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Wochenblatt VG Montabaur

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Sozialverband VdK - Beratungsstelle in Sozialrechtsangelegenheiten

Beratungsstelle in Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8, Tel. 02602/3383 Sprechstunden (Anmeldung erforderlich): Dienstag und Donnerstag 08.30

- 12.00 Uhr und Donnerstag nachmittags 14.00 - 17.00 Uhr. Abend­sprechstunde jeden 1. Dienstag im Monat bis 19.00 Uhr. Präventionsbüro Ronja

- Prävention von sexualisierter Gewalt gegen Kinder - Neustr. 43, 56457 Westerburg

Telefon: 02663/911823 E-Mail: Praeventionsbuero-Ronja@web.de Sprechzeiten: Montag von 9.00 bis 14.00 Uhr Dienstag und Mittwoch von 9.00 bis 13.00 Uhr Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr Wehrdienst-/Kriegsdienstverweigerung

Vom Bischöflichen Ordinariat in Limburg beauftragte KDV-Berater zur Beratung vor der Entscheidung für oder gegen den Kriegsdienst:

Pastoraler Raum Augst:

Helmut Prochaska, Gartenstraße 31,

56337 Eitelborn.02620/8696

Pastoraler Raum Buchfinkenland:

Heinrich Linnighäuser, Gartenstraße 1,

56412 Niederelbert.02602/3630

Pastoraler Raum Nentershausen:

Rene Borbonus, Moselstraße 29 a,

56412 Nentershausen.06485/180685

Olaf Höwer, Alte Kirchstraße 8,

56414 Steinefrenz.06435/8677

Ullrich Schmaus, Mittelstraße 2,

56414 Hundsangen.06435/8154

Weißer Ring - Außenstelle Westerwald

Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern Wolf Hinrich Apel,

Außenstellenleiter Westerwald.02626/923590

Opfer-Notruf

(bundesweit - rund um die Uhr). 01803/343434

Allgemeines

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tier­heimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.

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Krankenversicherung

Warten müssen und dennoch aktiv werden

Drei Jahre Wartefrist für Arbeitnehmer, die sich privat krankenversichern möchten

Die jüngste Etappe der ‘Tour de Gesundheitsreform” trat am 1.4.2007 in Kraft und heißt GKV-WSG, was soviel bedeutet wie; Gesetzliche Kran­kenversicherung, Wettbewerbsstär-kungsgesetz. Im Verhältnis der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu den Privaten (PKV) wurde der Wettbewerb allerdings eher verzerrt als gestärkt. Leidtragende sind gut verdie-nende gesetzlich versicherte Arbeitnehmer, die in die PKV wechseln wollen. Sie müssen nunmehr ununterbrochen drei Jahre hin­tereinanderein Einkommen überder Jahresarbeitsentgeltgrenze (47.700 Euro/Jahr) vorweisen, bevor sie PKV-Kunde werden können. PKV-Eintritt: je früher, desto besser

Vor Inkrafttreten des GKV-WSG war das anders. Nach dem Überschrei­ten dieser Einkom-mensgrenze war man ohne Frist freiwillig gesetzlich versichert, konnte also auch ohne Frist wechseln. Und wer es unverzüg­lich tat, konnte damit einen gewichtigen Vorteil für sich ver-buchen. Denn der Gesundheitszustand zum Antragszeitpunkt entscheidet darüber, ob die PKV den Kunden versichert und zu welchem Preis. Wartet ein Antrag­steller mit dem Übertritt zur PKV zu lange, kann es durchaus sein, dass eine inzwischen aufgetretene Krankheit die Wechselkonditionen ver­schlechtert.

Nun also ist die Wartefrist gesetzlich verordnet. Der Einzelne hat es nicht mehr in der Hand, frühzeitig zur PKV zu wechseln, und kann nur hoffen, während der drei Jahre nicht ernsthaft zu erkranken. Doch ganz so schick­salhaft ist es nicht, gehen doch die PKV-Unternehmen schon seit langem - aber seit Geltung der Dreijahresfrist verstärkt - mit Optionstarifen an den Markt. Für einen geringen Beitrag kauft der Kunde sich das Recht (Opti­on), zu einem späte-ren Zeitpunkt in eine private Krankenvollversicherung zu wechseln - und zwar zu den Konditionen zum Zeitpunkt des Options­beginns. Natürlich schützt ihn das nicht vor Krankheit, aber zumindest ver­sicherungstechnisch und damit beitragsrelevant wird sein Gesundheits­zustand konserviert.

Optionen... und mehr

Niemand wird die Optionstarife allein als Entscheidungskriterium für einen bestimmten Anbieter nehmen. Ziel bleibt ja die Vollversicherung. Deshalb

Nr.

4 2 %

wird man zunächst das Unternehmen suchen, welches das Preis/Leistungs-Verhältnis in der Vollversicherung vor-weist. Aber5? man zwischen zwei oder drei Anbietern schwankt, kann der Blick aS Optionsbedingungen möglicherweise doch wahlentscheidend weiffl Dass sich eine Option intelligent vermarkten lasst, zeigt zum Beispia J Tarif VIAplus-SU der AXA Krankenversicherung. In der Vollvereil bietet AXA einen Zahntarif, der für Zahnersatz zunächst 60 % teia '"j Leistung steigt mit jedem Jahr, in dem Zahnprophylaxe betrieben , um 5 %. bis schließlich 100 % erreicht sind. Dieser Anreiz z u „ e0lr heitsförderndem Verhalten und besserem Versicherungsschutz i 5 3 bereits in die Zeit der Option geleg Wer wahrend dieser Zeit zj sorge in Anspruch nimmt, steigt spater gleich mit den höheren Zaf3 stungen in die Vollversicherung ein. j

Ein weiteres beachtenswertes Merkmal kommt hinzu. Wer im ( Zeitraum schwer - zum Beispiel an Herzinfarkt oder an Krebs - erkrai oder schwer verunglückt, ist ab sofort Privatpatient in der Arztpraxis soi im Krankenhaus sogar im Einbettzimmer - und zwar bei allen Behänd lungen nicht nur für die Behandlung der auslosenden Erkrankung

Eine Information der AXA Vertretung Wirges & Wirges, Unie s

Neu: Kulinarische Genüsse im Center Sports

Am vergangenen Montag stellten die Geschwister und zugleich Geschäfts führer von Center Sports, Sibylle und Christof Ramb, die neuen PäctiiJ der Gastronomie im Center Sports den geladenen Gästen und Sportlern vor.

ITW

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V.l.n.r.: Sibylle und Christof Ramb, Joseppe Marangi und Franco Espa | to, Ortsbürgermeisterin Waltraud Birk

Die neuen Gastronomen Joseppe Marangi und Franco Esposito wirtl von den beiden Inhabern sowie der Ortsbürgermeisterin der Gemei| Staudt, Frau Waltraud Birk recht herzlich willkommen geheißen.' den damit waren die besten Wünsche für eine erfolgreiche TätigkeiliJ Gastronomiebereich der multifunktionalen Sport- und Freizeitanlage Ce| ter Sports. Die Gastronomie wird nun erstmalig nach knapp 10. unter dem Namen Ristorante „Casanova“ geführt. Nach dem Motto „Lil be, Lust und Leidenschaft“ kreieren die neuen Pächter der italienisch« Küche ein vielfältiges kulinarisches Angebot an Speisen. Der schöne™ moderne Rahmen bietet vielerlei Möglichkeiten: Er lädt nicht nurvoroctel nach sportlichen Aktivitäten, sondern auch Nicht-Sportler herzlich zusl Verweilen ein und ist zum Feiern von Festen aller Art (wie Geburtstage! Hochzeiten, Betriebsfeiern) bei einem guten Tropfen und genussvoll Essen bestens geeignet. Auch für die angrenzende Umgebung von Stairfl und Montabaur stellt dies eine große Bereicherung da. Insbesondere!! Mittagstisch ist ab sofort für Jedermann zu empfehlen.

Eine Information der Fa. Center Sports, Start

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Bei Grünabfallsammlung müssen Äste gebündelt sein

Anlässlich der Grünabfallsammlung, die am 15.( ber begonnen hat und noch bis zum 19. Novem». 2007 dauert, erinnert der Westerwaldkreis-Abfawl schaftsbetrieb (WAB) nochmals an die wichti 9®rl Regeln. Pro Grundstück werden maximal 2 cbmspl rige Grünabfälle kostenlos mitgenommen, dieMJ werker werden streng auf die Einhaltung dieser Mengen achten. Wenn Grünabfälle als 2 cbm entsorgt haben will, kann diesen Service 0 Barzahlung von 17,00 € pro zusätzlichem geschätztem Kubikmeters ne in Anspruch nehmen.

Ansonsten gilt nach wie vor. Die Gartenabfälle müssen 9 runc ^f)f! gebündelt sein. Hierzu sollte möglichst verrottbare Kordel verwenden» den, damit die weitere Verarbeitung der Grünabfälle nicht behinderte Die Aststärke darf maximal 12 cm betragen. Bitte die Bündel nur sogt zw so schwer machen, dass sie noch von den Müllwerkern werden können.

Die Bereitstellung voh Grünabfällen in Säcken, die anfangs als ErgJJj zu gebündelten Asten etc. gedacht war, macht mittlerweile einer i gw M- „ de l ein 5 usammelnden Materials aus. Dies hat zur Folge, da 5 werker diese Säcke unter anderem auch auf Grund der vor,