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Wochenblatt VG Montabaur

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Mietwagen ist nicht gleich Mietwagen

Gerade im Urlaub oder wenn das eigene Auto in der Werkstatt ist, sind Mietautos sehr praktisch. Doch man muss auf einige Sachen achten, um auch sicher an sein Ziele zu gelangen. Schauen Sie dabei nicht nur auf den Preis, denn nicht jedes Schnäppchen hält auch was es verspricht. Denn manchmal sind es die kleinen versteckten Kosten, die sich dann am Ende summieren. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass ein ausrei­chender Versicherungsschutz besteht. Ganz wichtig ist hierbei

natürlich die Haftpflicht, wie auch eine Vollkaskoversicherung am besten ohne Selbstbeteiligung. Viele Autovermietungen haben dazu noch eine Altersbeschran- kung oder eben Aufschläge für jüngere Mieter. Am besten verlas­sen Sie sich beim ersten Einstieg auf Ihr Bauchgefühl, wenn es nicht stimmen sollte, tauschen Sie den Wagen lieber einmal um. Wenn Sie sich an diese kleinen Tipps halten, stehen schönen Aus­fahrten mit Ihrem Leihwagen nichts mehr im Wege.

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Cut gestartet

Wenn die Batterie den Geist auf­gegeben hat und der Motor nicht mehr anspringt, braucht man Starthilfe von einem netten Helfer. Die Starthilfekabel sind da, aber wie gibt man letztendlich richtig Hilfe? Das rote Kabel muss an den Pluspol der leeren Batterie ange­klemmt werden, das Gleiche beim Helferauto. Das schwarze Kabel muss an den Minuspol des Spen­ders und das andere Ende sollte an einen Massenpunkt am Pannen­fahrzeug angelegt werden. Ein Massenpunkt kann entweder der Motorblock sein oder ein anderes stabiles Metallstück. Es ist zu gefährlich, das Kabel direkt am Minuspol anzuschließen. Dabei würde Knallgas entstehen, was

sich leicht entzünden kann. Der Energiespender muss zuerst den Motor starten, danach der Emp­fänger. Beide Fahrzeuge sollten jedoch alle anderen Stromver­braucher abschalten. Läuft dann das Pannenfahrzeug wieder, muss man zuerst den Minuspol beim Empfänger abklemmen, den Motor nicht abstellen. Sind alle Kabel gelöst, sollte in kleinen Gän­gen mit hohen Drehzahlen gefah­ren werden. Sie können dieses Pro­blem jedoch auch vermeiden, wenn Sie die Batterie rechtzeitig wechseln. In Reparaturwerkstätten können diese auch überprüft wer­den, falls Sie sich nicht sicher sind, ob Ihre Batterie noch genügend Energie hat. .

Stauraum auf dem Dach

Gerade für den Skiurlaub braucht man jede Menge Gepäck, und vor allem die Skier und Snowboards nehmen viel Platz weg. Da ist es praktisch, auf dem Dach zusätzli­chen Stauraum in Form einer Dachbox zu schaffen. Meist sind die Grundtrager auch individuell erweiterbar, zum Beispiel auch zu einem Fahrradtrager. In den meis­ten Fallen ist auch kein Werkzeug mehr notwendig, denn es funktio­niert mit Schnellverschraubungen oder Hebelspannelementen. Ein großer Vorteil der Dachbox ist,

dass die Ausrüstung vor Nässe uivi

Salz geschützt ist. Außerdem k den auch die sperrigen Skistiefel noch einen Platz auf den, Dach. Sie sollten beim Kauf ein Modell wählen, dassauchauf Ihren Fahrzeugtyp zugelassen ist Außerdem sollte man in den Fahr- zeugpapieren auf die zugelassene Dachlast achten. Diese beinhaltet auch den Dachträger, nicht nur den Inhalt. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten. Er kann Ihnen den besten Dachträgerfür Ihre Bedürfnisse zeigen.

Xenon-Scheinwerfer

Noch vor einiger Zeit waren diese Scheinwerfer ausschließlich in der oberen Preisklasse vertreten. Doch nun sind sie auch in preiswerteren Klassen immer üblicher. Die Xenon Licher bringen bei geringe­rem Energiebedarf im Gegensatz zu Halogenleuchten das Doppelte an Lichtleistung. Die Fahrbahn wird dementsprechend heller und breiter ausgeleuchtet. Durch die bläuliche Farbe des Lichts werden Kontraste und Farben bei Nebel und Schnee verstärkt. Dies ist ein zusätzlicher Gewinn an Sicherheit. Die Augen werden durch dieses Licht nicht zu sehr angestrengt, da es dem Tageslicht nachgeahmt

ist. Sollten Sie keine Xenon. Scheinwerfer in Ihrem Auto haben, besteht auch die Möglich, keit nachzurüsten, jedoch sollte man vorsichtig sein bei selbst gebastelten Scheinwerfern. Dam erlischt die Betriebserlaubnisfürlhr Auto und in diesem Zusammen­hang auch der Versicherungs­schutz. Verwenden Sie also aus schließlich typgeprüfte Schein­werfer mit automatischer Leucht­weitenregelung. Diese erhaltenSie im Fachhandel. Doch um ad Nummer sicher zu gehen, dasses am Ende auch funktioniert, lassen Sie die Lichter von einem Fach­mann einbauen.

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