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Nr. 42/2007

Wochenblatt VG Montabaur

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i adehöhe am Fahrzeug nicht mehr einzeln ausschütten können, son- rnlm 'grundsätzlich aufschneiden müssen, um die Entleerung nicht unnötig rdemgr n auC h wenn diese loses Schüttgut wie Rasen, Moos oder Riättpr enthalten. Die entleerten Säcke verbleiben dann am Grundstück, npr WAB bittet daher die Bürgerinnen und Bürger im Westerwaldkreis,

' an Gebrauch an Säcken zu begrenzen und stattdessen die Grünabfälle Tödlichst gebündelt bereitzustellen. In diesem Zusammenhang wird ange- markt dass keine mit Grünabfällen gefüllten Regenwassertonnen, Big- iaas oder sonstige Behältnisse vergleichbarer Größe zum Entleeren ereitqestellt werden dürfen. Mit Grünabfällen befüllte Gelbe Wertstoff- äckewerden grundsätzlich nicht entleert. Diese Säcke sind vom Abfall- irtschaftsbetrieb als kostenloses Sammelgefäß nur für Verpackungen ur Verfügung gestellt worden, die im Rahmen des “Dualen Systems” bgeholt werden. Eine Zweckentfremdung ist nicht erlaubt.

Eine Alternative zu Plastiksäcken stellen Papiersäcke dar, denn diese önnen bei der Abfuhr komplett mitgenommen werden. Wichtig ist hier­bei allerdings, dass die Papiersäcke stark genug und möglichst reißfest sind Der WAB bietet geeignete Papiersäcke auf den Hausmülldeponi- n Meudt und Rennerod sowie im Verwaltungsgebäude in Moschheim um Preis von 1 EUR/Stck. an. Diese Säcke sind jedoch nur für die jammlung von Grünabfällen gedacht, sie können nicht neben die Bio- :onne gestellt werden. Für diesen Zweck gibt es beim Abfallwirtschafts­jetrieb andere Papiersäcke zum Preis von 2,40 EUR/Stck., die im Kauf­preis die Entsorgungs- und Sammelkosten beinhalten. Es ist also ganz wichtig darauf zu achten, welchen Aufdruck der jeweilige Papiersack ragt. Nur die Säcke mit dem Aufdruck “Bioabfälle” des WAB werden bei der Biotonnenabfuhr mitgenommen.

erden Abfuhrtermin verpasst, hat die Möglichkeit, Gartenabfälle bei den [beiden Restabfalldeponien Meudt und Rennerod anzuliefern. Der Annah­nepreis beträgt 2,70 €/100 kg. Pro Grundstück werden einmal im Jahr 00 kg Grünabfälle aus Haushalten kostenlos angenommen, unbedingte [Voraussetzung dafür ist aber die Vorlage des Grünabfall-Wertschecks, er zusammen mit den Gebührenbescheiden im April verschickt wurde, iasenschnitt aus Haushalten kann sogar ganzjährig ohne Mengenbe­grenzung umsonst bei den Restabfalldeponien abgegeben werden. Pro Anlieferer werden ebenfalls Kleinmengen (max. 4 Säcke) an Grünabfäl- jen aus Privathaushalten ohne Berechnung angenommen. Bei weiteren Fragen kann man sich auch im Internet unter www.wab.rlp.de informie- en oder gerne an die Abfallberatung des WAB wenden. Tel. 2602/680655 oder e-mail: beratung@wab.rlp.de

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'ierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Ver hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz ^teht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur [Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tier- Jheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.

Wissenswertes

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:> *Junge Union Montabaur

„Innenstadt muss belebter werden ! 1

[Montabaur.„Die Gastronomieangebote müssen ausgeweitet werden,

[damit die Stadt für junge Menschen noch attraktiver wird“, so lautet der gemeinsame Tenor der JU Montabaur. Nach der Wahl im letzten Jahr hat s sich der Vorstand zur Aufgabe gemacht herauszufinden, womit die ’reisstadt noch mehr an Attraktivität gewinnen kann. Im Zuge des „Next Generation“ - Projekts haben die jungen Nachwuchspolitiker sich mit vie­len Jugendlichen rund um und in der Stadt unterhalten. Dabei ging es dar­in zu erfragen, wo ihnen der Schuh drückt und was sie gerne verbes­sern würden. Es zeigte sich, dass sie sehr gerne in der Stadt und den mliegenden Dörfern leben, allerdings sei das Nachtleben von Montabaur echt spärlich und ein neuer Impulsgeber wünschenswert. „Wo sollen wir eute Abend hingehen?“ - wer kennt diese Frage nicht? Es ist heutzuta­ge nicht unbedingt immer zwingend, dass man ausschließlich Diskothe­ken zu abendlichen Vergnügungen aufsucht. Cafes, Cocktailbars und klei- ere Bistros mit einem entsprechenden gastronomischen Angebot sind ehr gefragt und werden von jungen Menschen gerne besucht. In der Innenstadt von Montabaur jedoch ist dieses Angebot an Möglichkeiten nur teilweise umgesetzt worden und kann noch ausgeweitet werden. „Wir wür­den gerne in der Stadt bleiben- jedoch mangelt es an attraktiven Ange­lten im Bereich der Gastronomie“, diese Aussage der jungen Menschen nterstützt der Gemeindeverbandsvorsitzende der JU Montabaur, Manu­el Wörsdörfer. Gemeinsam mit seinem Vorstand haben sie es sich zur ufgabe gemacht, diese Situation einmal genauer zu hinterfragen und rste Impulse zu geben. „Wir wollen einen Anstoß geben, sodass die Stadt lontabaur ein Konzept mit innovativen Gastronomiemöglichkeiten chafft.“ Damit würde auch die Altstadt des Stadtkerns aufgewertet wer­den und Montabaur wäre noch mehr am Pulse der Zeit. Die Zahl der D 6nc ^ c ^ en B esuc fi er würde sich stark erhöhen und die bisherigen rn geW® ^Restaurants und Kneipen profitieren ebenfalls von neuen Gastronomien.

& in' 11 ~ rster ® tein wurde bereits in der letzten Sitzung der Stadtratsfraktion Ergänzjj .^aerCDU ins Rollen gebracht. Dort erzählten sie von ihrem Vorhaben und nengroß' e, J bisherigen Ergebnissen ihres Projekts. Die JU erhielt dort die volle

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vorgsF n upfen und mögliche Investoren zu finden.

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Lehrkräfte gesucht

KEB will die Zahl der Deutschkurse für Migranten erhöhen.

Die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) in Montabaur will mehr Deutschkurse für Menschen anderer Muttersprache anbieten. In Zusam­menarbeit mit der Familienbildungsstätte Westerwald- Rhein- Lahn will die Katholische Erwachsenenbildung Angebote für Eltern machen, deren Kinder an Sprachförderkursen in einer Kindertagesstätte teilnehmen. Sol­che Kurse werden durch die Kath. Familienbildungsstätte derzeit in ca. 25 Kath. Kindertagesstätten angeboten. Alois Schneider von der Katho­lischen Familienbildungsstätte und Johannes Müller- Rörig von der Katho­lischen Erwachsenenbildung machen die Notwendigkeit ihrer Kooperati­on an einem Beispiel deutlich: „Ein Sprachförderkurs in der Kindertages­stätte wird für das Kind viel mehr bringen, wenn die Eltern zu Hause eine Geschichte auf deutsch vorlesen.“

Für Erwachsenenkurse werden jetzt Lehrkräfte sowohl im Westerwald­kreis wie auch im Rhein- Lahn- Kreis gesucht. Sie sollen in der Lage sein, Deutsch für Menschen mit anderer Muttersprache zu unterrichten. Eine einschlägige Qualifikation wird vorausgesetzt; Erfahrungen sind von Vor­teil. Die Kurse können bei freier Zeiteinteilung (im Rahmen der Öff­nungszeiten der Kindertagesstätte) stattfinden. Es werden Honorar und Fahrtkostenerstattung gezahlt.

Auskünfte bei: Kath. Erwachsenenbildung - Bildungswerk Westerwald- Rhein- Lahn, Auf dem Kalk 11, 56410 Montabaur, 02602- 680230, keb.montabaur@bistum-limburg.de

Sportfreunde Montabaur Aktiv e.V. qualifizieren weitere Mitarbeiter

Der 1. Vorsitzende Manfred Wilhelm (links) beglückwünscht Wolfgang Hemmerich (Mitte) und Ernst Elenz (rechts) zur erfolgreichen Qualifikati­on als Vereinsmanager C des DOSB.

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Nach 120 Stunden Ausbildung an der Management-Akademie des Sport­bundes Rheinland und einer einstündigen mündlichen Prüfung erhielten die beiden neuen Vereinsmanager ihre offizielle Lizenz des Deutschen Olympischen Sportbundes. Vereinsführung stellt heute erhebliche Anfor­derungen an den Vereinsvorstand. Schwieriger werdenden Rahmenbe­dingungen im finanziellen, rechtlichen und organisatorischen Bereich sowie in der Mitarbeitergewinnung und -motivation erfordern speziell qua­lifizierte Mitarbeiter/innen für die Vereinsführung. Mit den beiden Neuen bauen die Sportfreunde Montabaur Aktiv ihr grundlegendes Wissen in allen wesentlichen Bereichen eines zeitgemäßen und zukunftsorientier­ten Vereinsmanagements weiter aus.

MdL Ulla Schmidt besuchte das Amtsgericht Montabaur

Die Dernbacher Landtagsabgeordnete Ulla Schmidt (CDU) besuchte das Amtsgericht Montabaur und führte dort Gespräche mit Erhard Förster, Direktor des Amtsgerichts, Ralf Bartz, Präsident des Oberlandesgerichts Koblenz, Jürgen Schwind, Referent für Bau- und Liegenschaftsangele­genheiten im Justizministerium und Günter Müller, Sachbearbeiter im Justizministerium.

Ulla Schmidt interessierte sich insbesondere für den Erziehungsauftrag der Jugendstraftaten, die übertragene Registertätigkeit von anderen Amts­gerichtsbezirken auf das Amtsgericht Montabaur, und die sich daraus ergebende Personalsituation.

Amtsleiter Förster bewertete die Situation im Amtsgericht Montabaur als angespannt, auch bedingt durch mehrere langfristige krankheitsbedingte Ausfälle. Hierzu erklärte der Präsident des Oberlandesgerichts, dass die Personalsituation des Amtsgerichts Montabaur ohne Berücksichtigung der Krankheitsfälle noch etwas günstiger sei als die durchschnittliche Situati­on bei den Amtsgerichten im Landgerichtsbezirk Koblenz.

Der Direktor des Amtsgerichts führte weiter aus, dass sich der Arbeits­anfall in den letzten Jahren verstärkt habe. Dies beruhe zum Teil auf einer deutlichen Steigerung der Eingangszahlen in mehreren Bereichen und sei auch bedingt durch die Übernahme von Aufgaben, die zuvor bei dem Landgericht angesiedelt waren. Hinzu komme, dass der Gesetzgeber neue Aufgaben geschaffen habe. Nur auf Grund der hohen Motivation der Belegschaft sei es bisher gelungen, die Aufgaben ohne erhebliche zeitli­che Verzögerungen zu bewältigen. In der Vergangenheit seien pro Jahr bis zu 1000 Überstunden der Bediensteten entschädigungslos verfallen.