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Nr. 46/2007
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&ne Information der KSK Westerwald
DEKRA Gütesiegel schafft . Anzeige .
verbraucherfreundliche Transparenz
Das Unternehmen Holzland Jung in Weroth bei Montabaur setzt Maßstäbe durch die Auszeichnung “BEST SERVICE” der DEKRA
Das Unternehmen nutzte das Angebot, der freiwilligen Zertifizierung durch die DEKRA, um die eigene Servicequalität überprüfen zu lassen.
•Um eine wirksamere Differenzierung zum Wettbewerber und eine stärkere Positionierung beim Kunden zu erreichen nehmen die Servicefaktoren einen immer höheren Stellenwert ein. Hier bietet diese von der DEKRA entwickelte Zertifizierungsform eine optimale Möglichkeit, die eigene Leistungsfähigkeit darzustellen und gezielt weiter auszubauen. Dem Kunden wird durch dieses Zertifikat endlich ein hilfreiches Instrument angeboten, um bei der Auswahl eines Anbieterpools gewisse Standards schon vorab zu definieren”, sagt Herr Patrick Jung, Inhaber des Betriebes.
“Obwohl immer mehr Unternehmen in Deutschland die Bemühungen im Bereich Service und Kundenzufriedenheit massiv ausgebaut haben, ist die wirklich erbrachte Servicequalität bei vielen Betrieben weiterhin deutlich verbesserungsfähig. Hierbei ist es unter anderem erforderlich, dass der Inhaber und die Mitarbeiter den Service- und Dienstleistungsgedanken leben. Durch die Auszeichnung “BEST SERVICE” wird die aktuelle Marktstellung unseres Unternehmens gefestigt und weiter ausgebaut, da dem Kunden einfach und verständlich durch das DEKRA Gütesiegel vermittelt wird: Bei diesem Betrieb werde ich ernst genommen und dieser Leistungsgedanke spiegelt sich sicher auch in der Ausführung wieder”, so Jung weiter.
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Frank Hoffritz von der DEKRA: “Wir spornen Un jerten Betriebe leistungen an. Das Leistungsniveau der von „ L ) 1 l ? | 7 ertifizierungsver- muss über dem Branchendurchschnitt hegen. Uri = den h e it und auf
fahren basiert auf der von uns ermittelten Kup d ®" eis t un q S qualität und der persönlich vor Ort erlebten Service und^ der aktiven Betreuung des Kunden, so Hoffritz wei •
“Das Kernstück der Zertifizierung ist die anschließende Pote^nha^an ^
Hier wurden mir nicht nur die speziell meinen B ®* r Gleichzeitig auch ken und Schwächen umfassend aufgezeigt, sond 9 icequa iität wei-
wertvolle Handlungsempfehlungen gegeben, um z M ertifjzierung
terhin zu optimieren", sagt Jung uberzeugt. Diese ß chenkenne rn lebt, ist direkt umsetzbar und wurde von ^ nabban9 . 9 auch insbesondere durchgeführt. Damit können sowohl die Kundeni ab sjch sowo hi
wir selbst etwas anfangen. An dieser Auszeichnu 9 Auf
bestehende wie auch neue Kunden und Geschäftspartner bei tragsvergabe orientieren”, resümiert der Inhaber.
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not? Für alle An 9 ele 9 enhelt ®^g^Z^ner zur steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. 9 e ^ e /'t^KSern: Tier- Veilügung. Sie erreichen uns unter folgenden 02 /i 8 q 826 oder im
heimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602 /iöu N otfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.
Wissenswertes
FU-Kreisvorsitzende Maria Rybczynski trifft Bundeskanzlerin Angela Merkel in Braunschweig
Der 27. Bundesdelegiertentag der Frauenunion in Braunschweig stand unter dem Motto „Frauen gestalten Zukunft - Deutschland im demografischen Wandel“.
Aus dem Westerwaldkreis waren die FU-Kreisvorsitzende Maria Rybczynski sowie die Vorstandsmitglieder Marianne Freisberg, Helga Horst, Elisabeth Roth und Christel Sältzer nach Braunschweig gereist.
Zunächst wurde die Staatsministerin Frau Maria Böhmer als Bundesvorsitzende der Frauen Union mit 95 % der Stimmen in ihrem Amt bestätigt. Aus dem Landesverband Rheinland-Pfalz wurde Hedi Thelen (MdL) aus Plaidt als Beisitzerin gewählt.
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Der Höhepunkt war jedoch der Auftritt der CDU Vorsitzenden Bundeskanzlerin Angela Merkel. Mit der Mehrheit der delegierten CDU Frauen forderte sie mehr Frauen in Vorständen der deutschen Wirtschaft und stellte fest, dass die Durchsetzung der Gleichberechtigung eine Aufgabe für die gesamte Gesellschaft ist.
Die 400 Delegierten der Frauen Union forderten deshalb in ihrem Leitantrag eine familienfreundliche Arbeitswelt, ein modernes Männerbild und mehr Bildung. Angesichts des demografischen Wandels ist das Zusammenleben der Generationen neu zu gestalten. Dabei forderten sie: „Mit dem Hinweis auf die erste Bundeskanzlerin wollen wir uns nicht zufrieden stellen lassen. Wir wollen Frauen in allen Schlüsselpositionen. Auch in der CDU gibt es noch zu wenige Frauen als Kreisvorsitzende, Fraktionsvorsitzende oder Landräte. Es tut gut zu wissen, dabei die Kanzlerin hinter uns zu haben - das hat sie in Braunschweig eindrucksvoll demonstriert“.
Kleines Chorjubiläum ganz groß
5 Jahre Kinder- und Jugendchöre St. Peter in Ketten in Montabaur Montabaur, November 2007. Mit einem Festgottesdienst und einer singenden, klingenden Geburtstagsparty feierten die drei Kinder- und Jugendchöre der katholischen Pfarrei St. Peter in Ketten ihr fünfjähriges Bestehen. Im Mai 2002 gründete Bezirkskantor Andreas Loheide mit 35 Kindern den ersten Chor - inzwischen zählen 80 Kinder zu den KettenSägen, zur Rasselbande und zum Jugendchor. Füße wippten im Takt, Hände klatschten Applaus und manch eine Mutter oder ein Vater hatte eine Träne der Rührung im Auge als die Kinder und Jugendlichen zum Abschluss des Festgottesdienstes noch einige Zugaben sangen. Pfarrer Heinz-Walter Barthenheier gratulierte den Chören zu ihrem fünften Geburtstag: „Für uns Erwachsene sind fünf Jahre eine relativ kurze Zeit. Für die Kinder aber sind fünf Jahre zum Teil mehr als die Hälfte ihres bisherigen Lebens - sehr viel Zeit also. Deshalb ist es nur Recht, dass sie dieses Jubiläum groß feiern.“ Erfreue sich, dass die Kinder mit ihrem Gesang und ihrem Wirken die Gottesdienste und das Leben der Pfarrei bereicherten.
Nach dem Gottesdienst feierten die Kinder und Jugendlichen mit ihren Familien und Chorleiter Andreas Loheide im Pfarrzentrum weiter. Wie bei einem Erwachsenenchor nahm Loheide zunächst die Ehrung der langjährigen Mitglieder vor: Lisa Decker, Caroline von Bergh, Anika Müller, Franziska Schneider, Katharina Hutgens und Lukas Manns sind seit der Gründung 2002 aktiv mit dabei. So stellte Loheide alle Kinder nach und nach mit ihrem Eintrittsdatum vor bis hin zu Sina Schnupp, dem 80sten und neuesten Chormitglied. Er bedankte sich auch bei den Eltern, denn „ohne ihre Unterstützung kann ein Kinderchorleiter einpacken.“
Auf eine Diashow zum Mitraten von Michael und Lukas Klersy folgte die mit Spannung erwartete Hitparade zum Mitsingen. Aus einer Best-Off- Liste mit 200 Titeln durften Kinder, Jugendliche und Eltern im Vorfeld bereits ihre zehn Favoriten auswählen, die 20 bestplatzierten Lieder wurden dann gemeinsam gesungen. Dabei bestanden die Titel (so wie das Repertoire der Chöre auch) aus einer bunten Mischung aus Neuen Geistlichen Liedern in deutscher und englischer Sprache, Kinderliedern, Bewe- gungs- und Tanzliedern und Songs aus Musicals, die die Chöre früher aufgeführt haben. Am Rande der Feier konnten die Eltern auch die Stimm-

