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Nr. 14/2007

^Wochenblatt VG Montabaur

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äeehrt wurden die frisch gebackenen Bankkaufleute Anna ,,

(atharina Kempf, Christian Lichtenthäler, Anna-Luis«» i uEi , Hastr ' ch - Iler, Stefanie Renji, Christopher Strüder und Kerstin ena MüN

ar dieses Jahres ihre Ausbildung zur Bankkauffrau ’ d "l im Jar,u - nann erfolgreich beendeten. Sie alle wurden von der Km ? zum ßan kkau f - die Ausbildung hinaus in ein Angestelltenverhältnis übernoni rk3SSe Über Weiterbildungen besitzen in der Kreissparkasse einen h„u ™ en '

*us dem Grund wurde von diesem Angebot auch pnnR hen . Ste,lenwert - ■Gebrauch gemacht. Das Spektrum der individuellen Weitab reichlich flichkeiten reichte dabei sehr weit. So nahmen d^e M b,ldun9smö 9- kassenakademien in Rheinland-Pfalz und Hessin an a 1 den s P a “ umd der VWA in Koblenz an Lehrgängen und FachsernfnareÄ“™' 6 fCorinne Schell bildete sich im vergangenen Jahr , e '

weiter. Stefanie Schmidt und Simone y Schmidt <^hi^ Sparkassenkauffrau Sparkassenfachwirtin, Maria ™

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jp/ e erfolgreichen Absolventen der Kreissparkasse Westerwald: (v.l.n.r.) hinten: Stefanie Renji, Markus Weber, Christopher Strüder, Patrick Hem- Jnerling, Anna-Lena Hastrich, Alexander Dücker, Christian Lichtenthäler, mlörg Denker (Personalleiter), Anna-Luise Lieber, Katharina Kempf, Manu­ela Pöhlchen (Personalentwicklung), Thorsten Strauch (Personalrat),

J loman Frank (Vorstand), Frank Sander (Vorstandsvorsitzender); vorne itzend: Kerstin Weller, Milena Müller, Corinne Schell, Maria Schenkel- erg, Simone Schmidt. Nicht im Bild: Stefanie Schmidt und Peter Mohr.

Markus Weber besuchte das Fachseminar “Geschäftsstellenleitung” und Peter Mohr das Fachseminar “Graphik Design Grundlagen”. Patrick Hem- jrierling absolvierte das Fachseminar “Microsoft Certified System Admi­nistrator 2003, Security on Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft pertified System Engineer 2003”.

Neben den Vorständen Frank Sander und Roman Frank gehörte auch horsten Strauch als Mitglied des Personalrates zu den Gratulanten. Per­ionalleiter Jörg Denker und die Fachbereichsleiterin Personalentwicklung, ^Manuela Pöhlchen, schlossen sich den Glückwünschen an und dankten allen Mitarbeitern für ihr großes Engagement.

’olizeichor Koblenz e.V.

olizeichor Koblenz meets Jazz - Kartenvorverkauf hat begonnen

ein 27. Frühlingskonzert veranstaltet der Polizeichor Koblenz e.V., amtie- ender Meisterchor des Chorverbandes Rheinland-Pfalz, am Samstag, Men 21. April 2007, 19.30 Uhr, in der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz. Polizeichor Koblenz meets Jazz...”, so könnte man dieses Konzert auch [Verschreiben, denn mit dem diesjährigen Frühlingskonzert wollen wir die­sem Teil unserer Chorliteratur tatsächlich einmal einen Schwerpunkt wid­men. Wenn von Jazz die Rede ist, meint man Amerika, denn dort ist der Musikstil entwickelt worden und hat sich nach der Jahrhundertwende fast Me ein Lauffeuer der Begeisterung um die ganze Welt verbreitet. Er ist ?us dem Musikleben unserer Tage gar nicht mehr wegzudenken.

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Eine besonders liebevolle Spielart der Männerchorliteratur gelangte in den USA in den 20iger Jahren zu großer Beliebtheit, fand jedoch bei uns bis heute kaum einen Widerhall, nämlich die „Barber Shop Songs“. Es waren dies die Etablissements, in denen eigentlich Haare geschnitten und rasiert wurde. Es waren aber in erster Linie Orte der Unterhaltung und des Spaßes, in denen es nicht nur Essen und Trinken gab, sondern auch gesungen wurde. Meistens handelten diese Songs, sehr reich an Jazz- Elementen, von der Liebe, aber nie vom Haare-Schneiden.

Einer jedoch hat wie kein anderer die Musik Amerikas geprägt und auch in Europa bekannt gemacht, nämlich George Gershwin. Wer kennt nicht seine Oper: „Porgy und Bess“, oder seine Welthits wie „Rhapsody in Blue“ oder „Sommertime“. Ihn wollen wir in diesem Konzert mit seinen Melodi­en besonders zu Wort kommen lassen, zumal er offenbar auch den Mit­telrhein besucht und ihm mit seiner „Loreley“ eine unwiderstehliche Lie­beserklärung gemacht hat. Aber auch Gospels und Spirituals sollen bei diesem Konzert nicht zu kurz kommen. Hierzu hat der Polizeichor Koblenz auch die entsprechenden Solisten eingeladen.

Der Bassist Mark Coles wurde in Philadelphia, USA, geboren. Er erhielt seine gesangliche Ausbildung an der Kent State University. Mit seiner voluminösen Bassstimme ersang er sich mehrere erste Preise. Nach sei­nem Debüt am San Francisco Western Opera Theater wurden auch die europäischen Opern- und Theaterbühnen seine zweite Heimat. So kon­zertierte er an der Berliner Kammeroper und war mehr als 8 Jahre lang fest engagierter Bass bei den Städtischen Bühnen Münster. Zur Zeit singt er am Landestheater Detmold den Old Joe in dem Musical“ Show Boat“. Die afrikanisch-stämmige Sopranistin Tinuke Olafimihan wurde in Lon­don geboren und erhielt ihre musikalische Ausbildung am British Natio­nal Opera Studio. Sie debütierte am Royal Opera House in London und war sehr schnell auf allen großen europäischen Bühnen zu Hause, ohne sie jetzt im Einzelnen aufzuzählen. Sie sang unter anderem als Pamina und Papagena in der „Zauberflöte“ oder als Clara in „Porgy und Bess“. Zuletzt war sie Solistin beim Gershwin Centenary Concert in der Barbi- can Concert Hall in London. Pressestimmen sprachen von der „ent­zückenden Schönheit ihres Tones“.

Der Frauenkammerchor Pro Musica Rheinland-Pfalz - ein Auswahlchor mit hervorragendem Ruf - durch mehrfache Preisauszeichnungen avan­cierten sie zu einem der besten Frauenchöre Deutschlands -, musikali­sche Leiterin Frau Waltraud Schmitt, wird mit seinem Programmbeiträ­gen zeigen, dass die leichte Chormusik amerikanischer Herkunft und Prä­gung inzwischen auch bei uns Fuß gefasst hat. Und dass leichte Chor­musik, die deswegen aber keineswegs „leicht“ sein muss, durchaus auch von deutschen Komponisten des 19. Jahrhunderts mit Vorliebe gepflegt wurde, zeigen die Damen des Auswahlchores aus Rheinland-Pfalz an Kompositionen von Brahms und Schumann.

Die Klavierbegleitung einzelner Chorwerke, auch die des Polizeichors Koblenz, wird keine geringere als die in Koblenz wohnhafte und durch etli­che Konzerte überregional bekannte Pianistin Svetlana Travnikowa über­nehmen.

Selbstverständlich gehört zu einem solchen Konzert auch ein entspre­chendes Orchester. Das Polizeiorchester Rheinland-Pfalz unter der Leitung von Hans-Georg Conrad hat schon bei einer Vielzahl von Kon­zerten gezeigt, dass ihnen jede Musikrichtung liegt. Davon konnten sich in der Vergangenheit schon viele Besucher unserer Frühlingskonzerte selbst überzeugen. Die Musiker des Polizeiorchesters freuen sich darauf, das Publikum mit Gershwin-Melodien zu verzaubern.

Selbstverständlich möchte auch der Polizeichor Koblenz selbst seinem Publikum zeigen, dass Gershwin-Musik, aber auch Gospel und Spiritual „unter die Haut geht“ und hat entsprechende Literatur einstudiert. Der Chor steht unter der Leitung von Dr. Jürgen Böhme, der auch musikalischer Gesamtleiter ist und auch für die Moderation verantwortlich zeichnet.

Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. Karten zum Preis von 10 € und 12 € können bei allen Sängern, sowie über das Kartentele­fon des Polizeipräsidiums Koblenz:

0261/103-2255 (Anrufbeantworter geschaltet), bestellt werden.

Raimund Schlosser

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,

Landwirtschaft und Weinbau

Ausbildung

Hering: Echte Investition in die Zukunft

“Unternehmen müssen Nachwuchs heranbilden, um welchen zu haben. Ausbildung ist gerade in Erwartung der demographischen Ent­wicklung eine echte Investition in die Zukunft:” Das unterstrich der rhein­land-pfälzische Wirtschaftsminister Hendrik Hering bei einer Veranstal­tung der Wirtschaftsjunioren Westenwald-Lahn in Hachenburg. Die Zah­len für das laufende Ausbildungsjahr seien erfreulich: In Rheinland-Pfalz sei das Angebot an Ausbildungsplätzen nach Angaben des Bundesinsti­tuts für Berufsbildung von Oktober 2005 bis Oktober 2006 um sechs Pro­zent gestiegen.

Der Westerwaldkreis habe sogar um rund acht Prozent zugelegt, im Rhein- Lahn-Kreis seien es fast 15 Prozent gewesen. Zwei Drittel der Ausbil­dungsverträge seien im kaufmännischen Bereich, ein Drittel im gewerb­lich-technischen Bereich abgeschlossen worden. Der Minister sprach den Westenwälder Unternehmen ein besonderes Lob aus. Der Anstieg des Angebots an Ausbildungsplätzen sei beeindruckend. Auf Grund des gleich­zeitigen sprunghaften Anstiegs der Bewerberzahlen hätten Politik, Wirt­schaft, Arbeitsverwaltung und Verbände die gemeinsame Ausbildungs­vereinbarung verlängert und an die neuen Bedingungen angepasst.