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Nr. 47/2007

sedie theoretischen Hintergründe des Proarxm™ ,,

Beiden praktischen Übungen wurden den üb?A Judo Seiend lernen" ^Westemald, dem Rheinland, Hessen"naÄ ^»hehmeT^ gerechte Bewegungen im Judo vermittelt snnni d he,n ' We stfalen kinrt iU Trolz der nicht immer leichtenüLgenl SrP Ch das S intensiv mit viel Spaß trainiert. Bevor der Lehman Erwach sene) W S artete Peter Frese beim Feedback bereSKäf Ende gi "9 beant tig e Entwicklungen , m DJB. Als keine Fraaedmlhl en über <«e zuküS tensich Emst Benz und Karl-Heinz DottbliZl» 2 ffen Waren > bedank „en Präsent aus der Region. D Peter Fr ese mit einem ktei

Besch Club Dernbach/Montabaur 1995 e V

SV Rheinbreitbach II - Beach Club ' v ‘

Sfeg^ Trafiw&mori Kripp^swahr sehr zuflf^den S Die

.eise hat den Gastgeberinnen direkt den Schneid abaekS* f ^ Sp » 6 '

Lob an die gute Teamleistung!“ gekauft. Ein großes

Beach Club - Ransbach-Baumbach

Nichts für schwache Nerven war der direkte'Veräteych mit'rtöm'M''u^ 3- ' 2 und Tabellenführer aus Ransbach-Baumbach Vor einer Ä 7 achbam erkulisse entwickelte sich eine spannende Partie 7wi?rh2 6 , Z ! chau ' gen Gegnern. Guter Spielaufbau mit Schwächen in der Annah eiChWerti ' selten sich auf beiden Seiten in schöner Reg Jmäßioki r 2 : 2 -Satzausgleich musste der fünfte Satz dteEn.scheidung brtaen Hier konnten die Madels auf ihre Aufschlaasstärkp ha.. Q n n gen -

en von Jasmin Schenkelberg und Inga Rossbach waren H 6n ^^ teri Seri " gewachsen und mussten mit dem Verlust des Soiek a..nh h' 6 9, aste nicht Tabellenspitze hinnehmen. S Sp,6ls auch den Verlust der

Qualifizierungsverbund Weiterbildung

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Ausführliche Informationen zur Weiterbildung:

Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH Kreisverwaltung des Westerwaldkreises Peter-Altmeier-Platz 1 * 56410 Montabaur Tel. 0 26 02 / 1 24-5 88 * www.weiterbildung-ww.de

Westerwald

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Rische Ideen,

genheit, parallel einen ausbildungsintegrierten Studiengang zu durchlau­fen. „Auszubildende, die beispielsweise durch ein entsprechendes Schul­zeugnis zum Studium an einer Fachhochschule berechtigt sind, können so schon sehr frühzeitig ihre akademische Laufbahn im Bereich der Pfle­ge starten“, erklärt Siegfried Oberender, Leiter der Gesundheits- und Kran­kenpflegeschule im Herz-Jesu-Krankenhaus. „Nach insgesamt 4 1/2 Jah­ren kann der Abschluss Bachelor of Science erlangt werden.“

Praxisorientiert ist der Studiengang in zwei Phasen unterteilt. Die erste, die drei Jahre dauert, findet parallel in der Dernbacher Schule und an der KFH Mainz statt und endet bei Bestehen der drei Prüfungseinheiten mit dem anerkannten Berufsabschluss der Gesundheits- und Krankenpflege.

Die zweite, anschließende Studienphase wird als dreisemestriges Voll­zeitstudium an der KFH in Mainz durchgeführt und bei erfolgreichem Bestehen mit dem Titel Bachelor of Science abgeschlossen. Je Schuljahr bietet die Schule zwei Plätze für diesen ausbildungsintegrierten Studien­gang. Weitere Informationen unter 0 26 02 / 684 - 357.

Verbandsliga Rheinland/Herren I

Beach Club - SSG Etzbach.0:3

Am 11 . 11 . trat die 1. Mannschaft der Hallenbeacher in der Kreissporthal­le Montabaur zum ersten Verbandsligaheimspiel der Saison gegen die SSG Etzbach und die DJK Andernach an.

Gleich zur Heimpremiere wurde der Gastgeber von einer personellen Misere gebeutelt. Mit Christoph Heibel, Tobias Schenkelberg, Alexander Siry und dem leider noch längere Zeit verletzt ausfallenden Philipp Hübin- ger musste der diesmal als Headcoach fungierende Steffen Siry auf eini­ge bewährte Stammkräfte verzichten. Zudem verletzte sich bereits im ersten Satz Erwin Hausen. Aufgrund des umstrukturierten Teams konn­te man trotzdem eine ausreichende Zahl an einsatzfähigen Spielern auf­bieten. Gegen den Landesligaabsteiger aus Etzbach zeigte sich, dass auch in dieser Saison die Trauben nicht niedriger hängen wie im letzten Jahr. Die Clubberer fanden zwar recht gut ins Spiel und führten im ersten Satz 9:4. Der erfahrene Gegner nutzte jedoch die Abstimmungsprobleme der jungen Mannschaft gnadenlos aus. Mit 20:25, 22:25 und 16:25 setz­te es eine deutliche Niederlage.

Beach Club - DJK Andernach.3:2

Für das 2. Spiel gegen den Aufsteiger aus Andernach musste man als Zuschauer Schlimmes befürchten.

Die junge Mannschaft vom Rhein (Durchschnittsalter 17 Jahre) zeigte im ersten und bis weit in den 2. Satz hinein eine wahre Volleyballdemon­stration und demontierte die Gastgeber förmlich.

Nach einem 12:25 im ersten Satz fand unser Team langsam besser ins Spiel, aber auch der zweite Durchgang ging mit 25:22 an den Gast.

Im 3. Satz fruchteten dann die taktischen Kniffe von Trainerfuchs Steffen Siry, der für das 2. Spiel kurzerhand den an der Schulter verletzten Alex Siry vom Zuschauerraum in die Zuspielerposition beordert hatte.

Mit 25:22 ging der 3. Durchgang an die Heimmannschaft. Nun drehte das zahlreich vertretene Publikum in der Kreissporthalle auch richtig auf. Lauts­tarke Anfeuerung von Mannschaft und Zuschauern machten dem Geg­nersichtlich zu schaffen. Die Mittelangreifer Ulf Korell, dem die Entlastung von der üblichen Spielertrainerfunktion durch Steffen Siry sichtlich gut tat, sowie der starke Neuzugang Andreas Lange, zogen nun durch konse­quente Blockarbeit den gegnerischen Angreifern den Nerv.

Die Annahme um den 13jährigen Libero Marcel Munsch spielte nun fast fehlerfrei. Simon Krippes und Dominik Jeschke liefen gar zu sensationel­le!'Höchstform auf und hatten in den letzten beiden Sätzen eine 100%ige Erfolgsquote im Angriff. Nachdem man im 4. Satz dann noch einen 19:23- Rückstand umbiegen konnte und in ein 26:24 umwandelte, wurde der Gegner unter tosendem Applaus des tobenden Publikums mit 15:10 im Tie-Break nach Hause geschickt. Fazit: Der große Kader hat sich jetzt schon bewährt. Auch alle aufgerückten Spieler können in der Verbandsli- 9e mithalten, die Mannschaft ist in der Lage, in aussichtslos scheinenden Situationen noch an sich zu glauben und Spiele zu drehen. Fazit aber auch: «bleibt gerade in der Abstimmung noch viel zu tun, das Talent ist da, mit ^'sprechender Trainingsarbeit ist noch viel Luft nach oben vorhanden.

Ausbildungsintegrierter Studiengang im Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbacn

Kooperation mit der Katholischen Fachhochschule ma ^

Seit diesem Schuljahr steht den Schülerinnen un Ausbildungsan-

ctler Gesundheits- und Krankenpflegeschule der Katholischen

gebot zur Verfügung. Durch die gute Kooperat krätte die Gele-

Fachhochschule (KFH) Mainz haben angehende Pflegen

ßanke sagen mir für die (Minderschönen

Überraschungen und Geschenke, für die musika/ischen Grüße unseres Musikvereines, für den schönen Hausschmuck von der Nachbarschaft und die vielen und herzlichen Glückwünsche anlässlich unserer

Silberhochzeit. Gierner and

Petra Pfeif

Holler, im September 2007

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