Nr. 42/2007
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Sprechtag des Bürgerbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz, Ullrich Galle, in Montabaur
!Die nächste Möglichkeit für Bürgerinnen und Bürger aus dem Wester- rwaldkreis ihre Anliegen und Probleme mit Ullrich Galle persönlich zu (besprechen, besteht am Mittwoch, den 14. Oktober 2007, in der Ver- Mndsqemeindeverwaltung in Montabaur. Ihre Anmeldung nimmt das Büro des Bürgerbeauftragten, Telefon: 0 61 31/2 89 99 99, Telefax 0 61 31/2 1 89 99 89, bis zum 31. Oktober 2007 entgegen.
; jede Bürgerin und jeder Bürger kommt häufiger in den Kontakt mit den Verwaltungen unseres Landes. Insofern kommt es auch jeden Tag zu Situationen, in denen es zwischen den Bürgerinnen und Bürgern auf der eihen und den Verwaltungen auf der anderen Seite “harkt”. Beruhen manche Probleme lediglich auf Missverständnissen, sind andere in einem nicht nachvollziehbaren Handeln der Verwaltung zu suchen. In all diesen, aber auch in anderen Fällen, besteht für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, im Rahmen ihres Petitionsrechts die kostenlose Unterstützung des Bürgerbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz, Ullrich Galle,'in Anspruch zu nehmen.
Die Unterstützung durch den Bürgerbeauftragten Ullrich Galle - seit 1995 im [Amt - ist dabei stets von dem Ziel geprägt, schnell und unbürokratisch eine einvernehmliche Lösung herbeizuführen. Zur Erreichung dieses Ziels ist|>esonders die Überparteilichkeit und Unabhängigkeit des Bürgerbe- aiäftragten hilfreich. Durch die Kostenfreiheit der Inanspruchnahme ist gewährleistet, dass die Unterstützung auch wirklich allen Bürgerinnen und Bürgern offen steht. Wenn Sie mehr über die Aufgaben und die Tätigkeit des Bürgerbeauftragten in Erfahrung bringen möchten, fordern Sie unter derpben angegebenen Telefonnummer einfach das Faltblatt mit dem Titel “Der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz - Ihr Partner für unbürokratische Hilfe” an.
Selbstverständlich können sich Bürgerinnen und Bürger jederzeit auch aüßerhalb der Sprechtage schriftlich, telefonisch, per Telefax oder per E- Mail an den Bürgerbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz, Ullrich Galle, |55116 Mainz, Kaiserstr. 32, Telefon: 0 61 31/2 89 99 0, Telefax: 061 31/2 89 99 89, E-Mail: poststelle@derbuergerbeauftragte.rlp.de, wenden. Die aktuellen Termine von weiteren Sprechtagen des Bürgerbeauftragten können auch im Videotext, Tafel 725, im Südwest Fernsehen, abgerufen werden. Informationen über den Landtag und die Arbeit des Bürgerbeauftragten im Internet unter der Adresse: http://www.landtag.rlp.de (Stichwort: “Parlament & Gremien”).
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Verbandsgemeinde
Montabaur
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Falsche Spendensammlung für “Die Tafeln”
Durch ehrenamtliche Mitarbeiter, Geschäftsleute und Beschwerdeführer bei der Polizei in Montabaur wurde in Erfahrung gebracht, dass in den letzten Tagen mehrere junge Frauen bei Montabaurer Geschäftsleuten und Passanten in der Fußgängerzone um Spenden für die Tafel-Ausgabestelle in Montabaur gebeten haben. Im Inter- j Sisse der Sache möchten wir auf folgendes Hinweisen: 1. Das Dia- konische Werk führt für seine Tafel-Ausgabestellen im Westerwaldkreis keine Straßen- oder Haussammlungen durch. 2. In der Regel werden von unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern Geschäftsleute am Ort der jeweiligen Ausgabestelle angesprochen mit der Bitte um Lebensmittel- oder sonstige Sachspenden für die Tafel-Ausgabestellen (Hygieneartikel, Kühlgeräte etc.)
3. Sofern unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter für die Tafel werben bzw. arbeiten, können Sie sich immer durch einen Ehrenamtsausweis legitimieren, der folgende Angaben enthält: den Träger der Westerwaldkreis Tafel, das "lakonische Werk im Westerwaldkreis, den Namen, die Adresse sowie die '^rsonalausweis-Nummer des betreffenden Mitarbeiters. Diejenigen, die p in den vergangenen Tagen unterwegs waren, um angeblich Spenden für die Tafel zu sammeln, haben mit uns und unserer Arbeit nichts zu tun!
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Vorgezogener Redaktionsschluss für die 44. K
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Alle Manuskripteinsender werden gebeten, d> .. b jg
der 44. Kalenderwoche 2007 veröffentlicht werd >
Spätestens Donnerstag, 25. Oktober 2007,18. Altbau
bei der “Redaktion Wochenblatt” (Zimmer Nr. 02 , E-Mail
2. Stock) abzugeben oder per Fax (02602/126-255) bzw. t iv (Wochenblatt ©montabaur.de) zuzuleiten. ~ toI . oinae-
Um entsprechende Beachtung wird gebeten, ^ a e ' ^ | reichte Manuskripte nicht mehr bearbeitet werden Können.
Gesetzliche Rentenversicherung
Auskunft und Beratung
Der Beratungsdienst der Deutschen Rentenversicherung hält jeden Mittwoch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Montabaur ab. Der Wohnort des Versicherten, bzw. eine Unterscheidung nach Arbeiter- oder Angestelltenversicherung ist dabei unerheblich. Die Versicherten haben Gelegenheit ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zum lassen. Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personalausweises / Passes erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmöglichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wie alle Interessierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0 26 02 / 126.313, Herr Schrupp, oder per eMail: BSchrupp@montabaur.de. Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen (mindestens die Versicherungsnummer), und - soweit dem Rentenversicherungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbildung), z.B. Gesellen-, oder Gehilfenbrief, Lehrzeugnis, mit. Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollte auch das Familienstammbuch, bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden. Den Bürgern der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur steht darüber hinaus noch der Sachbearbeiter für die Angelegenheiten der gesetzlichen Rentenversicherung während der allgemeinen Öffnungszeiten zur Verfügung. Auch hier ist eine vorherige Terminvereinbarung unter der o. a. Telefonnummer/E-Mail zu empfehlen.
Energietipp
Heizen mit Holzpellets
Heizen mit Holz hieß für die Hausbesitzer jahrzehntelang viel Arbeit beim Beschaffen, Lagern, Zerkleinern und Nachladen des Brennstoffs. Seitdem es jedoch so genannte „Holzpellets“ als Brennstoff gibt, kann man auch mit Holz vollautomatisch und bequem heizen. Holzpellets sind genormte, zylinderförmige Presslinge aus naturbelassenem, getrocknetem Restholz mit einem Durchmesser von 6-8 Millimeter und einer Länge von 10 bis 30 Millimeter. Sie werden mit einem Tankwagen geliefert und sind zurzeit billiger als Heizöl oder Erdgas. Die Pellets werden vom Lagerraum automatisch per Saugleitung oder Förderschnecke zum Heizkessel transportiert. Die modernen Holzpelletkessel sind mit einer Lambda-Sonde zur optimalen Regelung bei niedrigem Schadstoffausstoß, mit einer automatischen Zündung sowie einem Gebläse für die richtige Verbrennungsluftzufuhr ausgestattet. Der Ascheanfall ist relativ gering und liegt bei rund 20 kg pro Jahr bei einem Einfamilienhaus. Der Ascheaustrag kann entweder automatisch oder in größeren Abständen per Hand erfolgen. Weitere Hinweise dazu sowie zu allen Fragen des Energiesparens erhält man von den Energieberatern der Verbraucherzentrale RLP e.V. in einem kostenlosen Beratungsgespräch nach telefonischer Voranmeldung. Heizungsmessprotokolle des Schornsteinfegers und Baupläne des Hauses sollten in die Energieberatung mitgebracht werden. Der Energieberater hat am Donnerstag, den 25.10.07 von 15.00 -18.00 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zimmer 301, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0.
Für weitere Informationen:
Energieberatungshotline 01805 / 60 75 60 20 (14 Ct/Min. aus dem deutschen Festnetz)
Montags von 9.00 bis 12.00 und 13.00 bis 16.00 Uhr,
Dienstags von 9.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr,
Donnerstags von 9.00 bis 12.00 und 13.00 bis 16.00 Uhr.
Statistisches Landesamt sucht Haushalte für die freiwillige Teilnahme an der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008
Das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz sucht Haushalte, die auf freiwilliger Basis an der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2008 teilnehmen wollen. Was ist zu tun? Ende Dezember 2007 bzw. Anfang Januar 2008 füllen die Teilnehmer einen Erhebungsbogen mit Fragen über Einkünften und Ausgaben, über den Besitz bestimmter Güter wie Auto, Telefon und Computer sowie über die Wohnverhältnisse aus. Nach diesem sogenannten Eingangsinterview führen die Haushalte drei Monate lang in einem Haushaltsbuch alle Einnahmen und Ausgaben auf. Die Teilnahme wird mit einer Prämie in Höhe von 65 Euro honoriert.
„Die Ergebnisse der EVS sind für die Wirtschafts- und Sozialpolitik von großer Bedeutung“, erklärt Präsident Jörg Berres. „Es ist daher sehr wichtig, dass genügend Freiwillige aus möglichst allen sozialen Schichten an dieser Erhebung teilnehmen, um repräsentative Aussagen über die wirtschaftlichen Verhältnisse der Privathaushalte zu erhalten.“ Nicht zuletzt sei die Teilnahme auch für die Haushalte selbst interessant. „Aus Gesprächen mit Teilnehmern früherer Jahre wissen wir, dass viele durch den Fragebogen und das Führen des Haushaltsbuches auch neue Erkenntnisse über ihr eigenes Wirtschaften gewonnen haben“, so Berres. Die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe findet im Turnus von fünf Jahren statt. Anmeldungen sind telefonisch und via Internet möglich. Telefon: 0800 3872003 (kostenfrei). Internet: www.statistik.rlp.de (auf der Startseite das Symbol EVS 2008 anklicken)
E-Mail: ewald.braun@statistik.rlp.de. Fragebogen und Haushaltsbuch werden nach den strengen Regeln des Datenschutzes und der statistischen Geheimhaltung behandelt. Einen Überblick über die Informationen, die mit dieser Erhebung gewonnen werden, bietet ein Statistischer Bericht zur EVS 2003, der als PDF-Datei kostenfrei unterwww.statistik.rlp.de (Themengebiet “Haushalte und Familien”, Unterpunkt ‘Veröffentlichungen”) heruntergeladen werden kann.

