Wochenblatt VG Montabaur
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Freundliches Entree mit Bück auf die Schwimmhalle
Nach Umbau bietet das Mons-Tabor-Bad besseren Service bei gesenkten Personalkosten.
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Wer klug investiert, spart auf die Dauer Kosten. Dieser Gedanke führte zu einem Umbau im Mons-Tabor-Bad, der mit etwa 100.000 EUR zu Buche schlug. Der Eingangsbereich wurde zu einem luftigen und übersichtlichen Foyer umgestaltet, wovon die Besucher ebenso profitieren sollen wie die Finanzen der Verbandsgemeinde.
„Wir haben den Service für die Badegäste verbessert und können gleichzeitig die Personalkosten senken", erklärt Bürgermeister Edmund Schaaf. Eine weitere gute Nachricht: Während vieles mit dem neuen Jahr teurer wurde, bleiben die Eintrittspreise für das Montabaurer Freizeitbad stabil. „Schwimmen muss ein bezahlbares Vergnügen sein", bekräftigt Schaaf.
Im Dezember war das Bad für drei statt der üblichen zwei Wochen geschlossen. In diese Zeit fielen die gröbsten Arbeiten des Umbaus, etwa der Abriss der Wände. Ansonsten ging alles bei laufendem Betrieb über die Bühne.
Ellen Eberth- \ Pöhler freut
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sich, dass die Besucher so viel Verständnis zeigten. „Trotz mancher Einschränkungen gab es keine Beschwerden. Im Gegenteil: Die Leute verfolgten mit viel Interesse, dass es voran ging."
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Eine attraktiv gestaltete Gastronomie, die den Badbesucher neben dem Freizeit- und Sportangebot zum kulinarischen Verweilen einlädt.
Themenschwimmen
Joggen lässt's sich auch im Wasser,
„ 1 " wie Themenschwimmen
Immer wieder erscheint im Belegungsplan des Mons-Tabor-Bades ein Kreis mit einem großen „T". Der Buchstabe steht für das Themenschwimmen. Dahinter steckt der Gedanke, parallel zum öffentlichen Badebetrieb bestimmte Zielgruppen auf ihre Kosten kommen zu lassen. Die Sprungtürme bleiben währenddessen geschlossen.

