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Wochenblatt VG Montabaur

Schwerpunktthemen in Bad Waldsee waren aber über die Fitnesswirkung hinaus der positive Nutzen von sportwiss. basierten und intensitatsge- steuerten Aquaaktivitäten in therapeutischer Hinsicht:

Bei Fettleibigkeit (Bauchfett, Adipositas), Metabolischem Syndrom (Stoff­wechselstörungen), Diabetes Typ II, erhöhten Blutfetten, Herz-Kreislau­ferkrankungen, Bluthochdruck, nach Infarkt, Herzinsuffizienz, Krampf­adern - Thromboseneigung - aber auch in der Schwangerschaft, in der operativen Nachsorge (REHA) und bei orthopäd. Problemen können Aqua-Kurse ärztliche Bemühungen wirksam unterstützen.

Professor Löllgen und andere Fachärzte betonten immer wieder die Wich­tigkeit einer medizin.-wissenschaftlich gesicherten Kursqualität, um Risi­ken gering zu halten: z.B. beeinflusst die Wassertauchtiefe (Immersion) die Hämodynamik - d.h. es kommt zur Herzmehrbelastung durch Blutvo­lumenverschiebung im Brustkorb hin.

Im SPORTOP-AquaCenter “AQUA VITAL” werden folgende qualitätssi­chernde und Risikofaktoren minimierende Maßnahmen durchgeführt: Med./sportmed. Fachpersonal (Physiotherapeuten, Dipl.-Sportlehrer, cer- tifizierte Aqua-Professionaltrainer), Cooperation mit Ärzten, Cooperation mit sport-wissenschaftl. Projekten, mit Adipositas-Bundesprojekt, in Ent­wicklung in der Charite Berlin, Vorgespräche / Beratung in der Physio­therapiepraxis SPORTOP / detaillierter Fragebogen auf sportwiss. Basis vor Kursstart. Jetzt ist der idealste Zeitpunkt für Winter- und Weihnachts­speckkontrolle: AquaSpaß statt Winter-Depressionen.

Eine Information der Physio-Praxis SPORTOP Fries, Wirges

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Nacht der Küche bei Hans Krempl Haustechnik

Sind nachts wirklich alle Küchen grau? Nicht, wenn es sich um besonde­re Küchen handelt, die in ein besonderes Licht gestellt werden. Bewiesen wurde dies während der „Nacht der Küche” bei der Hans Krempl Haus­technik GmbH im Koblenzer Industriegebiet Rheinhafen. Anlass war die Eröffnung des neuen Küchenstudios, der viele, teils prominente Gäste beiwohnten. Bei dem außergewöhnlichen Event, das am Freitag, dem 9. November stattfand, wurden auf rund 500 qm ca. 20 Musterküchen prä­sentiert. Das Angebot richtet sich an den anspruchsvolleren Kunden, der Wert auf hochwertige, langlebige Küchen und individuelle Beratung legt. Materialien wie Stein, Holz, edle Kunststoffe, Glas etc. kennzeichnen die­se Möbel ebenso wie hochwertige Einbaugeräte namhafter Hersteller. Selbstverständlich werden die Küchen mit neuester Computertechnik indi­viduell geplant und von qualifizierten Fachleuten montiert.

Eine Information der Hans Krempel Haustechnik GmbH, August-Horch- Str. 14, Koblenz

MC

Dass in einer Traumküche auch die zubereiteten Gerichte traumhaft schmecken, bewies der Starkoch Sandro Pietrobelli, der die Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnte. Dazu wurden edle Weine von der rheinhessischen Weinkönigin gereicht.

Großes Interesse fand auch der neue Geschäftsbereich “erneuerbare Energien”. Hier gab es Informationen aus erster Hand von Dipl.-Ing. (FH) Bernhard Schneider über Photovoltaik, kontrollierte Wohnraumlüftung, Wärmepumpen und Solarthermie.

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tier­heimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.

Wissenswertes

Erfolgreich beim New York City Marathon 2007

Erlebnisbericht von Dr. Dr. Norbert Rybczynski

Bei 10 Grad plus und strahlendem Sonnenschein hatten die annähernd 40.000 Läufer und die 3 Millionen begeisterten Zuschauern ideales Wet­ter für ihren New York City Marathon in diesem Jahr. Während eine bun­te Menschenmenge die Straßenränder dicht umsäumte, blies den Läu­fern zuweilen eine heftige Brise um die Nase. Immer wieder wurden die Athleten von jubelnden Zuschauern mit ihren Namen angefeuert und

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ermutigt ihren Lauf zu laufen. Fröhliche Kinder, ausgelassene Pr«,., sene und begeisterte Senioren alle waren dicht beieinander und all/. 2 ' ten die einzigartige Stimmung mit den Marathonläufern.

-- - Ein unvergessliches und oi „.

artiges Erlebnis“ wie Dr n? 5' bert Rybczynski aus MontaJf eigens berichtet, denn er & sich mit seinen Freunden r!?

friedMeurer und Thomas wS'

den Traum, am New York rf Marathon teilzunehmen rLr. Westerwälder Lauffreunde li 6 ' von Anfang an zusamÄ

n ■ _ _- kamen nach 4:01.09 stund

gemeinsam ins Ziel. „Wir haben uns nicht beeilt“, sagt Dr. Dr. Norbert iS czynski, „um eine Bestzeit ging es uns von vornherein nicht - vielmeh wollten wir diese faszinierende Stadt und das phantastische PnhiiiZ

vork cuv

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Haus Wasserburg

2. Dezember 2007, 1 8.00 Uhr: „Es wartet die Erde“ - Wortweise in der Wallfahrtskirche der Pallottiner, Vallendar 5. Dezember 2007,19.30 Uhr: Bibliodrama-Gottesdienst im Saal Haus St. Marien, Pallottiner in Vallendar

9. Dezember, 15.00 Uhr: „Frieden für die Welt“, Gedenkkonzert und Lesung für Georg Danzer (|), Wallfahrtskirche der Pallottiner, Vallendar

10. Dezember 2007,19.00 Uhr: „Unser tägliches Brot gib uns heute“- Sinnedom-Film in der Wallfahrtskirche der Pallottiner, Vallendar

24. Dezember 2007, 22.00 Uhr: Christmette, gestaltet vom Chor ad

hoc, Wallfahrtskirche der Pallottiner, Vallendar

31. Dezember, ab 18.00 Uhr: Jahresschlussandacht, anschl. Offene

Wallfahrtskirchennacht zum Jahreswechsel, Wallfahrtskirche der

Pallottiner, Vallendar

HAUS WASSERBURG

Pallottinische Jugendbildungs gGmbH

Pallottistr. 2

56179 Vallendar, Tel. 02 61 / 64 08 - 503, Fax 02 61 / 64 08 - 505 email: herges@haus-wasserburg.de info@haus-wasserburg.de, www.haus-wasserburg.de

Abgeltungssteuer - was tun?

Ab 1. Januar 2009 werden Zinsen, Dividenden und private Veräuße­rungsgewinne aus Wertpapierverkäufen einheitlich mit 25 Prozent besteu­ert. Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer kommen noch dazu. „Abgeltungssteuer - was tun?“ war daher die Frage des gestrigen Abends. Rund 300 Interessierte waren zum Forum der Nassauischen Sparkasse (Naspa) in die Stadthalle Haus Mons Tabor nach Montabaur gekommen. Sie konnten manchen guten Tipp mit nach Hause nehmen. „Steuererhöhungen wohin man blickt. Dass dabei die Einkünfte aus Kapi­talvermögen nicht verschont bleiben, war abzusehen“, so Gerhard Wag­ner, Leiter des Wertpapier- und Vermögenscenters im Westerwald, Mit der Naspa als kompetentem Partner habe man jedoch die Möglichkeit eine Geldanlage zu wählen, die auf jeden individuell zugeschnitten ist- und so eine optimale Ausnutzung der steuerlichen Möglichkeiten biete. Referent Enrico Strys, Abteilungsdirektor der Deka Bank in Luxemburg riet: „Wer jetzt sein Depot auf die neuen Rahmenbedingungen umstellt kann zusätzliche steuerliche Belastungen vermeiden. Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt die Vermögensanlage zu überprüfen.“ Strys zeigte die Auswirkungen der Abgeltungssteuer auf und wies auf Möglichkeiten einer steueroptimierten Vermögensanlage hin. Eine Überprüfung der Anla­gestruktur sei Voraussetzung, um dauerhaft optimal investiert zu bleiben. Die Abgeltungssteuer wird auf Zinsen, Dividenden und private Veräuße­rungsgewinne aus Wertpapierverkäufen erhoben. Dies ist unabhängig von der Haltedauer der Anlagen, soweit die Wertpapiere

DJB Präsident Peter Frese bei den Sportfreunden Montabaur

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2 er ^ raaident des Deutschen Judobundes Peter Frese hielt am Samsta Ronr- 1 !^ 99 ,? 9 l um Thema Kindertraining für 5 bis 7 jährige. Nach« St k-aTu dUrc S den Abteilungsleiter Judo Ernst Elenz und Ehrenpra dent Karl-Heinz Dott des Judo Verbandes Rheinland erläutere Peter Fr