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Nr. 13/2007

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fl n Räucherfisch, Fischmarinaden und Feinkostsalaten. Außerdem wer- Sn täglich wechselnde Fischgerichte zum Verzehr im Haus oder auch S Mitnehmen angeboten.

öffnet ist von Montaq bis Freitag, 9.00 bis 18.00 Uhr.

Tennisclub wählt Vorstand

Im 22 03.07 fand die jährlich durchzuführende Jahreshauptversammlung d ie trotz anstehender Neuwahlen des Vorstandes gut besucht war zunächst ließ der 1. Vorsitzende, Bernd Schneider, das vergangene Jahr Revue passieren, Sport- und Jugendwart Margit Schäfer berichtete von den sportlichen Aktivitäten und Erfolgen bei der Jugend und den Erwach­sen (Aufstieg Herren 40). Der 1. Kassierer Heiner Römer legte aus­führlich die Kassenlage dar und stellte fest, dass der Verein zur Freude aller auf ein finanzielles Polster blicken kann. Die Versammlung erteilte dem Vorstand nach diesen Ausführungen einstimmig Entlastung Dann eröffnete der gewählte Wahlleiter Wolfgang Schlicht die Neuwahlen Dana ch setzt sich der neue Vorstand wie folgt zusammen: 1. Vorsitzen­der Bernd Schneider; 2. Vorsitzender Margit Schäfer; 1. Schriftführer Chri- stina Greiser; 2. Schriftführer Rene Perne; 1. Kassierer Heiner Römer; 2. Kassierer Martin Abel; 1. Sport- und Jugendwart Margit Schäfer; 2. Sport- und Jugendwart Marco Weißer; Beisitzer Christina Abel, Jens Schäfer Manfred Müller; Kassenprüfer Klaus Schäfer und Rolf Klein

Von links: Marlin Abel, Christina Abel, Christina Greiser, Margit Schäfer, Manfred Müller, Marco Weißer, Sitzend von links: Jens Schäfer, Heiner Römer, Bernd Schneider. Es fehlt: Rene Perne

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Im letzten Punkt Verschiedenes wurde die Versammlung von den anste­henden Baumaßnahmen an der Außenanlage unterrichtet, die von einem ortsansässigen Unternehmen durchgeführt wird. Die Arbeiten sollen bei entsprechender Wetterlage noch vor dem Beginn der Medenrunde abge­schlossen werden.

Folklorechor Montabaur

plant für das Jubiläumsjahr 2007

Die diesjährige Mitgliederversammlung des Folklorechor Montabaur im Hotel Schlemmer stand vorwiegend im Zeichen der Planung der Aktivitä­ten für das Jahr 2007, in dem der Chor voller Stolz auf 30 Jahre musika­lischen Wirkens im hiesigen Raum zurückblickt. Einleitend lenkte die bis­herige und - bei einer Enthaltung - einstimmig neu gewählte Vorsitzen­de Rita Gronow in ihrem Jahresbericht den Blick der anwesenden Sän­gerinnen und Sänger zwar (nur) auf die Ereignisse des vergangenen Jah­res (die WWZ berichtete), der weitaus umfangreichere Teil der Tages­ordnung galt aber - neben den Regularien und Wahlen - dem Blick in die Zukunft. Nach Ehrung und Dank an langjährige Mitglieder für ihren Bei­trag zum Erfolg des Chores (B. Bast 10 Jahre, M. Hummelt-Wittke 15 Jah­re, B. Neuroth 20 Jahre) stellte Rita Gronow die Planung für musikalische und gesellige Termine vor. Der Teilnahme am Freundschafts-singen der Sängervereinigung Bannberscheid Ende April folgt am 26. August eine Sonntagsmatinee in Zusammenarbeit mit dem Amateurtheater,Oase’ in deren Haus im Industriegebiet ,Am alten Galgen’. Den Schlussakkord im Jahresreigen wird dann ein Weihnachtskonzert in einer der evangelischen Kirchen Montabaurs bilden. Die Vorsitzende sieht sich hier ganz in Übe­reinstimmung mit den Vorstellungen der neuen Chorleiterin Regine Rei- singer, die in ihrer Rückschau ein äußerst positives Fazit ihrer neunmo­natigen Arbeit mit dem Chor zog. Sie hatte sich nach nur 3 1/2 Monaten mit dem Folklorechor erstmalig am 3.12.2006 in einem stimmungsvollen Konzert dem Publikum in der Kulturscheune der Freimühle, Girod, dem Publikum präsentiert. Reisinger will diese Erfahrung fortführen und den ei 9enen musikalischen Charakter, mit dem der Folklorechor sich in frühe­ren Jahren viele Freunde erworben hatte, wieder in das Zentrum der musi­kalischen Arbeit mit den 32 Aktiven stellen. Einen weiteren bedeutsamen Schritt vollzog der Chor, indem er nach 30 Jahren .freien’ Chorgesangs den Beitritt zum Chorverband Rheinland-Pfalz beschloss. Die Vorteile hin­sichtlich haftungs- und versicherungsrechtlicher Absicherung, günstige- rar GEMA-Bedingungen und im Hinblick auf musikalische Anregungen überzeugten schließlich die Mitglieder. Neben dieser organisatorischen Neuorientierung soll die - nach ausgiebiger Diskussion - beschlossene Erhöhung des Mitgliedsbeitrags auf 8 € die finanzielle Situation sichern helfen. Wie viele Chöre wünscht sich natürlich auch der Folklorechor Ver­stärkung durch weitere Sängerinnen und Sänger, weswegen verstärkte

Öffentlichkeitsarbeit in der Presse und erste Schritte zum Aufbau einer eigenen homepage vereinbart wurden. Interessierte sind herzlich einge­laden, unverbindlich an den Proben donnerstagabends von 20.00-21.30 h im Musikraum des Mons-Tabor-Gymnasiums teilzunehmen. Ansprech­partner hierfür sind alle Chormitglieder sowie R. Gronow, Tel. 06435/543322.

TeenSpirit / Lollypops

Nach einem Sieg der Lollypops in Elz Ende 2006 und einem erfolgreichen 2. Platz von TeenSpirit und 4. Platz der Lollypops beim Freund­schaftstanzen in Nentershausen, haben wir es am Sonntag geschafft den Wanderpokal von Bannberscheid in unser Sportheim zu holen. Mit dem Showtanz “Hollywood, den Stars ganz nah” schafften wir es, die Konkur­renz hinter uns zu lassen. Wir sind mächtig stolz und bedanken uns für die tolle Unterstützung und Motivation von allen Seiten!

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Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.

Landtag Rheinland-Pfalz

Der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz! Bürgerbeauftragter legt Jahresbericht 2006 vor

Der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz, Ullrich Galle, hat dem Präsidenten des rheinland-pfälzischen Landtags seinen Bericht für das Jahr 2006 vorgelegt. In 2006 haben sich danach 3.659 Bürgerinnen und Bürger mit ihren Anliegen schriftlich, telefonisch und bei 33 Sprechtagen in allen Regionen des Landes und in seinem Büro in Mainz an den Bür­gerbeauftragten gewandt. Wie bereits in den Vorjahren waren die Berei­che Soziales, Strafvollzug und Ausländerwesen Schwerpunkte; auffallend zugenommen haben Eingaben aus den Sachgebieten Straßenverkehrs­recht, Führerschein, ÖPNV und Bahn sowie sonstige kommunale Ange­legenheiten. Bei 66,1 % aller Anliegen konnte geholfen beziehungsweise weitergeholfen werden. Dieses Ergebnis ist sicherlich auch ein Hinweis auf die gute Zusammenarbeit mit dem Petitionsausschuss des rheinland- pfälzischen Landtags, die tatkräftige Unterstützung durch den Ausschus­svorsitzenden Peter Wilhelm Dröscher (SPD) sowie den breiten Rückhalt in den drei Landtagsfraktionen. Wie in jedem Jahr geht der Bürgerbeauf­tragte in seinem Bericht auch auf besondere Themen ein; 2006 bei­spielsweise auf Eingaben zum Thema Nichtraucherschutz, auf die Pro­blematik bei Einbürgerungen sowie auf Parkerleichterungen für beson­dere Gruppen schwerbehinderter Menschen; und beim Thema Kinderta­gesstätten wünscht sich der Bürgerbeauftragte von den Trägern noch mehr Flexibilität. Nach wie vor haben die sog. Hartz IV-Gesetze zu zahl­reichen Eingaben geführt; sie haben im Vergleich zum Vorjahr allerdings erheblich zugenommen; vielfach betrafen die Beschwerden dabei Art und Dauer der Bearbeitung von Anträgen. Ebenso haben Eingaben, die die GEZ betreffen, deutlich zugenommen. Zugenommen haben auch die Ein­gaben von Strafgefangenen; die Bereiche Friedhofswesen und Schorn­steinfeger sind weiterhin Dauerbrenner. Ein gewisser Rückgang ist bei den Eingaben zum Ausländerrecht zu verzeichnen. Dieser Rückgang läs­st sich wohl unter anderem damit erklären, dass im Vorgriff auf die am 17.11.2006 von der Innenministerkonferenz beschlossene Altfallregelung vielfach längerfristige Duldungen erteilt wurden. Aus Sicht des Bürgerbe­auftragten ist zu hoffen, dass mit dieser Altfallregelung Ausländerinnen und Ausländern auch tatsächlich zu einem dauerhaften Aufenthaltsrecht in Deutschland verholten werden kann. Die Zunahme im Sachgebiet Straßenverkehrsrecht, Führerschein, ÖPNV und Bahn ist unter anderem auch darauf zurückzuführen, dass sich allein 146 Bürgerinnen und Bür­ger im Zusammenhang mit der geplanten Änderung einer Stadtbuslinie in Koblenz an den Bürgerbeauftragten gewandt hatten. Im Bereich der sonstigen kommunalen Angelegenheiten haben sich auffallend viele Bür­gerinnen und Bürger bereits im Vorfeld gemeindlicher Straßenbaumaß­nahmen an den Bürgerbeauftragten gewandt, da sie mit der Maßnahme entweder überhaupt nicht oder nicht in der geplanten Art und Weise ein­verstanden waren. Im Übrigen nennt der Jahresbericht 73 Einzelbeispie­le aus der täglichen Arbeit des Bürgerbeauftragten des Landes Rhein­land-Pfalz quer durch alle Verwaltungsbereiche. Für Bürgerinnen und Bür-