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Wochenblatt VG Montabaur

Wochenblatt

Nr. 49/2007

SONDERVERÖFFENTLICHUNG

Die richtige Sitzposition

Es ist wichtig, im Auto den Sitz richtig eingestellt zu haben, um im Ernstfall schnell reagieren zu können. Außerdem belastet man s0( jen eigenen Rücken nicht unnötig und kann gut auf Lenkrad und Pedale zugreifen. Die Sitz­höhe sollte in einer Position sein, um alles gut überblicken zu kön­nen, jedoch auch nicht zu hoch. Beim Durchtreten der Pedale dür­fen die Knie nie ganz durchge­drückt sein. Das Gesäß sollte sich jedoch so nah wie möglich an der Lehne befinden. Für den Rücken ist es am schonendsten, wenn die Lehne möglichst aufrecht einge­

stellt ist. Beim Umfassen des Lenk­rads sollten die Schulterblätter immer an der Rückenlehne ange­lehnt bleiben können. Dies lässt sich einfach einstellen. Setzen Sie sich entspannt in den Sitz und leh­nen Sie sich an. Dann strecken Sie Ihre Hand aus und legen das Handgelenk oben auf das Lenkrad, dann ist der Abstand genau rich­tig eingestellt. Die Kopfstütze soll­te so hoch wie möglich sein, jedoch maximal bis zur Kopfober­kante. Haben Sie Ihren Sitz richtig eingestellt? Probieren Sie es aus und Sie werden sehen, es macht eine Menge aus.

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Navigationssysteme im Rückspiegel

| Mobile Navigationsgeräte werden immer günstiger und beliebter. [Doch sollte man sie nach jeder I fahrt mit aus dem Auto nehmen, |da sie ein begehrtes Objekt für | Langfinger sind. Außerdem kön­nen sie sich bei Unfällen zum |9efährlichen Plugobjekt ent-

| ^Kkeln, denn in den meisten Fäl- f en ? ind bei einem Unfall nicht j optimal und sicher befestigt. Es I ?! 31 i edoc h etwas Neues auf dem I n | ■' ^ av ' 9 at ' ons 9 er äte die kom- I ln der ) Innenspiegel integriert I n l.^ S ' st praktisch, da die 19ewohnte Augenbewegung in oen Spiegel gleichzeitig auch den [ c a uf die Route enthält. Je nach

Lichtverhältnissen kann man zwi­schen einem Tag- und einem Nachtmodus wechseln, so dass man die Karte im Innenspiegel immer sehen kann. Nach dem Abschalten sieht dieses Navigati­onsgerät aus wie ein ganz norma­ler Innenspiegel, so ist es auch vor Langfingern geschützt. Die Weg­weisungen erhält man durch ein­gebaute Lautsprecher. Das Navi­gationssystem ersetzt den kom­pletten Rückspiegel, das heißt, man muss den alten ausbauen lassen. Erst dann kann der neue Wegweiser eingebaut werden. Am besten lassen Sie sich vom Fach­mann zu diesen Geräten beraten.

Parkplatzschäden

Schnell ist es passiert, dass man vor lauter Hektik oder Träumerei mit dem Einkaufswagen gegen ein Auto gestoßen ist. Zwar sind es nur kleine Kratzer, aber Sie dürfen trotzdem nicht einfach gehen. Denn dies gilt als Fahrer- bezie­hungsweise Unfallflucht. Warten Sie also mindestens 30 Minuten und versuchen Sie den Halter aus­findig zu machen, zum Beispiel

Cut beleuchtet

Die Ursache vieler Unfälle liegt in der falschen Beleuchtung oder sie funktioniert nicht richtig. Durch eine regelmäßige Kontrolle kön­nen gefährliche Situationen ver­mieden werden. Achten Sie dabei nicht nur auf das Abblendlicht, sondern, denken Sie an Fernlicht, Bremsleuchten, Warnblinkanlage,

durch einen Ausruf im Einkaufs­markt. Sollte sich niemand mel­den, hinterlassen Sie einen Zettel mit Ihrer Adresse. Dies reicht nicht aus, wenn Sie sich vom Unfallort entfernen, deshalb müssen Sie vorher den Schaden bei der Poli­zei melden. Erst dann gilt es nicht mehr als Unfallflucht. Diese Schä­den werden meist von der Autoh­aftpflicht übernommen.

Nebelscheinwerfer, Blinker und an das Rückfahrlicht. Bestenfalls ha­ben Sie immer einen Satz Glühbir­nen parat. Außerdem ist es wich­tig, die Scheinwerfer regelmäßig zu reinigen, denn ab einer Ver­schmutzung von 20 Prozent ver­ringert sich die Leuchtweite um sieben Meter.

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