Wochenblatt VG Montabaur
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ment ausstellen dürfen. Bei KNAUBER-Energie hat man bereits frühzeitig die Zeichen der Zeit erkannt und sich für diese neue Aufgabe durch eine Zertifizierung gerüstet. .
Das Fachpersonal des Bonner Energie-Spezialisten wurde> irn^hmen ausgiebiger Weiter- und Fortbildungen der Handwerkskammer Köln bestens geschult. Die Experten des Unternehmens sind nun bei der Jena (Deutsche Energie-Agentur) als zertifizierte Gebaude-Energieberater geh stet Ausgerüstet mit dem aktuellsten Fachwissen zum Energieausweis haben die KNAUBER-Berater bedarfsgerechte Bewertungsmodelle entwickelt und ein Netzwerk von qualifizierten Partnern zusammengestellt. So wird es Besitzern und Vermietern von Immobilien ermöglicht, für jedes Gebäude und jeden Bedarf eine qualifizierte Lösung zu finden Angefan- qen von der Gebäudebewertung für Immobilien, die weder verkauft noch vermietet werden sollen, über den Verbrauchs- und bedarfsorientierten Energieausweis bis hin zur Gebäudethermografie mittels Warmebildka- mera reicht das breite Spektrum der Möglichkeiten.
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Individuelle Bewertungen und Analysen sowie bei Bedarf auch eine Berechnungen für durchzuführende Sanierungsmaßnahmen runden das Angebotspaket der KNAUBER-Gebäude-Energieberater ab. Hierzu zählt natürlich auch die Beratung bezüglich möglicher Fördermittel, die für Sanierungen in Anspruch genommen werden können. Damit wird eine Gebäudebewertung auch für Immobilienbesitzer interessant, die zunächst nicht verkaufen oder vermieten wollen, sehr wohl aber an einer Optimierung der Energiegüte ihres Hauses interessiert sind.
Eine Information der Fa. KNAUBER
lendioxid jährlich. “Ein Kompliment an die Ingenieure und M i ses Hauses”, sagte die Ministerin bei der Preisverleihunn eit6r öie
9 absc hließend
Die Volksbank-Vorsorgewochen haben beao AnZ6 ' 5e
Optimale Leistungen zu fairen Konditionen: Ansprüche diiT' 0,1 eigene Gesundheits- und Altersvorsorge stellt. Aber wird riio D der an ^ie sen Ansprüchen gerecht? Vom 12. bis 23.03. haben Volksh i? litätdi8 - und Interessenten die Möglichkeit, ihre “Vorsorgemaßnahm” de ' 1 sam mit den Beratern der Volksbank auf den Prüfstand zu sMi 9erT)eiri Dabei werden offene Fragen geklärt, der aktuelle Leistunasn t persönlichen Alters- und Gesundheitsvorsorge analysiert unH 3,19 der sowie - gerade vor dem Hintergrund der aktuellen BeitraasB?h"h tinlie,, vieler Krankenkassen ein wichtiger Aspekt - Weoe zur RoL ernohun 9# rung aufgezeigt. eitr agsreduzi e .
Die kostenlose, individuelle Beratung garantiert ein maßqesch Lösungskonzept, abgestimmt auf die persönliche Familien^,,!!.- 1,1 * die eigenen Zielvorstellungen. ua,l0n und
Eine Information der Volksbank Mont^
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tior« steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechoartm Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern' 11 Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/1 im Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759. Bodei
Besuch im “Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland” in Bonn
Im Rahmen “Kultur 2007”, bietet der Wander- und Kulturverein Niedere! bert e.V. am Samstag, den 28. April 2007, einen geführten Besuch durch die Ausstellung an. Auf mehr als 4000 qm präsentiert das, schon mehr fach international ausgezeichnete, Museum deutsche Zeitgeschichte» Ende des 2. Weltkrieges bis zu Gegenwart.
Nach dem etwa zweistündigen Museumsbesuch runden wir den Tag i einem gemütlichen Beisammensein, in der Brauereischänke der Steffens- Brauerei im Kasbachtal bei Linz ab. In- und auswärtige Gäste sind herzlich willkommen.
Bei einer Mindesteilnehmerzahl von 20 Personen beträgt der Teilnehmerpreis für Mitglieder 15,— €, für Nichtmitglieder 17,50 €. Treffpunkt ist am Rathaus Niederelbert. Der Bus fährt um 13.00 Uhr ab. Gegen 20.00 Uhr sind wir wieder zu Hause.
Anmeldungen bitte bis zum 26. März bei Kurt Schlemmer, Tel-Nr. 02602/2314 oder per E-Mail: kurt-schlemmer@web.de
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Gütesiegel für die Gasversorgung Westerwald
Ministerin Margit Conrad würdigt Energieunternehmen für umweltfreundliche Stromerzeugung in Ransbach-Baumbacher Anlage
Umweltministerin Margit Conrad und der Vorstandsvorsitzende der Effi- zienzOffensive Energie Rheinland-Pfalz (EOR) haben das Energie-Plus- Gütesiegel an die Gasversorgung Westerwald GmbH für die Erdgasentspannungsanlage in Ransbach-Baumbach verliehen. Conrad sagte: “Rheinland-Pfalz will Energieeffizienz-Land werden. Dafür braucht es Betriebe wie die Gasversorgung Westerwald.”
Die Gasversorgung Westenwald in Höhr-Grenzhausen hat mehr als 35.000 Kunden in 92 Städten und Gemeinden und erzeugt mit dem Einsatz von sogenannten Entspannungsturbinen in Ransbach-Baumbach seit 1999 jährlich rund 7 Millionen Kilowattstunden Strom - dies entspricht dem Verbrauch von 2000 Einfamilienhäusern - und hat damit mehr als 20.000 Tonnen Ausstoß von Kohlendioxid eingespart.
Und so funktioniert die Anlage: Das Erdgas wird auf seiner langen Reise von der Förderquelle bis zum lokalen Gasversorger mit einem Druck von 50 bis 70 bar transportiert. Für die Verteilung im regionalen Erdgasnetz der Gasversorgung Westerwald muss der Druck auf circa 6 bar reduziert werden. In herkömmlichen Erdgasübernahmestationen erfolgt die Druckreduzierung über Drosselventile, dabei geht die Druckenergie des hoch verdichteten Gases ungenutzt verloren. Im Gegensatz dazu wird bei der Gasversorgung in der Erdgas-Übernahmestation Ransbach-Baum- bach eine hoch effiziente Technik eingesetzt: Die Druckreduzierung erfolgt hier über zwei Erdgas-Entspannungsturbinen. Das Gas wird mit seinem hoherr Druck durch die Turbinen geleitet, die mit einem Generator verbunden, Strom erzeugen. Der so erzeugte Strom wird dann ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Das ermöglicht eine weit gehende Energie- Rückgewinnung.
Da sich das Erdgas bei der Entspannung stark abkühlt, muss es vor Eintritt in die Turbinen vorgewärmt werden. Die dazu erforderliche Wärme wird durch ein erdgasbetriebenes Blockheizkraftwerk erzeugt. Zur Versorgungssicherheit gibt es zwei zusätzliche Brennwertkessel. Die in den verschiedenen Anlagenteilen entstehende Abwärme wird durch ein ausgeklügeltes System von Wärmetauschern dem Vorwärmprozess zugeführt. Die zur Verdichtung des Gases vor dem Transport benötigte Energie wird hierbei zu 80 Prozent zurückgewonnen.
Conrad begrüßte, dass mit der Ransbach-Baumbacher Anlage wirtschaftlich und ökologisch Strom erzeugt werden kann. Zudem vermeide die Gasversorgung mit der Anlage den Ausstoß von 3500 Tonnen Koh-
Wissenswertes
1. FFC Montabaur/Ww.
F-Mädchen erobern die Herzen der Zuschauer Das Pilotprojekt des 1. FFC Montabaur/Ww. warein voller Erfolg Der „Tag des Mädchenfußballs“ des 1. FFC Montabaur/ Ww. hatte mal wieder eine besondere Überraschung parat. Ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit dem Fußballverband Rheinland und dem Mädchenbeauftragten des FVR Herrn Matthias Lau war der Mittel- und Höhepunkt des Tages.
Geballte F-Mädchen-Power. Alle Teilnehmerinnen am „Tag des Ma<$
fußballs“ des 1. FFC Montabaur/ Ww. zusammen mit Ihren Traami einem Gruppenfoto. Ganz links die beiden Initiatoren des F-Maoc Pilotprojektes im Bereichs des Fußballverbandes Rheinland: Altreu lers vom 1. FFC Montabaur/ Ww. und Matthias Lau, Mädchentum auftragter des FVR.
Aus dem Nichts organisierten der 1. Vorsitzende des 1. FFC Montag Ww. Alfred Müllers das erste Turnier für Mädchen des Jahrgang^ und jünger. Bislang waren die E-Mädchen der jüngste Jahrgang ballverband Rheinland.
Schnell folgten die Vereine FC Urbar, TuS Rodenbach, die MSG Altendiez dem Ruf von Alfred Müllers. Zusammen mrtaf des gastgebenden 1. FFC Montabaur war damit ein starkes iw» feld für das erste offizielle Turnier der F-Mädchen zusammen gew

