Nr. 15/2007
3Wor deJ von
tienblattVG Montabaur
21
2. |m Abschnitt
.3 des öffentlich-rechtlichen Vertrages sind die
n nrisätze für'eine gemeinsame Ausschreibung der Vergabe definiert, hfin der Festlegung der Aufteilung von gemeinsamen Baunebenkosten S hier ein gegenseitiger Ausgleich bei gemeinsamer Vergabe auf Basis
Submissionsergebnisse vereinbart.
T einaehender Erläuterung und Diskussion des Vertragsinhaltes hat Ortsaemeinderat den Abschluss des öffentlich-rechtlichen Vertrages "der Verbandsgemeinde Montabaur beschlossen.
mp Gackenbacher Kirmes am letzten August-Wochenende findet - wie «letzten Jahr - im Oberdorf im und um das South West Cafe statt. Uhtden Bauarbeiten zur Renovierung der beiden Friedhofseingänge wird
amo' d“ imWai begonnen.
'tHn n ° «Beben rüstige Rentner haben sich bereiterklärt, ehrenamtlich Unterhaltungen « und Pflegearbeiten in der Ortsgemeinde durchzuführen. Gedacht
Mlabei insbesondere an die Unterhaltung von Erholungseinrichtungen ' n H lr wAußenbereich (Instandsetzung und Pflege von Ruhebänken), die Pfle-
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gemeindlicher Anlagen sowie weitere kleinere Instandhaltungsarbei- T)er Ortsgemeinderat begrüßt das Engagement ausdrücklich und freut über die Eigeninitiative.
Hans Ulrich Weidenfeiler, Ortsbürgermeister ei
Irloren - Gefunden
|einer Ruhebank im Außenbereich der Ortsgemeinde wurde eine Digi- feimera gefunden. Der Verlierer kann die Kamera gegen entsprechen- (IEigentumsnachweis bei mir abholen.
Hans Ulrich Weidenfeiler, Ortsbürgermeister
Horbach
eine Grillhütte a anwände isi sr Ortsgei rderlichen an für die entsprach 2007 be le Bauger l Sanieruni an wird voi onnen. tsteil Dies
Srechstunde des Ortsbürgermeisters
[nstags.von 18.15 bis 19.30 Uhr
sr nach Vereinbarung in der Gemeindeverwaltung
bptstr. 42.Tel.: 06439/901310
tsbürgermeister privat.Tel.: 06439/909227
'atanschrift: Im Boden 1 _ lail privat: uli@kleinkunst-mons-tabor.de
fax Gemeindeverwaltung.06439/901874
Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister: gemeinde-
iach@gmx.de
irnetseite der Ortsgemeinde Horbach: www.horbach-ww.de lerungen werden durch Aushang am Gemeindehaus bekanntgegeben.
meinderat
über wurde am 29.3. informiert, diskutiert und entschieden icht des Ortsbürgermeisters
für die L 326 Horbach-Daubach soll noch in diesem Jahr das Planfest- llungsverfahren abgeschlossen werden, in 2008 erfolgen Ausschrei- g und Vergabe und 2009 beginnen dann die Bauarbeiten - dies teil- ler Landesbetrieb Mobilität (LBM) auf Anfrage mit. im nächsten Jahr steht wahrscheinlich die Dachsanierung an der Grund- “ule an - es wurde angeregt auch den Außenanstrich zu erneuern, rke'in dei(^ ie hat * ür die Errichtung einer Bürgersolaranlage auf dem Dach des Holzbrücke§^ finkenzentrums grünes Licht gegeben: wenn es keine statischen Proschadhaft, SP 116 gibt, können wir auch dieses Projekt angehen Cappier hat] es war der Wunsch geäußert worden, am Freigelände der Schule für iie eine KosUj* urelle Nutzungen eine einfache Freilichtbühne zu errichten - es beste- für eine Uap 1 keine unüberwindbaren Hindernisse, aber die aktiven Leute die das lbürgerdesB^ hen wollen fehlen noch!
ernehmen;BB 9 en Erkrankung eines Gemeindearbeiters verzögern sich leider einies Know HBArbeiten wie die Neupflanzungen der Bäume „Auf der Heide“
jjler Belegungsplan für unseren Friedhof wurde überarbeitet, es stehen 2007 zuei®elfristig ausreichend Grabstätten zur Verfügung.
:hen Planu®08 sind 600 Jahre Wüstung Wilgenhaus zu feiern - es soll eine g einzuholÄtenktafel o.ä. aufgestellt werden
■meinde es soll erreicht werden, dass das Buchfinkenzentrum unabhängig vom ■gehenden Raucherschutzgesetz rauchfrei wird - es ist nicht in Ord- rbeiten zurW. dass dort Abends geraucht wird und am nächsten morgen die Schultungen voif*P er turnen
emeindewejder kürzlich verabschiedete Kindertagesstättenbedarfsplan des Kreises 3 n und g^jpte es nochmals deutlich: die Kinderzahlen gehen auch in Horbach jie Vorgelw 1 '* ~ da müssen wir noch kinder- und familienfreundlicher werden! stungen,f# c h dem „Kleinen Eisbär“ in 2006 soll im nächsten Jahr wieder zu einem werden, pdermusical eingeladen werden und dafür Sponsoren gefunden werden •echtlichaß jdie beabsichtigten kleinen Bauarbeiten im Spritzenhaus werden auf den Tristen Winter verschoben.
J8 Straßenlampen soll entgegen der ursprünglichen Planung doch nicht nts ausgeschaltet werden, da nach Auskunft der Kevag die damit zu elenden Einsparungen minimal sind
wird vermutet, dass noch immer nicht alle Hundebesitzer im Dorf ihre iinge auch angemeldet haben - Verdachtsfällen wird die Gemeinde- altung nun nachgehen
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• die nächste Sitzung des Ortsgemeinderates findet statt am Donnerstag, 5.7. um 19.00 Uhr.
Neubau des Sportplatzes
Der Ortsbürgermeister informierte umfassend über die vom AK-Sportplatz erarbeiteten Erkenntnisse. Diese beruhen auf zahlreichen Gesprächen mit Fachleuten und Ortsterminen:
• der Umbau unseres Waldsportplatzes in einen Kunstrasenplatz ist möglich, der Pflegeaufwand vertretbar
• ein neuer Standort, z.B. an der Schule, scheidet wegen damit verbundenen zusätzlichen Kosten aus
• ein Hartplatz ist ein Auslaufmodell und soll den vielen jungen Sportlern wegen der damit verbundenen gesundheitlichen Belastungen nicht zugemutet werden.
Nach Erstellung einer neuen Kostenschätzung sollen die 3 Ortsgemeinderäte des Buchfinkenlandes bei einem gemeinsamen Treffen in der zweiten Jahreshälfte 2007 über den Sachstand informiert werden. Der AK- Sportplatz sammelt weiterhin alle brauchbaren und verwertbaren Infos. Es muss erreicht werden, dass der Neubau durch das Land in 2010 gefördert wird.
Kinderfreundliches Buchfinkenland
In einer Gemeinschaftsaktion der drei Buchfinkenlandgemeinden werden junge Familien gefördert die ein gemeindeeigenes Baugrundstück erwerben oder ein leerstehendes Haus kaufen und selbst dort einziehen. Siehe dazu die Darstellung im letzten Wochenblatt unter „Buchfinkenland“. Vertrag zwischen der Gemeinde und der VG Straßenbauarbeiten und die Herstellung oder Erneuerung von Kanalisation und Wasserleitungen werden von den zuständigen Bauträgern Gemeinde und Verbandsgemeindewerke gemeinsam geplant und gebaut. Das führt für beide zu Kostenvorteilen. Der Vertrag regelt unter anderem, wie diese auf beide verteilt wird und wie die gemeinsame Ausschreibung erfolgen soll.
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
Kinderbuchstunde
Die Horbacher „Kurzen“ freuen sich auf Gisela Kalow
Nach der für alle teilnehmen Kinder wohl noch unvergessenen „Lesenacht“ lädt die Gemeinde nun alle Kinder im Vor- und Grundschulalter zu einer „Kinderbuchstunde“ ins Gemeindehaus ein. Die bekannte Bilderbuchmalerin, Kinderbuchautorin und Grafikerin Gisela Kalow wird am Dienstag, 12.6. zu uns nach Horbach kommen. „Geschichten sind Grundnahrungsmittel“ sagt sie. Erzählend und zeichnend, versucht sie im Dialog mit den Kindern den Entstehungsprozess eines Bilderbuches zu vermitteln. Mitgebrachte Skizzen und Originale ihrer Kinderbücher werden einen möglichst lebendigen Blick in ihre „Werkstatt“ ermöglichen. Die in der Kinderbuchstunde entstehenden Bilder, im Dialog mit den Kindern - von Gisela Kalow - gemalt, bleiben „vor Ort“. Natürlich kommt das Vorlesen aus Büchern wie „Mondbärchen“ oder „Kati Mütze“ nicht zu kurz.
Da das Interesse bei den „Kurzen“ sicher groß ist, wird Frau Kalow an dem Tag gleich zwei Kinderbuchstunden mit je bis zu 30 Teilnehmern und Teilnehmerinnen anbieten. Beginn um 15.00 Uhr und um 18.00 Uhr. Dauer jeweils 90 Minuten. Gerne können auch Kinder aus unseren Nachbargemeinden teilnehmen. Da der Friedrich-Bödecker-Kreis Rheinland- Pfalz die Aktion bezuschusst, ist die Teilnahme für alle Kinder kostenlos. Bitte den Termin vormerken, mehr über die Anmeldungen demnächst an dieser Stelle. Gerne können auch je 2 oder 3 Eltern als Aufsichtspersonen teilnehmen.
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
Dreckwegtag
Kinder gingen mit gutem Beispiel voran
Sie gehören sicher nicht zu denjenigen, die achtlos Getränkedosen, Ziga- rettenschachteln oder Fastfoodverpackungen in Wald und Wiesen werfen. Aber sie wollen in einem sauberen Horbach wohnen und haben deshalb tatkräftig bei der Aktion „Saubere Landschaft“ mitgemacht: 15 heimatverbundene Horbacher, darunter auch 5 Kinder (siehe Foto).
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Die 5 jüngsten Mülljäger mit ihrer „Beute“
Allen herzlichen Dank, ganz besonders den jüngsten Mülldetektiven. So mancher ältere Horbacher kann sich daran ein Beispiel nehmen. Nur zu sagen: ich hab nix hingeworfen, also mach ich auch nix weg, ist etwas zu

