Wochenblatt VG Montabaur
bildnerin Claudia Ramroth kennen lernen. In regelmäßigen Übungsstunden trainiert sie die Sing- und Sprechstimmen der Kinder und Jugendlichen. Wer wollte, konnte am Nachmittag an einem „Probetraining“ teilnehmen. Wie bei einer echten Chorprobe nahmen zum Abschluss alle 230 Geburtstagsgäste im großen Stuhlkreis Platz und erlebten live wie Kantor Andreas Loheide die wöchentlichen Probestunden mit den Kindern gestaltet: mit viel Schwung und viel Disziplin.
Infokasten:
Zur Pfarrei St. Peter in Ketten in Montabaur gehören derzeit drei Kinder- und Jugendchöre:
Rasselbande
Rund 30 Kinder der Klassen eins bis drei gehören zu dem „Vorchor“. Bei den wöchentlichen Proben liegt der Schwerpunkt auf der musikalischen Früherziehung und dem kindlichen Erlernen von Liedern sowie Spiel- und
Sprechübungen.
Probe: Montags 14.30 bis 15.20 Uhr im Pfarrzentrum
KettenSägen
Der Name „KettenSägen“ leitet sich vom Patronat der Pfarrei „St. Peter in Ketten“ ab. Die rund 35 Kinder gehören den Klassen vier und fünf an und singen ein vielfältiges Repertoire von Choral bis Musical.
Probe: Montags 15.30 bis 16.45 Uhr im Pfarrzentrum
Jugendchor
Der Jugendchor hat sich aus der ersten Generation der KettenSägen entwickelt: Aus Kindern wurden Jugendliche und so wurde aus dem Kinderchor heraus ein Jugendchor gegründet für Mädchen und Jungen ab 12 Jahren. Die 13 Chormitglieder singen Neue Geistliche Lieder in deutscher und englischer Sprache.
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„Loado seas - Lasst uns Gott loben“ sangen 80 junge Stimmen beim Festgottesdienst zum fünften Geburtstag: Die Kinder- und Jugendchöre der Pfarrei St. Peter in Ketten in Montabaur feierten mit ihrem Chorleiter Bezirkskantor Andreas Loheide ihr fünfjähriges Bestehen.
Probe: Montags 17.30 bis 18.30 Uhr im Pfarrzentrum
Kontakt: Andreas Loheide, Tel.: 02602-9990690, e-mail: aloheide@yahoo.de
Beach Club Dernbach/Montabaur 1995 e.V.
Lehrgeld bei Rheinlandmeisterschaft
Das Damenteam des Beach Clubs, dass noch bei der B-Jugend antreten kann, musste bei den offiziellen Rheinlandmeisterschaften des Volleyballverbandes ordentlich Lehrgeld zahlen.
In der Vorrundengruppe mit Höhr-Grenzhausen, VC Neuwied 77 und dem SC Wierschen, war leider nichts zu holen. Alle Spiele wurden deutlich mit 0 : 2 verloren, so dass die Enttäuschung natürlich groß war.
Trainer Christoph Heibel musste mit ansehen, wie seine Schützlinge ohne die nötige Konzentration auf dem Feld standen: „Die Mädels wissen selbst, dass sie schlecht gespielt haben. Der mangelnde Kampfgeist ist allerdings nicht zu entschuldigen. Hierüber wird noch zu reden sein.“
Bürgerverein
Kinderkino
Unser Kinderkino unter dem Motto „...und am Samstag kommt das Sams!“ war ein voller Erfolg.
So konnten wir mehr als 50 Kinder und 20 Erwachsene im Gemeindehaus begrüßen.
Unserer Einladung folgten nicht nur Horbacher Kinder, sondern auch einige aus den Nachbargemeinden. Das hat uns sehr gefreut!
Sicherlich hing das damit zusammen, dass wir auch gezielt im Kindergarten und in der Grundschule „Werbung“ gemacht haben.
Einen kleinen Wermutstropfen gibt es jedoch auch: Einige wenige Kinder waren nur sehr schwer zu „zähmen“ und haben während der Filmvorführung richtig aufgedreht, so dass die von uns gebackenen Waffeln z. B. kurzfristig als Wurfgeschosse zum Einsatz kamen.
Außerdem hielten einige Gymnastikmatten, die als Sitzunterlage dienen sollten, der „Zerreißprobe“ durch die Kinder nicht Stand.
Den entstandenen Schaden werden wir dem Sportverein selbstverständlich ersetzen.
Sowohl den Kindern als auch den Erwachsenen hat der Film augenscheinlich gut gefallen. Es ist wohl die Mischung aus spannenden und lustigen Szenen, die „Das Sams“ für junge und ältere Zuschauer sehenswert macht.
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Wegen des guten Erfolges planen wir für das kommende Jahrein^ setzung unseres Kinderkinos. rt-
Man darf schon gespannt sein, was es dann zu sehen gibt!
Meisterchorsingen am 03.11.2007 in Nentershausen
An der 3. Stufe des Bundesleistungssingen des Chorverbandes Rh Pin l land-Pfalz nahmen 19 Chöre aus dem ganzen Bundesland RheE' ; pSz mfder Zielsetzung teil, den Titel -Meisterchor des Ch orv S Rheinland-Pfalz” zu erringen, mit dem sie sich dann fünf Jahr schnS können Um an dieser 3. Stufe des Bundesleistungssingen teilneC Ki mussten die Chöre sich vorher über zwei Stufen bei *5 stungssingen und Regionalsingen erzreich qualtf,zieren. Für baseS nche Meisterchorsingen mussten v,er ChorsaKe (ein Wahlpnichtchofl Selbstwahlchor, ein deutsches strophisches Volkslied und durchtaC niertes Volkslied) vorgetragen, die von den Wertungsrichtern der 4 - bewertet wurden. Um den angestrebten Titel zu erreichen, musste mir!, destens ein Chorwerk und mindestens ein Volkslied mit der Note “sehr auf bewertet werden. Als Wertungsrichter fungierten MD Volker Buchlol MD Winfried Siegler und MD Michael Rinscheid (Bundeschorleit&fel Chorverbandes Rheinland-Pfalz). Die teilnehmenden Chöre wäre« bestens vorbereitet, so dass Michael Rinscheid als Vorsitzender derk nach dem Wettbewerb bilanzieren konnte “Wir haben bei einem Lei stungssingen selten so viele gute Chöre auf so hohem Niveau singen hören” Dies zeigte sich auch in den Wertungen der Chöre. Nur ein Chor erreichte das Ziel nicht -18 der teilnehmenden Chöre konnten ihrgesteck- tes Ziel erfolgreich bewältigen und können sich die nächsten fünf Jatire “Meisterchor des Chorverbandes Rheinland-Pfalz” nennen und beste Wer bung für den Chorgesang machen. Besonders stolz ist der Chorverband Unterwesterwald, der die erfolgreiche Tradition bei diesem Wettbmmb fortsetzen konnte - alle sieben teilnehmenden Chöre aus seinem Bereich brachten einen überzeugende Leistung und konnten diesen Wettbewerb problemlos und erfolgreich meistern. Es sind dies im einzelnen: MGV “Eintracht” Leuterod (CL: Mario Siry) mit 3mal “sehr gut”, MGV “Frohsinn' Hübingen (CL: Wolfgang Tüncher) mit 3mal “sehr gut”, GemischterQo “Choramel” Niedererbach (CL: Ute Lingerhand-Hindsches) mit4mal“r gut” der Männerchor des GV “Cäcilia” Ruppach-Goldhausen (CL:lt/L Siry mit 3mal “sehr gut”, der Frauenchor des GV “Cäcilia" Ruppach-Gold hausen (CL: Wolfgang Tüncher) mit 4mal “sehr gut”, der MGV “Liederkranz” Oberelbert mit 4mal “sehr gut” und der MGV “Eintracht’ Nent© hausen mit 4mal “sehr gut” - eine insgesamt überzeugende Leistung, dis die Leistungsstärke des Chorgesangs im Westerwald eindruckvoll unter streicht. Hierfür spricht der Chorverband Unterwesterwald allen Chören die herzlichsten Glückwünsche aus. Das Meisterchorsingen in Nentershausen wurde von dem MGV “Arion” Nomborn ebenfalls “meisterlich' organisiert und durchgeführt.
St. Martin 2007
Dank allen Helferinnen und Helfern
Petrus, der Patron der kath. Pfarrei Montabaur, hatte am vergangenen Samstag, 10.11.2007, wieder mal ein Einsehen mit der großen Zahl von Laternenträgern zu Fuß und im Kinderwagen, die, tw. begleitet von ihr« Eltern, an der traditionellen Martinsfeier mit anschließendem Umzug und Martinsfeuer auf der Eichwiese teilnahmen.
Den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die zum guten Gelingen and in diesem Jahr wieder beigetragen haben, sei an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich gedankt:
- allen jungen und erwachsenen Beteiligten für die Gestaltung der Martinsfeier in der kath. Pfarrkirche St. Peter i K.
- den Polizeibeamten für die Begleitung und Sicherung des Zugweges
- Nadine Groß (Stahlhofen) als eindrucksvoller St.-Martins-Darstelleiii und ihren Begleiterinnen
- den Pfadfindern des Stammes Montabaur für das Absichern des Pfente
- den zahlreich erschienenen Mitgliedern des Musikvereins Holler für* musikalische Unterstützung auf dem Zugweg
- den Mitarbeitern des städt. Bauhofs für das Bereitstellen des Brennmaterial
- Hr. Sudac und den freiwilligen Helfern aus dem Haus der Jugend fürdas Aufschichten des großen Holzstoßes
- den Mitgliedern der frw. Feuerwehr Montabaur für das - bei den dto jährigen Wetterverhältnissen besonders problematische - Entzündeniw Löschen des Feuers
- den Montabäurer Bäckereien für die preiswerten Martinsbrezeln
- der Fa. Getränke-Löwenguth für die kostenlose Überlassung ihresU*
zum Verteilen der gut 1200 Brezeln
- den Messdienern der Pfarrei für das Verteilen der vielen Brezeln i) den leckeren Glühwein und Punsch
- der Stadt Montabaur für den finanziellen Zuschuss zu den nicht un* trächtlichen Kosten
-nicht zuletzt allen, die ein klein wenig von ihrer Freude in Form einer opendefür südamerikanische Straßenkinder Zurückgaben.
D. Rothkegel für den Sachausschuss Kinder der Pfarrei St. Pe teri ' Veranstalter
Ulla Schmidt MdL als stellvertretende Vorsitzen' in Ausschuss für Medienkompetenz LMK
trai'pffir!j[° n ®. tituier ® nclen Sitzung bei der Versammlung der Lande trale für Medien und Kommunikation in Ludwigshafen wurde die De

