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, K un den ein Wohlfühlklima geschaffen. Eine Klimaanlage und de i ux Lichtleistung sorgen dafür, dass der Laden hell, freundlich cä- % nroßzügiger wirkt.

“ ndfl O hot wurde ebenfalls erweitert. Ein modischer Kombimodenher- 3asA S dafür, dass die Auswahl an Blazer, Jacken, Hosen, Shirts l slell f Blusen noch größer wurde. Für die Herren liegt der Schwer- J 5t Soortswear. Hier werden hauptsächlich Hemden, Pullover P ul ? Hosen und Jacken angeboten.

9** Wäscheabteilung sowie Nachtwäsche und Bademoden run- ßne Assortiment für Damen und Herren ab.

<* en da Eine Information der Fa. Spettmann, Bad Ems

»Deine Stimme gegen Armut” i te rschriftenaktion des Kolpingwerks Deutschland.

■ hini diesen Jahres treffen sich die Staatschefs der sog. G 8 Staaten l 1 ”“. 'kienburgischen Heligendamm. Auf der Tagesordnung stehen nicht wzt die globalen Herausforderungen Hunger, Armut und bedrohliche Scheiten Mit einer Unterschriftenaktion will das Kolpingwerk die Staat­es daran erinnern, die im Jahr 2000 eingegangen diesbezüglichen Verpflichtungen zu erfüllen. Wir bitten Sie herzlich diese Aktion zu /«stützen die sich direkt an die Bundeskanzlerin richtet, der diese

Unterschriften zugeleitet werden.

nie Unterschriftenlisten werden zu allen Gottesdiensten am Wochenen­de 1771 8.03.07 in der Pfarrkirche ausgelegt.

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^it für Romantik im Garten

Frühlingsmarkt im “Schlondes” mit vielen neuen Unikaten 24 , und 25. März 2007

Endlich ist es wieder soweit: Die dunklen Monate sind vorbei und es wird höchste Zeit, die Pläne für Haus oder Wohnung und Garten oder Balkon indie Tat umzusetzen. Ein Besuch beim “Frühlingsmarkt im Schlondes” in Ransbach-Baumbach am 24. und 25. März ist eine gute Gelegenheit, sich vielfältige Anregungen zu holen und sich gleich den ein oder ande­ren Wunsch zu erfüllen.

Zum Beispiel die romantischen Stelen von Susanne Boerner. Die Zeit der Romantik ist in unserer durchtechnisierten Gesellschaft wieder im Trend, und die Gedichte von Joseph von Eichendorff sind eine ideale Einstim­mung auf die romantischen Momente im Leben. Die Stelen bestehen aus Metallstangen, an denen unterschiedliche Keramik- und Metallteile übe­reinanderbefestigt sind, zum Beispiel mit wetterfestem 24-karätigem Echt­goldversehene Kugeln oder farbige Kegel.

Werden 21 verschiedenen Elementen gibt es auch solche mit Eichen­dorff-Gedichten. In diese Richtung passen auch die etwa 40 cm hohen Keramikköpfe der Keramik- und Metall-Designerin, wie zum Beispiel “Der Poet” und “Der Träumer”, oder die Figuren “König” und Königin” in Kera­mikoder-ganz neu in diesem Jahr - die Metallformen “Kleiner König” und ‘Großer König” - alles Unikate, die Keramikfiguren frostfest gebrannt und die Majestäten aus Metall sind aufwendig vorgerostet und einmal trans­parent überlackiert.

Viele schöne Brunnen aus Keramik und Stein für innen und außen war­ten auf einen Standort in geeignetem Ambiente, ebenso die Kera­miksäulen mit Widderkopf und außergewöhnliche Bilder mit Themen zur Zeit, alles von Susanne Boerner. Nicht zu vergessen, die frostfest gebrann­ten Ostereier in fünf Größen.

Aus Anlass des Frühlingsmarktes wird auch die Teak-Gartenmöbel-Sai- son eröffnet mit einem großen Angebot an hochwertigen und dennoch preisgünstigen Möbeln aus Plantagenholz; außerdem Gartenmöbel aus wetterfestem Kunststoff.

Wie immer findet sich beim “Schlondes” auf mehr als 2000 qm Ausstel­lungsfläche ein reiches Angebot an antiken Möbeln, die zum Teil in der eigenen Meisterwerkstatt liebevoll restauriert wurden. Diesmal sind anti­ke Schuleinrichtungen mit Bänken und Tafel dabei, schöne Spiegel in 9roßer Auswahl und 500 antike Stühle, dazu Landhaustische und eine Kollektion von Altholzmöbeln im sogenannten Shappy-Look. Da tut sich für den passionierten Antiquitäten-Sammler ein wahres Mekka auf. Zur Stärkung zwischendurch gibt es Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Eine Information von “Der Schlondes” Ransbach-Baumbach

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Westerwald Bank bleibt auf Wachstumskurs Jahresüberschuss steigt auf 6,4 Millionen Euro - Marktanteil soll weiter ausgebaut werden

Starke Zuwächse im Einlagenbereich haben der Westerwald Bank im Geschäftsjahr 2006 ein Wachstum von 3,7 Prozent beschert und die Gesamteinlagen auf 1,42 Milliarden Euro ansteigen lassen. Zum Ende aes Jahres verwaltete das Geldinstitut ein Kundenvolumen von mehr als 466 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine Steigerung von 1,9 Prozent. Dieses Ergebnis präsentierten die Vorstände Wilhelm noser, Markus Kurtseifer und Paul-Josef Schmitt bei der Bilanzpresse- onferenz in Altenkirchen.

Ger Wachstumskurs wird fortgesetzt: Das Vermittlungsgeschäft mit Um- o Investment und der Bausparkasse Schwäbisch Hall ausgebaut, den edpapierbestand in den Kundendepots erweitert und bei den Kreditzu- »flon spürbar zugelegt - auf breiter Front begleiteten Erfolgsfaktoren die Seschäftlichen Aktivitäten der Westerwald Bank im Jahr 2006. Und das hBr c 0 k j, slch auch in der Ertragslage des Geldinstituts aus: Beie'nemZinsu- er schuss von 46,9 und einem Provisionsüberschuss von 13,1 Millionen

Euro erwirtschaftete die Bank einen Jahresüberschuss von 6,42 Millionen Euro nach 3,54 Millionen Euro im Vorjahr. Dies wurde auch möglich durch das deutlich verbesserte Risikoergebnis. Lediglich die Entwicklung der Kundenforderungen zeigt einen leichten Rückgang von 0,7 Prozent auf 1,25 Milliarden Euro. Hierbei wirkt sich insbesondere die ausgesprochen gute Liquiditätssituation der Westerwälder Unternehmen aus, wie Bank­vorstand Wilhelm Höser ausführte. Die deutliche Erhöhung der Neukre­ditzusagen von über 40,5 Millionen Euro auf 326,8 Millionen Euro sichert ein geschäftliches Wachstum für die Folgejahre.

Die insgesamt gute Geschäftsentwicklung - die Bilanzsumme stieg um 1,2 Prozent auf 1,78 Milliarden Euro - lässt sich auch an der Entwicklung des Eigenkapitals ablesen, das um 4,8 Millionen Euro auf über 100 Mil­lionen Euro angewachsen ist, darin etwa 25 Millionen Euro Geschäfts­guthaben der fast 67.500 Mitglieder. Insgesamt hat die Bank rund 150.000 Kunden. Die gute Geschäftslage des Jahres 2006, wie auch weitere außerordentliche Ergebnisse unter anderem aus der Aktivierung von Kör­perschaftssteuerguthaben der Jahre 1977 bis 2000 begünstigten die Mög­lichkeit, eine komplette Ausfinanzierung der Pensionsrückstellungen in der Bank über ein Rückversicherungsmodell vorzunehmen. In der Regi­on, so führte Paul-Josef Schmitt weiter aus, sind insgesamt über Lohn- und Gehaltszahlungen, Steuerzahlungen sowie Investitionen mehr als 21 Millionen Euro geflossen, was die Stellung der Bank als regional veran­kerte Mittelstandsbank deutlich unterstreicht.

Das Geschäftsjahr 2007 hat indes mit klar formulierten Zielen begonnen: “Wir wollen unseren Marktanteil weiter ausbauen und dafür alle Ver­triebskanäle nutzen”, hieß es bei der Bilanzpressekonferenz in den Räu­men der Altenkirchener Geschäftsstelle. Den Kundenwünschen entspre­chend gehören dazu auch Telefon- und Internetvertrieb. Außerdem will das Geldinstitut die Beratungsqualität noch einmal verbessern, die Nähe zum Kunden durch höhere Mobilität der Mitarbeiter verstärken. 438.000 Euro wurden im vergangenen Jahr in die Aus- und Weiterbildung der 526 Beschäftigten investiert, so Schmitt.

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Der Vorstand der Westerwald Bank blickt optimistisch ins Jahr 2007: (v.l.) Markus Kurtseifer, Wilhelm Höser und Paul-Josef Schmitt

Für das laufende Jahr erwartet der Vorstand stabile konjunkturelle Rah­menbedingungen und auch einen weiteren Aufbau der sozialversiche­rungspflichtigen Stellen in der Region. Obwohl der Export floriert und sich Unternehmensinvestitionen auf ansehnlichem Niveau festigen dürften, sei noch keine Entspannung der strukturellen Arbeitslosigkeit in Sicht. Als Hausaufgaben im wahrsten Wortsinn stehen für die Westerwald Bank ein interner Bürokratieabbau durch schlankere Arbeitsabläufe sowie die wei­tere Reduzierung der Risikobelastung auf der Tagesordnung. Verbun­denheit mit Kunden und Region dokumentiert das Institut mit dem Enga­gement in Wissen: Derzeit wird die dortige Geschäftsstelle generalsaniert. Voraussichtlich im Juli soll wieder eröffnet werden. Bereits in Betrieb ist das Raiffeisen-Begegnungs-Zentrum in Weyerbusch, das als Tagungs­und Veranstaltungshaus an der “Historischen Raiffeisenstraße” genutzt wird. Auch 2007 wird die Bank ihre Informationsangebote unter dem Titel "Westenwald Bank im Dialog” fortsetzen. Mehr als 2500 Besucher kamen im vergangenen Jahr zu den Veranstaltungen. 250.000 Mal klingelte 2006 das Telefon im HachenburgeV KundenServiceCenter der Bank, das sind bis zu 1700 Anrufe am Tag. Innerhalb von 20 Sekunden, das ist das erklär­te Ziel, soll der Anruf von einem der 24 ausgebildeten Bankkaufleute ange­nommen und verbindlich bearbeitet werden. Der Kunde zahlt dabei die gleichen Telefonkosten wie in der Vergangenheit. Ob nun Kontoauskünf­te oder Überweisungen - rund 60 Prozent aller Anliegen wurden bisher über den direkten Draht erledigt.

Eine Information der Westerwald Bank

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Der Energieausweis für Wohngebäude wird im kommenden Jahr zum Pflichtdokument beim Verkauf einer Immobilie oder einer Neuvermietung. Damit stehen Eigentümer von Wohngebäuden vor der Aufgabe, einen kompetenten Gebäude-Energieberater für die Erstellung dieses Auswei­ses zu finden, zumal ausschließlich zertifizierte Experten dieses Doku-

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