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Wochenblatt VG Montabaur

Das Wirtschaftsministerium habe speziell für die Ausbildung zusätzlicher Bewerber ein Darlehensprogramm mit der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) aufgelegt. Es ermögliche Betrieben mit bis zu 100 Mitarbeitern ein Darlehen zu günstigen Konditionen. Für das Jahr 2007 seien Antragsmodalitäten und Konditionen deutlich vereinfacht worden, so dass Betriebe, die die Voraussetzungen erfüllen, unkompliziert in den Genuss der Förderung von bis zu 35.000 Euro pro Ausbildungsplatz kom­men können. Im vergangenen Jahr hätten fast 400 Betriebe das Darle­hen genutzt, um insgesamt 418 Ausbildungsplätze einzurichten. Im Rah­men der Verbundausbildung, die ebenfalls vom Land gefördert werde, sei­en 128 zusätzliche Ausbildungsverträge abgeschlossen worden.

Papst-Gedächtnismesse im Kölner Dom

5000 Gläubige feierten Liturgie für Johannes Paul II.

Der alljährlich am letzten Sonntag des Monats März im Kölner Dom statt­findende Gedenkgottesdienst für die aus dem Rheinland stammende selig gesprochene polnische Königin Richeza (995 - 1063) erhielt in diesem Jahr einen weiteren Weihe-Mittelpunkt anlässlich der zweiten Wiederkehr des Todestages von Papst Johannes Paul II.

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Erzbischof Szczepan Wesoly war von der vatikanischen Kurie an den Rhein entsandt worden, um gemeinsam mit sechs Priestern aus polni­schen Gemeinden Deutschlands in der Kölner Basilika die Heilige Mes­se zu feiern. Den musikalischen Rahmen bildete die achtsätzige “Missa Jubilate”, vom Montabaurer Organisten Tomasz Glane für den vorigen Papst noch zu dessen Lebzeiten komponiert und gewidmet. Ein sechs­stimmig gemischter Chor aus Wuppertal, Dernbach, Wirges und Monta­baur unter der Stabführung von Benedikt Frackiewicz vermittelte der ein­drucksvollen Liturgie das Prädikat von etwas Vollkommenem; zusammen mit den Gesangssolos, dem Querflöten-Part von Dr. Thomas Handke und der virtuos tragenden Orgelklanggebung durch Tomasz Glane.

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.

Personen mit Wohn- oder Firmensitz in Rheinland-Pfalz. Die Be«, bungsunterlagen gibt es im Internet. l

Die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) wird von der LandesrJ runq sowie rund 70 Persönlichkeiten, Unternehmen und Institutionen!! Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik getragen. Ziel der ZIRP, ,1 die Zukunftsentwicklung von Rheinland-Pfalz durch Projektinitiativen>l fördern und das Land im weltweiten Standortwettbewerb der Reg J unterstützen. In ihrem Leitprojekt „Zukunftsradar 2030“ beschäftigt siej seit 2002 mit den Auswirkungen des Demographischen Wandels ai

Rheinland-Pfalz. 1

MVZ Westerwald

Neues Medizinisches Versorgungszentrum in Dernbach

Am 01. April startet mit der Medizinischen Versorgungszentrum WestetJ GmbH ein neues Angebot zur Gesundheitsversorgung in der Region, 1 In einem Medizinischen Versorgungszentrum, abgekürzt MVZ, gevJ leisten ausgewählte Fachärzte ein umfassendes und modernes Bej tungs-, Untersuchungs- und Behandlungsspektrum für ambulante Pa« entinnen und Patienten. 1

Im Falle des Medizinischen Versorgungszentrums Westerwald handelte] sich um die Fachdisziplinen Radiologie mit Computertomografie undKeiJ spintomografie sowie Mammografie, vertreten durch Dr. Angela Not sowie um die Chirurgie, Unfallchirurgie und Sportmedizin, vertretendurd Thomas Weitzel. Beide Ärzte sind bereits seit geraumer Zeit durch ihn Zusammenarbeit mit dem Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach bekannt Das MVZ Westerwald, dessen Räumlichkeiten im Herz-Jesu-Krank» haus angesiedelt sind, verfügt in diesem Zusammenhang über zusät# che Vorteile. So bietet die räumliche Nähe in jedem Sinne kurze Wea, zur technischen und fachlichen Kompetenz des Krankenhauses. Aus] tausch zwischen den Ärzten und Terminvereinbarung für einen eventud notwendigen stationären Aufenthalt sind kurzfristig möglich. FürdiePai enten bedeutet dies erhöhte Effizienz, kurze Wege und die Verringeruri] von Mehrfachuntersuchungen.

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Zur Begrüßung blumige Grüße: Elisabeth Disteldorf (links), Geschäfts­führerin der Medizinischen Versorgungszentrums Westerwald GmbH, heißt die beiden Fachärzte, Dr. Angela Noll und Thomas Weitzel, hem lieh willkommen.

Bundespräsident zeichnet Jugendliche aus Rheinland-Pfalz aus

Der Förderpreis Zukunftsradar der Zukunftsinitiative Rheinland- Pfalz wurde am 23. März in Ingelheim an 13 Jugendprojekte verliehen

Junges Engagement in Rheinland-Pfalz wurde am 23. März in Ingelheim gewürdigt. Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler zeichnete die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz im großen Auditorium des Boehringer Ingelheim Center vorbildliche und innovative Projekte von Kin­dern und Jugendlichen aus dem ganzen Land aus. In seinem Grußwort lobte Köhler das Engagement der jungen Menschen und bezeichnete die Preisverleihung als “ein Signal, das die Aufmerksamkeit auf Ihre Ideen richten und andere zur Nachahmung einladen soll”.

Ministerpräsident Kurt Beck und der Vorsitzende der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz und Finanzvorstand von Boehringer Ingelheim, Prof. Dr. Marbod Muff, verliehen zwölf Preise in den Kategorien „Jugend kreativ“, „Jugend aktiv“, „Jugend sozial“ und „Jugend kompetent“ sowie einen „Son­derpreis für Innovation“. Insgesamt hatten sich 99 Projekte und Initiativen beworben, die alle im Internet unter www.zukunftsradar2030.de, vorge­stellt werden.

Der „Zukunftsradar“ wurde im Jahr 2006 als Anerkennungs- und Förder­preis unter dem Motto „Jugend gestaltet Zukunft“ von der Zukunftsinitia­tive Rheinland-Pfalz (ZIRP) ausgeschrieben. Bewerben konnten sich Kin­der und Jugendliche, die sich in der Schule oder in der Freizeit gemein­sam mit anderen vor allem in den Bereichen Kultur, Umwelt, Sport, Sozia­les oder Politik engagieren.

Im Jahr 2007 steht der Zukunftsradar unter dem Motto „Zukunft der Ener­gie“. Bewerben können sich Unternehmen, private Initiativen, Schulklas­sen und -projekte, Hochschulen und andere Einrichtungen sowie Einzel-

Weitere Informationen

Radiologie unter 0 26 02 / 91 74 80 Unfallchirurgie/Sportmedizin unter 0 26 02 / 684 7 324.

Wissenswertes

Circus Universal Renz in Montabaur

Gastspiel des Circus Universal Renz in Montabaur auf dem Festplatz Eichwiese in der Zeit vom 13.04. bis 15.04.2007

Besuchen Sie uns am Premierentag und erleben Sie das wunderschöne Universal Renz®-Programm.