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Nr. 46/2007

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. . Hje Einwilligung des Kindes - und die Verschwiegenheit der Beraterinnen. Nachdem die Kinder ihr Problem geschildert haben, ntwickeln sie gemeinsam mit den Beraterinnen einen Lösungsweg. nabei bieten diese Hilfe an, z.B. die Begleitung bei einem Gespräch mit Eltern oder Lehrern. Das „Mobile Sorgenbüro“ ist eine neutrale Instanz zwischen Kindern auf der einen und Lehrern-und Schuliei- una auf der anderen Seite. Diese Neutralität erleichtert den Kindern »rhebiich den Zugang und bietet den Beraterinnen Unabhängigkeit Hinüber Lehrern, Schulleitung und Schulträger. Weitere Informa­tionen beim DKSB unter: Tel.: 02624/4488, www.kinderschutzbund- westerwald.de, info@kinderschutzbund-westerwald.de

iTag der Ausbildung

Mit einem Infostand beteiligte sich die Verbandsgemeindeverwaltung am Taa der Ausbildung“ an der Anne-Frank-Realschule in Montabaur. Die Veranstaltung dient Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern dazu, j sictl ober Ausbildungsberufe, Berufsinhalte und Ausbildungsbetriebe in der Region zu informieren.

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Kristina Pörtner (I.) und Guido Göbel von der Verbandsgemeindeverwal­tung informierten Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Realschule in Montabaur über Ausbildungsberufe in der öffentlichen Verwaltung.

[Gleichzeitig haben die Ausbildungsbetriebe die Möglichkeit, sich und ihre [Arbeit dar zu stellen und um potenzielle Auszubildende zu werben. Die Verbandsgemeindeverwaltung und die Stadt Montabaur stellt jedes Jahr vier bis sechs(Anzahl) junge Menschen ein, die eine Ausbildung oder Stu­dium im Verwaltungsbereich absolvieren oder einen technischen Beruf zum Beispiel bei den Verbandsgemeindewerken oder beim städtischen [Baubetriebshof erlernen.

„Solche Infotage an Schulen sind ein gutes Forum für uns, uns als attrak­tiven Arbeitgeber zu zeigen - und nicht als trockene Behörde. Wir wollen die jungen Leute für unser Ausbildungsangebot interessieren, das immer­hin acht verschiedene Berufe umfasst.“, sagt Ausbildungsleiter Guido IjGöbel. Mit ihm am Infostand waren Kristina Pörtner von der Wirtschafts- pförderung, die im letzten Jahr ihre Ausbildung als Verwaltungsfachange­stellte im Rathaus abgeschlossen hatte, und Johannes Stahlhofen, der zurzeit eine Ausbildung zur Fachkraft für Wasserversorgung bei den Ver­bandsgemeindewerken absolviert.

Beide konnten den Schülerinnen und Schülern viel aus dem Alltag, vom [iAusbildungsverlauf und von den Höhepunkten (oder Highlights?) ihrer Ausbildungszeit berichten. Fragen zu den technischen Ausbildungsberu- fen beantwortete auch Wassermeister Siegbert Herbst von den Ver­bandsgemeindewerken.

Eine nachträgliche Dämmung der Kellerdecke ■onnt sich bei Altbauten fast immer

Bei Häusern, die mehr als 25 Jahre alt sind, ist es häufig so, dass die ecke zum unbeheizten Keller ungedämmt ist. Die Folgen sind hohe Ener- yieverluste und unbehagliche Wohnverhältnisse aufgrund des kalten Fuß­bodens im Erdgeschoss.

Dem lässt sich relativ einfach begegnen, indem man Dämmplatten im Kel- irh V0l l unte 9 an c *' e Decke klebt. Dies kann man mit etwas handwerkli- l |pn r |0® sc hick sogar selbst machen, so dass nur die Materialkosten anfal- | ■ die bei rund 10 Euro pro Quadratmeter liegen.

Qdadratm ^ ac ^‘ rma beauftragt, betragen die Kosten rund 20 Euro pro

Die Dickes der Dämmplatten sollte bei 6 bis 8 Zentimetern liegen, voraus­gesetzt die Höhenverhältnisse in den Kellerräumen lassen dies zu.

Die Dämmung der Kellerdecke gehört mit zu den wirtschaftlichsten Ener­giesparmaßnahmen bei Altbauten, da der Kostenaufwand relativ niedrig ist. Daher lohnt es sich häufig, eine solche Maßnahme sofort in Angriff zu nehmen.

Weitere Informationen zur Kellerdämmung sowie zu allen Fragen des Energiesparens im Haus erhält man bei den Energieberatern der Ver­braucherzentrale RLP e.V. in einem kostenlosen Beratungsgespräch nach telefonischer Voranmeldung.

Der Energieberater hat am Donnerstag, den 13.12.07 von 15 - 18 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zim­mer 301, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0.

Für weitere Informationen:

Energieberatungshotline 01805 / 60 75 60 20 (14 Ct/Min. aus dem deutschen Festnetz)

Montags von 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr,

Dienstags von 9 bis 12 und 13 bis 18 Uhr,

Donnerstags von 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr.

Gesetzliche Rentenversicherung - Auskunft und Beratung

Der Beratungsdienst der Deutschen Rentenversicherung hält jeden Mitt­woch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Mon­tabaur ab.

Der Wohnort des Versicherten, bzw. eine Unterscheidung nach Arbeiter­oder Angestelltenversicherung ist dabei unerheblich. Die Versicherten haben Gelegenheit ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zum lassen. Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personalaus­weises / Passes erteilt.

Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich.

Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmög­lichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wie alle Interes­sierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0 26 02 / 126.313, Herr Schrupp, oder per eMail: BSchrupp@montabaur.de. Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen (min­destens die Versicherungsnummer), und - soweit dem Rentenversiche­rungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbildung), z.B. Gesellen-, oder Gehilfenbrief, Lehr­zeugnis, mit. Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollte auch das Familienstammbuch, bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mit­gebracht werden.

Den Bürgern der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur steht darüber hinaus noch der Sachbearbeiter für die Angelegenheiten der gesetzlichen Rentenversicherung während der allgemeinen Öffnungszeiten zur Verfü­gung. Auch hier ist eine vorherige Terminvereinbarung unter der o. a. Tele­fonnummer/E-Mail zu empfehlen.

Taxi fahren zu Buspreisen -

das gibt’s nur im Anruf-Sammeltaxi

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Unser Service für Sie:

- Fahrten It. Fahrplan von jeder AST-Haltestelle bis zur Haustüre am Zielort

- Fahrten zum oder ab dem ICE-Bahnhof

- Rückfahrmöglichkeiten oft auch zu später Stunde, außerhalb der Buszeiten

- Preise je nach Entfernung zwischen 2,20€ und 3,80 € - Ermäßigung für Kinder, Jugendliche mit Schülerausweis und Schwerbehinderte)

Bitte beachten Sie: Jede Fahrt muss 30 Minuten vor der fahrplanmäßigen Abfahrt (Telefonnummer s.o.) angemeldet werden. Weitere Informationen und natürlich Taschenfahrpläne gibt‘s bei Ihrer Verbandsgemeindever- waitung Montabaur, Tel. 02602/126 303. __