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Wochenblatt VG Montabaur

Nr.ji , 1 Woch'

JUGEMDSCITC

JUMP! Sprungbrett Gruppenleitung für 12-bis 15-Jährige

Für junge Leute von 12 bis 15 Jahren, die sich vorstellen können, eine Kindergruppe zu leiten, bietet die Katholische Fachstelle für Jugendarbeit vom 22. bis 24. Februar 2008 ein Wochenende an. Unter dem Motto „Jump! - Sprungbrett Gruppenleitung“ treffen sich die Jugendlichen im Klo­ster Arnstein in Obernhof (Mitfahrgelegenheiten ab Montabaur sind vor­handen). Hier gibt es viele praktische Hilfen zur Leitung von Gruppen, zur Gestaltung von Gruppenstunden und viele Spielideen. Mit Abschluss des Kurses gibt es die Möglichkeit als Co-Teamer bei Freizeiten mit zu fah­ren oder Gruppenstunden mit zu leiten. Weitere Informationen und Anmel­dung für den „Sprung in die Jugendarbeit" gibt es bei der Katholischen Fachstelle für Jugendarbeit Westerwald/Rhein-Lahn, Jugendbildungsre­ferentin Eva Görg-Reifenberg, Auf dem Kalk 11,56410 Montabaur, Tel.: 02602/6802-31, www.kfj-westerwald-rhein-lahn.de

„Gegen das Vergessen der NS-Verbrechen!“-

Gedenkveranstaltung im Haus der Jugend Montabaur

Schüler aus Salz vermitteln ihre Reiseerfahrungen & Eindrücke nach dem

Besuch des Konzentrationslagers Auschwitz und Birkenau in Montabaur

Die Veranstaltung zur politischen Jugendbildung findet statt am Sonntag, 10.02.2008, von 18.00 bis circa 20.00 Uhr im Haus der Jugend Monta­baur. Sie bildet den Auftakt zu einer Reihe von Vorträgen, Diskussionen und Ausflügen zur Aufarbeitung des sog. „Dritten Reiches“, die im Novem­ber diesen Jahres mit einer politischen Jugendbildungsfahrt des Jugen­draumes Hachenburg und des Haus der Jugend Montabaur e.V. abge­rundet werden soll. Auch die Fahrt dieser beiden Jugendeinrichtungen wird die jungen Leute im Alter von 16 bis 27 Jahren nach Auschwitz führen, um eines der schlimmsten Zeugnisse der Naziverbrechen in Polen mit eigenen Augen anzusehen. Um bei dieser Studienreise vom 15. bis 21.11.2008 teilnehmen zu können, sind verbindlich mindestens drei der Vorbereitungs -und Vertiefungsveranstaltungen zum Thema im Jahres­verlauf zu besuchen. Hierzu zählt u.a. der Gedenkabend der Salzer Regio­nalschüler, die bereits im November an ihrer Heimatschule die Zuschau­er zutiefst beeindruckten. Gerne sind die jungen Leute und ihr Geschichts­lehrer Herr Wilbert Stahl der Einladung des Haus der Jugend Montabaur gefolgt und wiederholen die Ergebnisse eigener Geschichtsaufarbeitung. Ihre Erlebnisse fanden die Jugendlichen in Texten bekannter Schriftstel­lerwidergespiegelt. Daraus rezitieren sie Auszüge, tragen aber auch eige­ne tiefgehende Gedanken und Gedichte vor. Sie zeigen einen Kurzfilm, der die Schrecken der Naziherrschaft veranschaulicht. Auch mithilfe von Musik und Rollenspiel präsentieren sie beeindruckend, wie sie die Besich­tigung der Gedenkstätte des ehemaligen KZs erlebten. Teilnehmen kön­nen Jugendliche, die überlegen, ebenfalls an einer solchen Gruppenfahrt teilzunehmen, die im Anschluss an den Besuch der Auschwitz-Stätten auch für 1 1/2 Tage ins nahe Krakau führen wird, um den Austausch mit polnischen Jugendlichen zu suchen und den jüdischen Teil der Altstadt zu besichtigen. Gerne gesehen sind aber alle Interessierten jedweden Alters, die sich den Vortrag der Schüler aus Salz anschauen wollen.

Studienreise zur politischen Jugendbildung nach Auschwitz

(anschließend Zusammentreffen mit polnischen Jugendlichen in der Weltkulturerbestadt Krakau)

Immer wieder sieht und hört man dieser Tage rechte Polemik gegen Aus­länder, Andersgläubige und Minderheiten. Und viele junge Leute hören interessiert zu. Das ist nicht neu, und deshalb ist es gut, wenn wir uns erinnern, dass Deutsche schon einmal den Fehler gemacht haben, ihren Nationalismus über die Achtung vor den Menschen zu stellen. Wer sich erinnert, lernt aus Fehlern. Um sich zu erinnern, muss man selbst sehen, was die Generationen vor uns im Faschismus erlebt haben. Deshalb fah­ren wir nach Polen, um in Ooewiecim die Überreste des KZ Auschwitz zu besuchen, wo die Nazis mehr als 1 Million Menschen ermordet haben. Das Gelände des früheren Konzentrationslagers dient heute als Gedenkstätte und Museum für Besucher aus aller Welt. Wir laden Euch ein, mit uns in die Geschichte unseres Landes und in die Gegenwart Europas zu reisen! Wir bieten Euch an, von Samstag, 15.11.- Fr. 21.11.2008 Auschwitz zu besuchen und im Anschluss die Metropole Krakow kennen zu lernen, wo wir uns mit jungen Polen zum Austauschen treffen.

Der Kostenbeitrag pro Teilnehmer liegt bei 210,- EUR Unterbringung in Jugendherbergen.

Mitfahren können interessierte Jugendliche und junge Leute ab 16 Jahren. (Um bei dieser Studienreise teilnehmen zu können, sind verbindlich minde­stens drei Vertiefungsveranstaltungen und ein Vorbereitungstreffen zu besu­chen. Die Veranstaltungen zum Themenfeld beginnen im Februar 2008.)

Infos und Anmeldung:

Jugendraum Hachenburg, Mittelstr. 2, 57627 Hachenburg, Tel.: 02662- 945171 zu den Öffnungszeiten: Mo & Mi 17-22h, Fr & Sa 18-22h oder jugendraum-hachenburg@freenet.de und Haus der Jugend Montabaur, Gelbachstr. 9, 56410 Montabaur, Tel.: 02602-18844, Mo -Fr oder Haus.d. Jugend @ web.de.

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„Gegen das Vergessen der NS Verbrechen!“

Schüler aus Salz vermitteln ihre Reise-Eindrücke nach dem Besuch desKZAwhtfo im Haus der Jugend Montabaur

Sonntag, 10. Februar 2008, 18.00 - 20.00 Uhr Vorlesung. Film, szenische Darstellung, Musik, Diskussion

Eintritt frei, empfohlenes Mindestalter 14 Jahre Wird anerkannt als Vorbereitungsbaustein zur Studienreise nach

Ansprechportnetln. frorvöko Tamm Diplom-Soholomeiterin (FH)

Bücherei-Info

effp

knme ;f Fax: 1260;

Einladung zur literarischen Matinee „ ... und mittendrin der Westerwald“ ,

am Sonntag, dem 27. Januar 2008 um 11 00 Uhr im Rathauszu Montabaur, Bürgersaal, Eingang Großer Markt

Veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Stadt Montabaur - StadtL^ und Stadtarchiv - von der Geschichts- und Kulturwerkstatt Westen !sfl un 9 s (Verein für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung)! |* un 9 70. Geburtstag von Hermann Josef Roth ’lfenbef

Programm jjjLrai

Grußworte Hp a ^

Bürgermeister Klaus Mies, Stadt Montabaur Prof. Dr. Eberhard Fischer, Universität Koblenz Dr. Uli Jungbluth, Selters

Vortrag: Karl May als früher „Popstar“ der deutschen Literatur Prof. Dr. Helmut Schmiedt, Universität Koblenz Lesungen: „... und mittendrin der Westerwald“

Unterhaltsames und Wissenswertes aus Zeitungen, Magazinen undH von Hermann Josef Roth

Moderation: Manuela Lewentz-Hering, Hachenburg Musikalische Umrahmung: Michael Gilles Anschließend zwangloses Beisammensein in der Stadthälle.

Öffnungszeiten der Stadtbücherei Montabaur

Dienstag:.15.00-18.30j]

Mittwoch:.10.00-

Donnerstag:... 10.00 - 18.30IJ

Freitag:.10.00 -16.001]

Samstag:.10.00 - 13.0011

Uber die Ortsgrenze hinaus...

Arbeitskreis Heimatgeschichte und Brauchtum

unfj 81 ‘ ^ re ^ en des Arbeitskreises Heimatgeschichte und BrauchMl WWV Montabaur wird gemeinsam mit der DTG Montabaur - Fred bürg am Dienstag, 29. Januar 2008 um 20 Uhr im Prinzenstübcw Stadthalle Haus Mons Tabor durchgeführt. Hierbei wird Bertholo die bisherigen Ergebnisse zur Ahnenforschung der Familie Kleinausr hofen und Meurer aus Heiligenroth erläutern. Der Leiter des Arbe ses, Guido Feig, lädt hierzu auch interessierte Gäste ein.

Mitmachen im Projektchor J

Spaß für Groß und Klein, für Jung und Alt beim GeburtstagsständcW 1

den Festtagen

20 Jahre Niederelberter Dorfspatzen

29. Mai - 01. Juni 2008 Elberthalle, Niederelbert