Wochenblatt VG Montabaur
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Allgemeines
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Engagement für Berufsstarter
Bei den letzten Berufsinformationsbörsen in Hachenburg, Montabaur und Bad Marienberg herrschte reges Treiben am Stand der Kreissparkasse Westerwald, an dem sich Schülerinnen und Schüler über die Ausbildung zum Bankkaufmann und zur Bankkauffrau informieren konnten. Darüber hinaus bestand die Möglichkeit, Informationsmaterial zu den Themen “Bewerbung, Einstellungstest und Vorstellungsgespräch” zu erhalten. Interessierte Schüler konnten sich dort auch für ein Bewerbertrai- ning vormerken lassen. Insgesamt 20
B v - Workshop-Plätze waren an angehen-
j de Berufsstarterzu vergeben. Schnell
war die maximale Anzahl erreicht. -In den Schulungsräumen der Kreis
sparkasse Westerwald in Bad Marienberg empfing die Ausbildungsleiterin des Kreditinstituts, Manuela Pöhlchen, nun die interessierten Jugendlichen zu dem Workshop mit dem Thema “Wie bewerbe ich mich richtig?”. Wissenshungrige aus dem Westerwald hatten damit die Chance, sich über die “richtige Bewerbung” für einen Ausbildungsplatz zu informieren. Anhand vorbereiteter Übungen konnten die Schülerinnen und Schüler lernen, was zu einer “guten” Bewerbung gehört. Sie erhielten Tipps für das Bewerbungsschreiben, für die Vorbereitung zu einem Einstellungstest und zum Ablauf eines Vorstellungsgesprächs.
Zehn Ausbildungsplätze vergibt die Kreissparkasse Westerwald selbst jährlich an Bewerber für den Ausbildungsberuf Bankkaufmann / Bankkauffrau und IT-Kaufmann/-Kauffrau. Die Bewerbungsfrist für den Ausbildungsjahrgang 2008 läuft am 31. Mai 2007 ab. Bis zu diesem Termin können Bewerber ihre Unterlagen noch an die Kreissparkasse Westerwald, Personal, Postfach 1155,56463 Bad Marienberg, oder per eMail an manuela.poehlchen@ksk-westerwald.de schicken. Für Fragen rund um den Ausbildungsberuf oder das Bewerbungsverfahren steht Manuela Pöhlchen, Tel. 02661/620-205, gerne zur Verfügung. Weitere Infos zum Thema Ausbildung finden Interessierte unter www.ksk-westerwald.de.
Congratulations! -
Zertifikate der Uni Cambridge verliehen
31 Personen haben vor kurzem die begehrten Englisch-Zertifikate der Universität Cambridge erhalten. Die Zeugnisse wurden bei einer kleinen Feier von Landrat Peter-Paul Weinert ausgehändigt.
Die Cambridge-Prüfungen sind weltweit einheitlich und werden in vielen Ländern von Universitäten, Arbeitgebern und Ausbildungsstätten als Qualifikation anerkannt.
Die Zertifikate für Wirtschaftsenglisch (Business English Certificates - Levels B1, B2 und C1) bescheinigen die Englischkenntnisse, die für den internationalen Geschäftsverkehr benötigt werden. Geprüft werden Hörverstehen, mündlicher Ausdruck, Leseverstehen und schriftlicher Ausdruck sowie die Fähigkeit, eine große Anzahl von Sprachstrukturen und -funktionen im Geschäftsbereich anzuwenden.
Etwas außergewöhnlich in dem letzten BEC 2 Vantage Kurs war die erfolgreiche Teilnahme von einem Geschwisterpaar aus Wittgert, Richard und Stefanie Humberg. Als jüngster Teilnehmer hat Richard während des Kurses seinen 18. Geburtstag gefeiert. Er hat vor kurzem seine Abiturprüfung erfolgreich abgeschlossen und wird im August seine Banklehre beginnen. Auch seine Schwester Stefanie kann stolz sein, da sie nach der erfolgreichen Prüfung eine neue Arbeitsstelle bekam, wo sie täglich die erlernten Englischkenntnisse anwendet.
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individuelle Inneneinrichtungen nach Maß f f ProLEGRO wertet Wohn- und Geschäftsräume auf F* oibt wohl kaum einen anderen Handwerkszwe.g, der indaLrhein fst eme solche Fülle von Fertigungsaufgaben^bzudecken JßL Ti L. f rien Innenausbau spezialisierte Schreiner. Er kann viel J J er |y den me sten Mensche? bewusst ist. Unsere Lebensräum^aSg fm wahrsten Sinne des Wortes von ihm aufgemobelt. Erse^ 9 dasswir uns durch die Erfüllung unserer ganz speziellen Eir ? tungswünsche wohl fühlen. Bestes Beispiel: das HacheJ Unternehmen proLEGRO, das sowohl für GeschaftseinnclJ als auch für den privaten Innenausbau individuel e maßg esi derte Lösungen bietet, die ebenso praktisch wie stilvoll sind.
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elGroß, die beiden Ged führer von proLEGRO, jl genau, worauf es ante!
Die Experten für in< Objekteinrichtungen \M sich u.a. auf die Bel Gastronomie, Hotel, Bfel Tankstelle spezialisiert,| jahrelangen Erfahrungen ihr technisches Kiw bringen sie aber ebenso^—. , vaten Haus- und Jahre), bau mit ein. Von derBeiiir^PP über die Planung undPr$f sc ' l ie ' tierung bis hin zur Feitfir sind s ' und Montage reicht die $
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sichtigt. “Die persönliche Betreuung unserer Kunden durch einenk: petenten Ansprechpartner in jeder Phase des Bauabschnitts istunsi wichtig”, betont Maik Leyendecker. .
Das Leistungsspektrum umfasst alle Bestandteile, die benötigt weiR s ^® r Ve um aus gewöhnlichen Räumen moderne Geschäfts- und Wohnweftenr®J ins t vo f er Flair entstehen zu lassen. Ob Bistro, Backshop, Gaststätte oder
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stelle, ob Küche, Bad, Schlafzimmer, Kinderzimmer oder Büro - GRO findet für jedes Einrichtungsdetail eine geschmackvolle Lösung. jelh8 durch ihr Design und ihre Funktionalität überzeugt. “Wir liefern imPri ° bereich zum Beispiel nicht nur die Möbel, sondern auch die kon Kücheneinrichtung mit Decken- und Beleuchtungssystem, Schn Regalen, Einbaugeräten. Und wenn gewünscht, mit Anstrich undSi und Elektroinstallation.” So beschreibt Michael Groß die für proLEI typische, übergreifende Arbeitsweise, die vor keinem Gewerk Hall und sich mit mehr als einem Material beschäftigt. Denn neben Holz 1 den unterschiedlichste Plattenmaterialien und Werkstoffe wie Glas,MS Kunststoff und die entsprechenden Einbaugeräte mit viel Liebe zum verarbeitet und eingebaut. Für die gehobene Qualität sorgt eine' echnologische, computergesteuerte Produktionswerkstatt. Mit m ster CAD-Technik entstehen die fotorealistischen Darstellungen,
Kunden bereits vorab zeigen, wie ihre Möbel und Einrichtungsgi stände im fertigen Zustand einmal aussehen.
Dadurch wird den Kunden erstens die Entscheidung für oder gegf bestimmtes Design, eine Ausführung oder ein besonderes Detail gemacht. Zweitens können sie sicher sein, dass sich ihre neue Inns richtung voll und ganz mit ihren Vorstellungen deckt. Vor allem bei Mi nisierungen verspricht dieser “fotorealistische Blick” auf das Endpr enorme Vorteile. Viele Menschen wollen ihre Wohnräume verschi sind sich aber unsicher, ob die Umsetzung auch wirklich das erhoP monische Gesamtbild ergibt. Darüber hinaus scheuen viele den Stf den ein Umbau normalerweise mit sich bringt. Normalerweise - denm diese Bedenken sind unbegründet. Als zertifiziertes Unternehmt Initiative “Entspannt modernisieren" ist proLEGRO in der Lage.jteij
herren die Sorge vor dem hohen Koordinierungsaufwand ura o J gemacht, wissheit vor dem zeitlichen Abschluss der Renovierungsarbeiten' interessit
men. “Wir bieten alles aus einer Hand an”, sagt Maik LeyendecK • . ; J^nentlc Festpreis, zum Fixtermin, in bester Qualität", ergänzt Michael Für seine zitiert damit das Motto der Initiative, die u.a. vom Fachverband o nellen p 3 lerhandwerks Nordrhein-Westfalen getragen wird. . geehrt. V
Entspannt modernisieren ist auch da gefragt, wo unter dem Sticnwo ^ und Gart rierefrei leben” der Wohnraum bei Alter, Krankheit oder Beh'nder ji vprzeige ändert werden muss, um ein weitgehend selbstständiges und reichte M giges Leben zu ermöglichen. Die wenigsten Wohnungen sind S „L( ne J™ e ” dass keine Stolperfallen, Ausrutschgefahren, Hindernisse un0 . .yj stutze - '> darin lauern würden. Manchmal genügt ein kleiner Aufwand, me ist ein kompletter Umbau nötig, damit Menschen den Alltag P r

