bewegungsprogramm wird zusätzlich von der erfahrenen Hebamme Annette Scheid-Völker unterstützt.
Eine Information des Yoga-Treff-Staudt
Wissenswertes
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.
Katzenhilfe
Der rund fünfjährige Kater Pit kam als Fundkater aus Westernohe zu uns. Der weiße Riese hätte bei den Menschen bleiben dürfen, wo er zugelaufen ist, jedoch war er nicht damit einverstanden, dass bereits drei Katzen vorhanden waren. Pit wünscht sich so sehr seine Menschen für sich alleine. Pit ist absolut auf Menschen fixiert, liebt seine gelegentlichen Spaziergänge, möchte aber dann wieder zu seinem Menschen und die ungeteilte Aufmerksamkeit genießen. Pit ist immer wieder für stundenlanges Kuscheln zu haben. Pit ist bei der Vermittlung kastriert, tätowiert, gechipt, entwurmt, geimpft und nachgeimpft gegen Katzenschnupfen, Katzenseuche und Tollwut. Pit befindet sich im Tierheim der Katzenhilfe. Besuchen Sie uns, lernen Sie unsere Schützlinge kennen.
FU-Kreisfrauenunion
besucht am 15. Februar 2008 das Unternehmen Westfalia Separator Industry GmbH in Niederahr
Gäste sind herzlich willkommen.
In Niederahr befindet sich die Westfalia Separator Industry GmbH. Es handelt sich um ein Maschinenbauunternehmen, das seinen Ursprung in Ölde- Westfahlen hat.
Der Betrieb beschäftigt sich mit der Trennung von Feststoffen und Flüssigkeit; zu 50% arbeitet er im Bereich der Umwelttechnik und 50% im Bereich der chemischen Industrie.
Die Werksleitung ermöglicht der FU-Kreisfrauenunion eine Betriebsbesichtigung am Freitag, den 15. Februar 08, ab 16.00 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen.
Zur genaueren Planung für die Werksleitung ist eine Anmeldung an die Vorsitzende der FU: Maria Rybczynski, Tel.: 02602/18784, Fax: 02602/9979527, E-Mail: Maria.Rybczynski@gmx.de bis zum 10. Februar 2008 erwünscht.
Im Anschluß an die Betriebsbesichtigung findet um 18.00 Uhr eine Vorstandssitzung in der Gaststätte „Ahrer Treff“ in Niederahr statt.
Seminar: „Existenzgründungsworkshop
Von der Idee ...
... zur Realisation
Im speziellen für die selbstständige Frau
18. - 20. Februar 2008,9.00 -14.30 Uhr, Kaiserstraße 1,56410 Montabaur.
Der Schritt zur unabhängigen Unternehmerin ist. keine leichte Entscheidung. Damit der Traum vom eigenen Unternehmen nicht in einem Alptraum endet, muss der Schritt in die Selbständigkeit gut vorbereitet werden. Was dabei zu beachten ist, angefangen von der persönlichen Eignung über das Konzept, bis hin zur Unternehmensform erfahren Sie in diesem Seminar.
Inhalte: 1. Ausgangslage: Impulse; Motive; Persönliche Stärken
2. Analyse: Qualifikation; Chancen und Potentiale
3. Konzeptentwicklung: Marketing; Finanzierung; Unternehmensform
4. Umsetzung: Ziele; Strategien; Maßnahmen; Zeitrahmen
Das Seminar wird durchgeführt von Dipl. Betr. Claudia Altwasser.
Da wir beabsichtigen dieses Seminar beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördern zu lassen, betragen die Gebühren für den Workshop nur 50,00 EUR.
Weitere Informationen und die Anmeldeunterlagen erhalten Sie bei Altwasser & Schwickert Gb'R, Im Glockenschall 19,56235 Ransbach-Baumbach, Rufnummer: 0 26 23 / 88 15 60.

