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Nr. 46/2007

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ctPine weggetragen um damit einen Berg zu versetzen. Es ist zwar n® in feiner Berg, aber es gibt immer weniger Meckerer und immer 0P cn /Lpacker! Auch wenn am letzten Samstag nicht alle beim Helfer- j rnen f Einladung von Ortsgemeinde und Bürgerverein ins Gemeinde- Ijf 1 kommen und das reichhaltige Buffet probieren konnten: es ist schön, U fast 70 Kinder, Jugendliche und Erwachsene allein bei den beiden hhtiaen Dorfprojekten auf dem Friedhof und am Brunnenweg mitgehol- , J haben So kann es im nächsten Jahr weiter gehen! Alle, die sich ihr ärcönliches Dankeschön nicht beim Helferfest „abholen“ konnten, sei auf Kern Weg nochmals für ihr bürgerschaftliches Engagement für unsere Ärfaemeinschaft gedankt. Ich hoffe auch 2008 auf euch und darauf, dass «in jedem Jahr mehr werden die irgendwo mitmachen - auch wenn es Sei manchmal unterschiedliche Auffassungen gibt und wir alle nicht frei Kn Fehlern sind!

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

lassen, da sind auch Gemeinden und Bürger gefragt was zu tun! Auch wenn unsere Möglichkeiten sehr begrenzt sind: Immer mehr Bürgerinnen und Bürger unterstützen dies und halten den Einsatz erneuerbarer Ener­giequellen für sinnvoll - auch in Horbach und den Nachbargemeinden. So ist es möglich unser gesamtes Bundesland Rheinland-Pfalz bis 2030 zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu versor­gen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Wir wollen auch in Hor­bach saubere Energie. Es geht um saubere Energieerzeugung, mehr Unabhängigkeit, regionale Wertschöpfung und um neue Arbeitsplätze in unserer Region. Mit einem intelligenten Energiemix können wir das Land der Reben und Rüben vollständig regenerativ versorgen. Kleine Gemein­den wie Horbach können beim Ausbau der erneuerbaren Energien eine wichtige Vorreiterrolle spielen.

Die Ausbaupotenziale sehen für die einzelnen erneuerbaren Energieträ­ger so aus:

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ALTENHEIM

Helfer können beim Aktionstag am 17.11. anpacken

Mit Unterstützung des Fördervereins unseres Seniorenzentrums Ignati- jlLötschert-Haus sollen bei einem „Aktionstag“ am Samstag, 17.11. not- “ndige handwerkliche Arbeiten rund um das Haus ausgeführt werden. zu sind alle Förderer und sonstigen Freunde des Hauses aus Horbach End Umgebung um 9.30 Uhr am Ignatius-Lötschert-Haus willkommen. Überwiegend soll an dem Vormittag Astschnitt auf dem Einrichtungs­lände ausgeführt werden. Entsprechendes Werkzeug kann mitgebracht rden. Gegen 12.30 Uhr wird der Arbeitseinsatz mit einem Mittagsim- bfss enden.

mefizkonzert am 24.11. im Buchfinkenzentrum

Ine tolle Idee: das BLASORCHESTER DAUBACH will die Arbeit des För- “ ereins und damit das Ignatius-Lötschert-Haus unterstützen. Aus die­sem Grund wird der Reinerlös des diesjährigen Konzertes am Samstag, 24,11 . um 20.00 Uhr im Buchfinkenzentrum Horbach/Gackenbach für die­sen guten Zweck zur Verfügung gestellt. Neben den Daubacher Musikern als Gastgeber werden auch der Musikverein Ransbach-Baumbach und ■ephan Stadtfeld (Trompete) sowie Martin Frink und Victor Kraus (bei­de Schlagzeug) zu hören sein. Eintritt 7 Euro an der Abendkasse. Alle die lederne Blasmusik mögen, die Arbeit des Fördervereins unterstützen wollen oder sonst dem Altenheim oder schönes Musik verbunden sind, stillten sich dieses Konzert nicht entgehen lassen. Jahreshauptversammlung am 8.12.

Alle Mitglieder des Altenheim-Fördervereins sind zur diesjährigen Jah- "Ishauptversammlung am Samstag, 8.12. um 15.00 Uhr im Gesell- 2 aftsraum des Altenheimes willkommen. Unter Leitung des Vorsitzen­den Prof. Dr. Klaus Kocks wird in lockerer Kaffeerunde Rückschau gehal­ten und werden künftige Aktivitäten vorgestellt. Ob dabei schon das 200. itglied begrüßt werden kann? Flyer des Fördervereins mit einem Mit- ‘ dsantrag liegen jedenfalls im Foyer unseres Gemeindehauses aus und rten darauf ausgefüllt zu werden.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

SENIOREN

Weihnachtskaffee für alle „reiferen“ Horbacher

Der Nikolaus kommt auch in diesem Jahr wieder zu allen kleinen Horba- Bern, die gesamte Dorfgemeinschaft und Gäste sind am 1.12. ab 16.00 Uhr zum diesjährigen Adventstreff eingeladen! Da dürfen auch unsere Bnioren nicht zu kurz kommen: wie bereits in den letzten beiden Jahren lädt die Gemeinde alle Horbacher die mehr als 6 Jahrzehnte „auf dem B>ckel haben“ zu einer kleinen Weihnachtsfeier bei Kaffee und Kuchen ein. Am Samstag, 1.12. seid ihr alle um 15.00 Uhr im Saal „Zum grünen Baum“ herzlich willkommen. Die Wirtsleute Hahn-Jung werden bestimmt djfür sorgen, dass im Saal weihnachtliche Stimmung aufkommt. Es gibt flieh wieder ein kleines weihnachtliches Rahmenprogramm. Eine Anmel- <pg ist nicht erforderlich! Hoffentlich macht das Wetter mit und ihr könnt alle kommen. Freuen würden sich alle Mitwirkenden natürlich, wenn die

* lnehmer und Teilnehmerinnen des Senioren-Weihnachtskaffees ansch- >end noch zum Adventstreff ins Freie kommen.

Wer will noch was zum Programm beitragen?

Syher werden sich noch einige Kinder finden, die ihre Omas und Opas mit einem Gedicht oder einem Lied erfreuen wollen. Bitte sofort bei Regi­na Jung im „Grünen Baum“ oder beim Ortsbürgermeister melden. Auch jalle Senioren über 80, die nicht mehr so gut auf den Beinen sind, werden FWorbach nicht vergessen: der Gemeindenikolaus wird euch mit einer Weinen Gabe noch vor Weihnachten zu Hause überraschen, fflj Uli Schmidt

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und bezahlbare Energie ist das Ziel

■n. „Spritpreis bricht alle Rekorde - Dritte k Erhöhung in einer Woche...“ titelte letz­te Woche unsere Lokalzeitung. Auch das Heizöl wird immer teurer und die näch­ste empfindliche Preiserhöhung beim Strom wurde bereits angekündigt. So wird das weitergehen, bis Energie für den „kleinen Mann“ unbezahlbar wird.

i;t—— j Wir setzen uns deshalb in Horbach seit

JjJen im Rahmen der Initiative „SolarLokal“ für den Ausbau sinnvoller rnativen ein. Wir denken: das kann man nicht denen „da oben“ über-

SolarLokal

Horbach

Strom aus Sonne

Erstens: Windenergie

Bislang produzieren in Rheinland-Pfalz etwa 1.000 Windräder 6,7 Pro­zent des im Land verbrauchten Stroms - bis 2030 könnten es 40 Prozent sein. Und zwar so: Die heutigen Anlagen haben im Schnitt eine Ein-Mega- watt-Leistung. Wenn nur 500 Anlagen durch moderne Sechs-Megawatt- Windräder ersetzt werden, können die 40 Prozent Windstrom erreicht wer­den. Die Zahlen zeigen, dass tatsächlich natürlich noch viel mehr mög­lich ist. Die VG Montabaur soll frei von großen Windanlagen bleiben - aber es gibt Kleinanlagen, die auch bei uns auf Dächern zum Einsatz kommen könnten.

Zweitens: Solarenergie

Um etwa 18 Prozent Solarstrom in Rheinland-Pfalz bis 2030 zu produ­zieren, müssten etwa 4.500 Megawatt Leistung Photovoltaik installiert werden. Dafür sind nur rund drei Prozent der Siedlungs- und Verkehrs­flächen des Landes nötig. Auch in unserem Dorf sieht man immer mehr Solardächer.

Drittens: Bioenergie

Bioenergie lässt sich gut speichern und ist das Multitalent der erneuer­baren Energien. Es lässt sich Strom, Wärme und Fahrzeugsprit gewin­nen und problemlos speichern.

Über Biogas, feste Biomasse (Holz und Schilfgras) und flüssige Biomas­se wie Rapsöl könnten weitere 20 Prozent erneuerbarer Biostrom gewon­nen werden. Auch wir haben schon darüber nachgedacht, wie wir bei­spielsweise den vielen Grünabfall im Dorf in Energie verwandeln können.

Viertens: Geothermie

Die Geothermie-Stromerzeugung steht in Deutschland heute noch am Anfang. Die Autoren der genannten Studie gehen aber realistischerwei­se davon aus, dass auch die Geothermie beim künftigen Energiemix eine wichtige Rolle spielen wird. Auch in Horbach gibt es schon Wärmepum­pen die Energie „von unten“ liefern.

Die Gemeinde wird die Entwicklung weiterhin unterstützen. Im nächsten Jahr soll erneut in einem „Horbacher Dorfgespräch“ über entspre­chende Möglichkeiten informiert und diskutiert werden. Vorschläge zu Referenten und vorzustellenden Projekten dazu sind erwünscht.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

MGV “Cacilia” Horbach e.V.

Chorprobe am Freitag 16. November

Unsere Chorprobe am Freitag den 16.11.07 beginnt für alle Stimmen um 18.30 Uhr. Da wir uns für unser Weihnachtskonzert vorbereiten, bitten wir unbedingt um Vollzähligkeit.

Hübingen

Dienststunden der Gemeindeverwaltung

Buchfinkenlandhalle, Schulstr. 20 dienstags von 18.30 bis 19.30 Uhr

Telefon Gemeindeverwaltung/

Ortsbürgermeister.06439/901784

Telefax Gemeindeverwaltung/

Ortsbürgermeister.06439/901807

E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister:

OG.Huebingen@freenet.de

Internet: www.huebingen.de

Telefon Buchfinkenlandhalle:.06439/6128

Telefon Hausmeister Buchfinkenlandhalle/Vermietung

(Herr Thiel):.06439/901911

Telefon Vermietung Grillhütte

(Herr Weidenfeller):.06439/7425

Dienststunde am 20.11.2007 fällt aus

Wegen einer dringenden dienstlichen Verpflichtung muss die Dienststunde am Dienstag, 20.11.2007 leider ausfallen.

Wilfried Noll, Ortsbürgermeister