Wochenblatt VG Montabaur
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Eine Information von Petra Malm-Han- nappel - Praxis für ganzheitliche Ernährungsberatung Hundsangen Ein Beispiel gibt Watzl: “Eine Apfelschale enthält 140 mg des sekundären Pflanzenstoffs Quercetin pro 100 g. Das Fruchtfleisch dagegen weniger als z mg” Quercetin ist vor allem für seine positive Wirkung gegen Bluthochdruck
und Herz-Kreislauf-Erkrankungen
bekannt. Die gute Nachricht ist, dass viele Hersteller von Smoothies ganze Früchte zur Verarbeitung verwenden, so dass sich der Verlust der “gesunden Anteile” in Grenzen hält. Ein genauer Blick aufs Etikett ist also in jedem
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Hier einige Tipps: - Achten Sie auf einen hohen Anteil von “ganzem Obst oder Gemüse! - Gute Smoothies enthalten keinerlei Zusatzstoffe (aucn keinen Zucker). - Probieren Sie es mal mit einem hausgemachten Smoo- thie im Mixer und genießen Sie ihn ganz frisch! - Das Beste aber bleib der Biss in ein Stück leckeres, knackiges Obst oder Gemüse.
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Eröffnung einer Gemeinschaftspraxis für Ergotherapie in Wirges
Am 2. November 2007 eröffnet in Wirges in der Bahnhofstraße 19 die Gemeinschaftspraxis für Ergotherapie von Tanja Boers Krekel, Sl Therapeutin und ADS Coach sowie von Christiane Weitz, Bobath Therapeutin. Die Ergotherapie ist eine ganzheitliche Therapie, deren Ziel es ist, eine größtmögliche Unabhängigkeit zu erreichen. Sie ist Hilfe und zugleich Motivation zur Selbständigkeit im alltäglichen Leben. Ergotherapie ist ein ärztlich verordnetes Heilmittel und kommt zum Einsatz in der Neurologie, Geriatrie (z.B. nach einem Schlaganfall), Psychiatrie, Orthopädie und Pädiatrie (Kinderheilkunde, z.B. Entwicklungsverzögerungen, ADHS-The- rapie, etc.).
Die beiden Therapeutinnen, die seit über sieben Jahren in Westerburg erfolgreich tätig sind, schließen mit ihrer zweiten Gemeinschaftspraxis in Wirges eine therapeutische Lücke.
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.
Wissenswertes
DOS Montabaur schaut geplanter Schulentwicklung gelassen entgegen
ln den nächsten Wochen wird die Landesregierung ihr Konzept für die Weiterentwicklung der Schullandschaft auf den Tisch legen.
Vor dem Hintergrund der Diskussion um Schularten, die kaum noch Akzeptanz bei den Eltern finden, und dem Drang zu den Gymnasien wagen sich schon jetzt verschiedene Parteien bzw. Fraktionen mit ihren Vorschlägen an die Öffentlichkeit. Dabei wird laut über die Abschaffung einzelner Schularten bis hin zu Zusammenlegungen bzw. Kooperationen verschiedener Schularten nachgedacht.
Die Duale Oberschule sieht sich dabei im Sekundarstufen I-Bereich (Klassenstufen 5-10) gut aufgestellt.
Nimmt man z.B. die Forderungen nach längerem gemeinsamen Lernen und erst später stattfindender Differenzierung, so ist dies im Bildungsgang der Dualen Oberschule gegeben. Sie wird von Schülerinnen und Schülern mit allen Empfehlungen der Grundschule (Hauptschul-, Realschul- und Gymnasial-empfehlung) gewählt und unterrichtet diese in der Orientierungsstufe (Klassenstufen 5 und 6) weitgehend gemeinsam. Weitgehend bedeutet dabei, dass erste Formen der Differenzierung auf der Klassenstufe 5 durch ein sogenanntes Teamteaching (2 Lehrerinnen in einem Unterricht) in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch eingerichtet und auf der Klassenstufe 6 durch Basis- und Erweiterungskurse fortgesetzt werden, die übrigen geistes- und naturwissenschaftlichen Fächer aber gemeinsam unterrichtet werden. Ab der Klassenstufe 7 wird das Konzept dann in 2 völlig getrennten Profilstufen mit unterschiedlichen Abschlüssen fortgesetzt, die aber Leistungsentwicklungen von Schülerinnen und Schülern berücksichtigen und Durchlässigkeit gewährleisten bzyv^Absbeg^'^' 1111 ^ = Au * St ' e ^’ ne 9 at > ve Entwicklung = Wiederholung
Das System kann also einen Wechsel des Bildungsganges ohne Schul Wechsel ermöglichen. Ul
Auch die Forderung nach einer schon ab der Klassenstufe 6 einsetzenden zweiten Fremdsprache setzt die DOS schon seit Jahren um. Aufgrund der auf der Klassenstufe 5 erreichten Leistungen der Schülerinnen ,,nn Schüler empfiehlt die Schule die zweite Fremdsprache Französisch berste Fremdsprache Englisch ab 5) mit Beginn der Klassenstufe 6. Eine bedeut same Entscheidung auch im Hinblick auf die Wahl weiterführender Schu
len nach der 10. Die immer lauter werdende Fordern^ seren Vorbereitung auf die Berufswelt, in die letzt en S ac K nen und Schüler - immer häufiger auch unmittelbarnarhl alle ^ treten ist sogar Grundgedanke für den Bildungsgang d e 3 Der Name “Duale Oberschule” signalisiert dabei schon*° S ' knüpfung mit dem dualen Ausbildungssystem, das dlu 6 ^ Berufsbildende Schule schon seit vielen Jahren vorbilriS s,r « re Länder umgesetzt wird. a "Ni
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Entsprechend hat die DOS ein neues Leitfach, das Praxi* heißt und sich aus den Teilbereichen Naturwissenschaft Wirtschaft und Verwalten sowie Hauswirtschaft und Sozial mensetzt. In den einzelnen Segmenten wird über verbinS plane hinausgehend mit vielen Betrieben der Region sowie? barten Berufsbildenden Schule Montabaur bei der Umseb, aufgaben zusammengearbeitet. Zwei Praktika, zahlreiche?
Hilfe für die Orientierung in der Arbeitswelt sowie die Berufs«! zum Pflichtprogramm der Schülerinnen und Schüler.
Steht auch eindeutig die Vermittlung von Fachkompetenzen' zelnen Fächern im Vordergrund, so werden dennoch in einern^ gen Methodenkonzept auch methodische, soziale und individill keiten der Schülerinnen und Schüler kontinuierlich weiter au« Diese werden in Form einer Verbalbeurteilung jedem Schulet zum Zeugnis zurückgemeldet und geben - über die sehralb * sagen bei der Benotung von Verhalten und Mitarbeit hia detaillierte Auskunft über die beurteilte Person.
Alles in allem sieht sich die Schule gut aufgestellt. Schulleiterl nard: “Als jüngster Bildungsgang in Rheinland-Pfalz habenwiretö ne Konzeption, die vieles von dem beinhaltet, was zukünftiq« Schule im Sekundarstufen I-Bereich erwartet wird. tlllo
So machen wir auch am Nachmittag unseren Schülerinnenunda Erke Lernangebote, die zum Beispiel auf die Fächer Mathematik Das gentrainings für die Klassenstufen 5-10), Deutsch (RechtschreW Herz auf den Klassenstufen 5+6) oder auch den kompletten Franzos Der terricht bezogen sind, aber auch eine Hausaufgabenhilfe umfass aeqe nach unserer Meinung gezielt die Qualität unserer schulisch? 9 9 düng steigern”.
Die DOS Montabaur hat im laufenden Schuljahr 25 Klassen,® mehr als im zurückliegenden Schuljahr, erfasst sich also alsjüngs glied des Regelschulangebots zunehmender Akzeptanz beiden
Besuch der Kreisfrauenunion in Marburg mit ejner außergewöhnlichen Begegnung.
Die Kreisfrauenunion Westenwald unter der Leitung ihrerVorsil, Maria Rybczynski besuchte anlässlich der 800 JahrfeierderHei| i abeth mit einer Gruppe von 30 Personen, mit fachlicher Führung, i abethkirche in Marburg und die Sonderausstellung im Schloss.
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von rechts nach links: Bischof Antonie Audo, FU-Kreisvorsto® Rybczynski, Großmufti von Syrien, Scheich Ahmad Hassou a
Elisabeth lebte von 1207 bis 1231. Sie wurde in Ungarn geborenj vier Jahren nach Thüringen und starb in Hessen. In ihren24UB ren durchschritt Elisabeth die Stationen der Königstochter,®' | fin und der Hospitalschwester, die Entwicklungsstufen einer km» ten Frömmigkeit, der liebevollen Ehefrau und Mutter, der ms tenen Witwe und der Mystikerin. Elisabeth erkannte imlej® sehen Jesus Christus und widmete daher ihr Leben der ta stenliebe.
Ihr Wirken überdauert die Zeiten. Sie faszinierte als Frau die Kd* nen sprengte. , g
So ist es auch erklärbar, dass sowohl der Großmufti vonSyft Ahmad Hassoun, als auch der Bischof der chaldäiecn* , Kirche im syrischen Aleppo, Antonie Audo, gemeinsam « Elisabethkirche in Marburg beteten. Dabei kamen sie aucnz nis: „Diese wunderbare Frau hat so viel geschaffen.“
Die syrische Abordnung wurde von Oberbürgermeister E9® Marburger Rathaus
empfangen, um sich in das goldene Buch der Stadt MaiM® Marburgs Oberbürgermeister bemerkte in seiner Begrüßui)9 , So j der Großmufti von Syrien, Scheich Ahmad Hassoun, Aufm .® e tinl diene, weil er sich stets für einen Dialog der Religionen eins öffentlich gegen Gewalt ausspricht. ^
Nach der Verabschiedung im Rathaus setzte die syrisol* personengeschützte Eskorte in Bewegung um weiter

