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Wochenblatt VG Montabaur

ger besteht jederzeit die Möglichkeit, sich schriftlich, telefonisch, per Fax oder auch per E-Mail an das Büro des Bürgerbeauftragten, Kaiserstr. 32, 55116 Mainz, Tel.: 0 61 31 /2 89 99-0, Fax: 0 61 31/2 89 99-89, E-Mail: poststelle@derbuegerbeauftragte.rlp.de, zu wenden. Die aktuellen Ter­mine von Sprechtagen des Bürgerbeauftragten werden jeweils in der ört­lichen Presse veröffentlicht und sind zusätzlich im Videotext, Tafel 795, im SWR Fernsehen, abrufbar. Auch im Internet unterwww.landtag.rlp.de (Stichwort “Parlament & Gremien”) ist der Bürgerbeauftragte zu finden.

Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach

Afrika im Westerwald

Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach lädt zu neuen Bilderausstellung ein

Mit ungewohnter Farbenpracht lockt eine neue Bilderausstellung, die vom 01. April bis Ende Mai im Herz-Jesu-Krankenhaus zu besichtigen ist.

Die Künstlerin Marita Menkowski hat sich bei dieser Reihe von afrikani­schen Motiven leiten lassen. Neben Vielfalt und Schönheit der afrikani­schen Bevölkerung findet der Betrachter wilde Tiere, reizvolle Land­schaften, aber ebenso auch politische Spannungsfelder als faszinieren­de Motive. Menkowski, gebürtig aus Mayen stammend und seit mehr als 20 Jahren im Westerwald beheimatet, nahm bereits von Kindesbeinen an das Kunsthandwerk auf, indem sie ihren Vater bei dessen Steinmetzar­beiten beobachtet. Inspiriert von zahlreichen Künstlern, wie beispielswei­se Dali, Hundertwasser, Klimt und Kahlo probiert sie die verschiedensten Techniken, von Öl und Kohle über Bleistift und Ölpastellkreide bis zu Colla­gen und Skulpturen.

Tonbergbauverein Westerwald e.V.

Der Tonbergbauverein Westerwald e.V. führte am 09.03.2007 seine die­sjährige Jahreshauptversammlung im Tonbergbaumuseum in Siershahn durch. In seinem Rechenschaftsbericht hob der 1. Vorsitzenden Gerd Klemmer die verschiedenen Aktionen wie z.B. der Tag der offenen Tür anlässlich des Internationalen Museumstages im Mai wie auch die diver­sen Restaurationsarbeiten an Geräten und Objekten im Museum hervor. Das Museum verfügt jetzt über eine Schautafel, auf der die Entstehung der Westerwälder Tonlagerstätten dargestellt ist, als Dauerleihgabe der Fa. Stephan Schmidt KG, Dornburg-Langendernbach. Sie wird in Kürze im Außenbereich angebracht werden. Leicht rückläufig waren Besucherzah­len in 2006, insbesondere der Besuch von Schulklassen. Dies ist auf die beschränkten finanziellen Möglichkeiten der Schulen bei notwendigen Busanfahrten zurückzuführen. Nach Vorstellung des soliden Kassenbe­richtes wurde der Vorstand entlastet. In den anschließenden Wahlen wur­den erneut Gerd Klemmer, Königswinter (1. Vorsitzender), Jörg Frohne- berg, Vielbach (2. Vorsitzender), Daniel Weise, Ettinghausen (Schatz­meister und Hans-Georg Fiederling-Kapteinat, Bad Marienberg (Schrift­führer) gewählt. Ebenso wurden Günther Schmidt, Dornburg-Langen­dernbach, Jürgen Schlotter, Boden und Werner Greif, Montabaur als Bei­sitzer wieder gewählt.

v.l.n.r: Jürgen Schlotter, Boden, Beisitzer, Daniel Weise, Ettinghausen, Schatzmeister, Jörg Frohneberg, Vielbach, 2. Vorsitzender, Hans-Georg Fiederling-Kapteinat, Bad Marienberg, Schriftführer, Gerd Klemmer, Königswinter, 1. Vorsotzender, Günther Schmidt, Dornburg-Langendern­bach, Beisitzer. Es fehlt Werner Greif, Montabaur, Beisitzer

Im laufenden Jahr wird der Tonbergbauverein wieder am Internationalen Museumstag (Samstag, 20. Mai) teilnehmen. Als besondere Attraktion an diesem Tag der Offenen Türe soll die alte Tonabbaumethode mit dem Spaten live demonstriert werden. Ein weiteres Projekt ist eine neuartige Präsentation aller heuten und ehemaligen Standorte des Tonbergbaus in unserer Region. In bewährter Weise steht das Tonbergbaumuseum auch weiterhin allen Interessierten nach Rücksprache für einen Besuch offen (Telefon 02623-951363), im Internet unterwww.tonbergbaumuseum.de. Die Preise für Eintritt und Führung bleiben unverändert. Um weiterhin besonders Kindern und Jugendlichen für die Geschichte des Tonberg­baus des Westerwaldes zu interessieren, haben mehrere Tonbergbaufir­men ihre Bereitschaft signalisiert z.B. Museumsbesuche von Schulklas­sen zu unterstützen.

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