J^LenblattVO Montabaur
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können die in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind. Die ÄMunnsDrofis bieten auch in diesem Bereich kompetente Hilfe an. Ob ■sterwaid fP i onLe Bäder und Küchen, auf Knopfdruck bedienbare Türen, Fen- V12442 o’ ^ h Rollläden höhenverstellbare Installationen, Haltegriffe, Stützhil- vieles mehr wenn es um Gestaltungsvarianten geht, die für ein mfortables Wohnen in jeder Lebenslage sorgen, gibt es bei proLEGRO "A?4ie Grenzen.
Iß Eine Information der Fa. proLEGRO, Hachenburg
,erin <Mte 1 heim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
lim Heren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz 1 Vielms fit'der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur raur ne tt Ä n nQ Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern:
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sfmfwu..«, 1- Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder »tfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.
Wissenswertes
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lanUberscheid, vom 25.03.2007, schnitten unsere beiden mit einem hervorragenden Ergebnis ab!
fahruZf^Gruppe der “Kleinsten” (3-9 Jahre), unsere Kleinen Strolche, konnten ; S Kn! jkhhn diesem Tag gegen die ältere Konkurrenz hervorragend durchset- •ebensoT n ^ nci erreichten einen überragenden 3. Platz. Die zweite Gruppe (12- id Woli(i-5 l Ja hre )> die Funk y Punkies, landete auf dem 8. Platz von insgesamt 22 der BrSfe ru PP en - Worüber wir uns auch sehr freuten, denn die Gruppe besteht
ig undPrP^ hließlich aus 5 Mädchen und 1 Jun 9 en - zur Fertfir sind sehr stolz auf diese Leistung.
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Srin ^bst- und Gartenbauverein Oberelbert
bt eszwe§‘ r f9i ahri 9 es ehrenamtliches Engagement - Hermann Lenz hat ;icht deppst- und Gartenbauverein Oberelbert geformt
>jektenwefetT5 Jahren leitet Hermann Lenz (links im Bild) erfolgreich den Obst- indenwürjN Gartenbauverein Oberelbert. Unter seiner Regie wurde der Verein zu ndene ralinem belebenden Element in der Gemeinde und auch darüber hinaus, lenau befeuern Engagement ist es auch zu verdanken, dass die Gartenfreunde :h einen Arischen 42 Männer und Frauen aus 13 Nachbargemeinden zu ihren 1sistunsJw iedern zählen. Seit 1964 Mitglied, übernahm Lenz 1992 zunächst Kommissarisch für ein Jahr das Amt des Vorsitzenden zu einem Zeitpunkt, nötigt we:r s I der Verein kurz vor dem Aus stand. Obst- und Gartenbau haben den )hnwe[tep^ ereinsvorsitzenden schon immer interessiert, und während seines Enga- tte oderF9 ements für den Verein wurde er zum Spezialisten für Obstbaumschnitt. Büro - Df 2003 erntete er mehr als nur das Obst der vereinseigenen Bäume: Der le Lösums Vere,n wurde vom Kreis für seine Streuobstwiesen und seinen Garten als fern j m ^beispielhaft ausgezeichnet.
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id die Jr® nz hat ? ich nicht nur als Streuobst-Fachmann einen Namen 3 iten z\i'- j ntp . " uc h die Fahrten, die er alljährlich für die Vereinsmitglieder und lecker.'J| Slerte organisiert, sind äußerst beliebt. Das Motto für sein Enga-
el Größt .'_ ai4et: ‘‘(eh habe es am liebsten, wenn es den Leuten Spaß macht.”
id desTisj ne langjährige Vorstandsarbeit wurde Lenz während des traditio- J aephrt amil ' en abends in der Stelzenbachhalle Oberelbert vom Vorstand ichwort 1 ®? •'' or standsmitglied Winfried Merz (rechts) erklärte, dass der Obst- ideruifj Vör 7 pin. nbauverein ,L)nter der Führung von Hermann Lenz zu einem idunab^ re : cht 9 ® ver ®l n geworden ist”. Unter lang anhaltendem Applaus über- j so geö4 nenH . d ® m Vorsitzenden einen Gutschein und fand auch anerken- !d BarrisJsS Worte für dessen Ehefrau, die die Arbeit it neistjeAg 1 hr Vergab er einen Blumenstrauß.
(rat/Foto: Herbert A. Eberth)
: ihres Mannes stets unter-
Nr. 15/2007
Bundesagentur für Arbeit - Agentur für Arbeit Montabaur
Reha-Berater in den Ruhestand verabschiedet
Nach 36 Jahren im Dienst der Bundesagentur für Arbeit verabschiedete Heike Strack, stellvertretende Leiterin der Agentur für Arbeit Montabaur, Eberhard Girmann (Porträtfoto) in den Ruhestand. Der Werdegang des gelernten Versicherungskaufmanns bei der Montabaurer Agentur begann im März 1971. Er war als Sachbearbeiter in verschiedenen Bereichen sowie als Arbeitsvermittler tätig; nach der Wiedervereinigung wurde er in den Jahren 1991/92 für mehrere Monate zur Unterstützung der dortigen Kollegen ins sächsische Annaberg abgeordnet. In Montabaur war er zuletzt Vermittler für Rehabilitanden und Schwerbehinderte. Heike Strack dankte dem frisch gebackenen Pensionär für seinen Einsatz und wünschte ihm alles Gute für den neuen Lebensabschnitt.
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Das Gruppenfoto zeigt (von rechts) Heike Strack, Reha-Vermittler Eberhard Adam, Eberhard Girmann und den Personalratsvorsitzenden Günther Orthey.
Zeitarbeit im Blickpunkt
Regionale Anbieter zu Gast in der Agentur für Arbeit Montabaur - Infos über Förderprogramm für ältere und gering qualifizierte Beschäftigte
Zeitarbeit hat in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Sie eröffnet arbeitslosen Menschen die Chance, ins Berufsleben zurückzufinden, und die verbesserte Konjunktur bewirkt, dass mancher über diese Schiene einen festen Job bekommt. Die Agentur für Arbeit Montabaur hält ständigen Kontakt zu den Zeitarbeitsfirmen der Region und lud sie nun zum Arbeitsmarktgespräch ein.
40 Jahre im Dienst der Agentur für Arbeit Montabaur Für 40 Jahre im Dienst der Agentur für Arbeit (vormals Arbeitsamt) wurde jetzt Eberhard Adam (Foto) geehrt. Angefangen von seiner Einstellung 1967 als 16-Jähriger hat er bis heute sein gesamtes Berufsleben in Montabaur verbracht. Mit 18 begann er seine Ausbildung zum Verwaltungsinspektor, die er 1971 abschloss.
Nach der Bundeswehrzeit kehrte er zurück und war zunächst als Sachbearbeiter in der Arbeitsvermittlung tätig. Seit 1974 ist er Berufsberater und seit 1980 in dieser Eigenschaft im Reha-Team der Agentur angesiedelt, wo er sich um behinderte Menschen kümmert.
Heike Strack, stellvertretende Leiterin der Montabaurer Agentur, gratulierte Eberhard Adam herzlich und überreichte ihm eine Urkunde mit der Unterschrift des Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise.
Sie dankte dem Jubilar für sein Engagement in diesen vier Jahrzehnten und würdigte insbesondere seinen Einsatz für Menschen mit Handicaps.
-/Vv
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