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Wochenblatt VG Montabaur

maßnahme durchgeführt hat und an einem Tag mehrere Anhänger voll anliefert, muss diese Gebühr pro Anlieferung entrichten.

Weitere Öffnungstermin in 2007: 19. Mai, 16. Juni, 14. Juli, 18. August, 15. September, 20. Oktober und am 17. November.

Hans Ulrich Weidenfeiler, Ortsbürgermeister

„Computerkurse (nicht nur) für Senioren“

starten in Kürze Auftaktveranstaltung am Samstag, 21.04.2007

Der Arbeitskreis Gemeindeleben möchte sein Angebot an monat­lich festen

Veranstaltungen erweitern. Neben den zwischenzeitlich etablier­ten Angeboten des Dorffrühstücks und der Spielenachmittage werden ab April „Computer-Schnupperkurse (nicht nur) für Seniorinnen und Senioren“ angeboten, in denen in lockerer und gemütlicher Atmosphäre den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Welt des Computers anschaulich und leicht verständlich näher gebracht wird. 15 Interessenten haben sich zwischenzeitlich ange­meldet und jetzt ist es endlich soweit:

- Der Ortsgemeinderat hat dem Projekt zugestimmt, der Dorftreff des Gemeindehauses steht für die Durchführung der Kurse zur Verfügung, zwei neue PC-Systeme und ein Drucker sind zwi­schenzeitlich angeschafft.

- Herr Huth von der Gackenbacher Fa. Huth - IT-Beratung & Ser­vice, hat sich dankenswerterweise bereiterklärt, ehrenamtlich die Kurse abzuhalten.

Und jetzt kann es losgehen! Am Samstag, dem 21. April 2007, findet im Dorftreff des Gemeindehauses in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr vormittags die Auftaktveranstaltung für die Compu­terkurse statt. An diesem Vormittag möchte Herr Huth mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Details besprechen und abstimmen.

Der eigentliche Kurs beginnt dann am Samstag, dem 5. Mai 2007

- die genaue Uhrzeit wird noch festgelegt -, und soll dann alle vier Wochen, jeweils samstags, fortgesetzt werden.

Es werden im Verlaufe des Kurses verschiedene Verbrauchsma­terialien benötigt. Darüber hinaus müssen irgendwann auch ein­mal die PCs und der Drucker ersetzt werden. Damit die Kosten nicht alle von der Ortsgemeinde zu tragen sind, wird von den Teil­nehmerinnen und Teilnehmern pro Tag, an dem sie an dem Com­puterkurs teilnehmen, ein Unkostenbeitrag in Höhe von 2,00 € erhoben.

Es sind noch einige Plätze frei. Möchten auch Sie an den Com­puterkursen teilnehmen, dann melden Sie sich bitte bis späte­stens 18. April 2007 bei der Vorsitzenden des Arbeitskreises Mari­anne Weidenfeller telefonisch unter der Rufnummer 900 990 an.

Hans Ulrich Weidenfeller, Ortsbürgermeister

Horbach

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Dienstags.von 18.15 bis 19.30 Uhr

oder nach Vereinbarung in der Gemeindeverwaltung

Hauptstr. 42.Tel.: 06439/901310

Ortsbürgermeister privat..Tel.: 06439/909227

Privatanschrift: Im Boden 1

E-Mail privat: uli@kleinkunst-mons-tabor.de

Fax Gemeindeverwaltung.06439/901874

E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister: gemeinde-horbach @ gmx.de

Internetseite der Ortsgemeinde Horbach: www.horbach-ww.de Änderungen werden durch Aushang am Gemeindehaus bekanntgegeben.

Konzert

Gruppe aus Griechenland spielt in der Kapelle

Im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz macht die 12. Weltmu­sik-Konzertreihe „Musik in alten Dorfkirchen“ auch in diesem Jahr wieder Station in Horbach. Unterstützt von der Ortsgemeinde werden am Sonn­tag, 13.5. in der Kapelle mit KOSTAS ANTONIADIS & ENSEMBLE musi­kalische Gäste aus Griechenland erwartet. Ein virtuoses Trio das die Musik seiner Heimat auf hohem Niveau präsentiert. Die Veranstaltung wird unter­stützt von der Kreissparkasse Westerwald.

Kostas Antoniadis gilt als einer der anerkannt besten Bouzouki- und Bagla- mas-Spieler. Im Trio mit Dimitris Tsiligiris und Amalia Krommyda kennt und spielt er die traditionelle Musik seiner griechischen Heimat wie kein Zweiter. Das Trio nimmt sein Publikum in Horbach mit auf eine faszinierende musi­kalische Reise nach Griechenland. Einfach meisterliche griechische Musik. Karten gibt es ab 16.4. für 109,- Euro im Gasthaus „Zum grünen Baum“ in Horbach oder im Schuhhaus Schulte in Montabaur. Besorgen Sie sich ihre Karten rechtzeitig, die Zahl der Plätze in der Kapelle ist auf 120 begrenzt.

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Beginn um 17.00 Uhr. Einlass ca. 30 Minuten vor Konzertbeginn. Info beirr Ortsbürgermeister unter Tel. 06439/909227, Email uli @ kleinkunst-mons tabor.de oder im Internet unter www.kleinkunst-mons-tabor.de.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeiste

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Grünabfall

7 auf einen Streich - die „grünen“ Horbacher Abfallregeln

Mussten wir 2006 noch lange auf ihn warten, so war er diesmal schon Februar präsent: der Frühling. Da fällt bald wieder viel „Grünzeug“ an. Nur wohin damit? Dazu, wie dieser Garten- und Wiesenabfall geregelt zu entsorgen ist, nachfolgend 7 „grüne“ Regeln mit der Bitte um Beachtunc

1. Abfuhr von Grünabfall durch die WAB Der Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb (WAB) fährt zweimal jähr­lich Grünabfall ab, je einmal im Frühjahr und im Herbst 8 Mai und 16 November). Je Grundstück werden bis zu 2 cbm kostenlos abgefahren, Mitgenommen werden Rasenschnitt, Laub, Pflanzenreste oder sonstige nicht sperrige Grünabfälle sowie Äste (bis 1,70 m lang und 12 cm dick)). Die Abfälle müssen gebündelt oder als loses Material in Säcken oder Kar­tons bereitgestellt werden.

Zusätzlich werden je Haushalt auf der Mülldeponie in Meudt kostenlos bis zu 200 kg/Jahr angenommen. Weitere Infos dazu im jährlichen Müllka­lender oder bei der WAB unter Tel. 02602/6806-0.

2. Regelmäßige Müllabfuhr

Für Bio- und Grünabfall wie Rasenschnitt hat jeder Haushalt eine braune Mülltonne vorzuhalten, die alle 2 Wochen abgefahren wird. Die WAB bie­tet hierfür Gefäße bis zu 240 I Inhalt an. Gegenüber der kleinsten Tonne (80 I) ist dies ein Mehraufwand von jährlich etwa 30,- Euro bei Verzicht auf den Selbstkompostiererrabatt.

3. Verbrennen von Pflanzen im Dorf

Pflanzen und Pflanzenteile dürfen nur außerhalb der Ortslage verbrannt I werden, soweit sie nicht anderweitig verwertet werden können. Wer mehr als drei cbm pflanzliche Abfälle verbrennen will, muss dies der Ortspoli­zeibehörde schriftlich vorher mitteilen. In jedem Fall unzulässig ist sowohl das flächenmäßige Verbrennen und das Verbrennen innerhalb eines Min­destabstandes von 100 m zum Wald oder 50 m zu Gebäuden oder öffent­lichen Straßen. Unzulässig ist ebenfalls das Verbrennen zwischen 18.00 und 8.00 Uhr sowie das Mitverbrennen von nichtpflanzlichen Abfällen.

4. Schredderplatz auf der Koppel

Viermal in diesem Jahr kann Ast- und Baumschnitt im eingezäunten Bereich der Koppel zum schreddern abgelagert werden. Dies sind im Mai und Juni sowie im Oktober und November an jedem ersten Samstag im Monat zwischen 10.00 und 12.00 Uhr - erstmals also am Samstag, 5.5. Während dieser Zeit wird jeweils ein Mitglied des Gemeinderates oder ein Gemeindearbeiter als „Koppelwächter“ vor Ort darauf achten, dass auch wirklich nur schredderfähiger Ast- oder Baumschnitt abgelagert wird. Schredderfähig sind Äste die mindestens fingerdick sind. Alles was dün­ner ist, kann leider nicht angenommen werden. Die Menge ist auf 2 qm pro Haushalt und Öffnungstag begrenzt. Der Abfall wird auf Kosten der Gemeinde geschreddert und an Interessenten kostenlos als Mulch abge­geben (zumindest soweit dieser nicht von der Gemeinde selbst für die eigenen Anlagen benötigt wird). Eine außerplanmäßige Öffnung des Schredderplatzes ist nicht möglich, bitte die Bäume kurz vor den Koppel - terminen schneiden oder das Material auf dem eiqenen Grundstück bis dahin lagern.

5. „Eiskämmerchen“ ist keine Deponie

Im Eiskämmerchen dürfen verschiedenartige Grünabfälle nicht abgekippt werden - und natürlich auch sonst kein Abfall! Auch die hier leider immer wieder abgelagerten Grünabfälle stellen Abfälle im Sinne des Kreislauf- wulschafts- und Abfallgesetzes dar und sind anderweitig zu entsorgen, außerdem stören sie das Landschafts- bzw. Waldbild. Die zuständigen ehorden haben diese wilde Deponie bereits mehrmals beanstandet.

6. Abfallcontainer am Friedhof

m?t S D*P Verstorbenen haben es verdient, dass ihre letzten Ruhestätten flanzen versehen und angemessen gepflegt werden. Mit Hilfe der ngehongen und der Gemeindearbeiter ist unser Friedhof in einem gut- n 0 i, 0 m n d und au ? h das K a PPellchen wird wohl im Sommer endlich in neuem Glanz erstrahlen. Für die durch die Grabpflege entstehenden Abfal-

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