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Wochenblatt VG Montabaur

Über die Ortsgrenze hinaus...

Solidaritätsmarsch

am 17.03.2007 nach Vallendar

Laufen Sie mit! Westerwälder laufen für ein Haus für 340 Euro

Ein Misereor Projekt für Familien aus ft 92*., den Slums von Ekuador wird unter-

I ^ stützt. Teilnehmer aus den Pfarreien und “Eine-Welt-Kreisen” suchen sich Sponsoren für jeden km und laufen für Spenden.

Veranstalter und Infos bei: Arbeitskreis “Eine-Welt” im pastoralen Raum Mon­tabaur, Bezirksdekan Heinz-Walter Bar- thenheier, Obere Plötzgasse 3, 56410 Montabaur, Tel. 02602/92290, Schirmherr: Bürgermei­ster Edmund Schaaf, Verbandsgemeinde Montabaur

Mini-Jobs und mehr

Um „Mini-Jobs, Midi-Jobs oder mehr geht es am Dienstag, 13. März, in der Reihe „BIZ & Donna“. Ort des Geschehens ist wie immer ab 14.00 Uhr das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit Monta­baur in der Sauertalstraße 19. Eine Referentin erklärt, wie „geringfügige Beschäftigung“ definiert ist, welche Rechten und Pflichten sich aus einem solchen Arbeitsverhältnis ergeben und ob es Ansprüche gegenüber der Agentur für Arbeit, der Rentenversicherung und der Krankenkasse gibt. Wie immer ist für kostenlose Kinderbetreuung gesorgt, so dass auch Müt­ter ungestört zuhören und diskutieren können.

Ansprechpartnerin für die Reihe BIZ & Donna ist Dorothea Samson, Tele­fon 02602/123-750. Aber auch das BIZ-Team hilft gerne weiter; Telefon: 02602/123-256.

Ökumenischer Gottesdienst für Trauernde

Der Hospizverein Westerwald lädt ein zu einem ökumenischen Gott­esdienst für Trauernde am Donnerstag, dem 22.03.2007 um 19.30 Uhr in der Katholischen Kirche St. Peter in Ketten, Montabaur. Thema unseres Beisammenseins ist der Gedanke aus dem Buch Kohelet “Alles hat seine Zeit, es gibt eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen.”

Gott begleitet den Menschen in seiner Trauer ebenso wie in seiner Freude.

Willkommen ist jeder, der eines lieben Verstorbenen gedenken möch­te. Anschließend stehen wir gerne noch für Gespräche mit Ihnen zur Verfügung.

NABU - Ortsgruppe Montabaur und Umgebung

Jahreshauptversammlung

Die NABU-Ortsgruppe Montabaur und Umgebung möchte hiermit alle Mit­glieder zur diesjährigen Jahreshauptversammlung am Dienstag, den 13. März 2007 um 19.00 Uhr in das Naturschutzzentrum “Westenwald” /Alte Schule in Holler recht herzlich einladen.

Tagesordnung: 1. Begrüßung/Totenehrung/Feststellung der Anwesenheit, 2. Jahresbericht des 1. Vorsitzenden, 3. Bericht des Leiters des Natur­schutzzentrums, 4. Kassenbericht, 5. Bericht der Kassenprüfer, 6. Entla­stung des Vorstandes, 7. Wahl eines Versammlungsleiters, 8. Neuwahl des Vorstandes und der Kassenprüfer, 9. Ausblick auf das Jahr 2007,10. Verschiedenes, 11. Dia-Vortrag: Der Turmfalke - Vogel des Jahres 2007. Auch interessierte Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen !

25 Jahre Frauenchor Heiligenroth

Konzert mit hochkarätigen Gästen

25 Jahre sind es her, dass sich einige sangeswillige Frauen in Heiligen­roth zusammengetan und einen Chor gegründet haben. Mittlerweile hat sich das zarte Pflänzchen von damals zu einem der besten Frauenchöre im Sängerkreis entwickelt. Neben dem wiederholten Erreichen des Titels “Meisterchor im Sängerbund” konnten sich die Damen mit ihrem Chorlei­ter Werner Blatt wiederholt bei Wettstreiten hervorragend platzieren Allein bei zwei anerkannten Wettbewerben konnten sie die Tageshöchstpreise ersingen, was in der kurzen Zeit des Bestehens durchaus hoch anzuer­kennen ist. Grund genug, um das Jubiläum und die grandiose Entwick­lung des Chores würdig zu feiern. Die Damen und ihr Chorleiter haben

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sich entschlossen, am Samstag, 17.03.2007 19.30 Uhr e mit herausragenden Gästen zu organisieren. ein '

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Dabei sollte berücksichtigt werden, dass den Zuhörern die n te der Chormusik präsentiert wird (so wie man es in den k amtep % ■«, Frauenchores bisher immer gewohnt war). Bei der Suche n 6rten des “ tretern der einzelnen Chorgattungen ist man schnell fündio n de, % ^ die Chorgattung Männerchöre stehen die “westerwälder vor^^ Foi ^ kanntermaßen ein Ensemble der internationalen Spitzenki 1sten ’’> a ner. * !ll,s ' Männer um Hubertus Weimer zählen zu den erfolqreich<rt 6,Die2 ! Chören im internationalen Wettbewerbsvergleich. Für Zf 1 ^%

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anspruchsvoller Männerchöre aber auch Lieder im Stil rtl' 6 J; ieb,la bei

hält Hec DrAnremm n. ..U. «Ar. , . ° UI °©r COm/U. $ 56 "

Harmonists” hält das Programm ausgesuchte Werke bereu n Cornet|i3 ' te Ensemble “Canticum Weilburg” mit Jens Roth hat ebenfai^ S ? emiS( *- vorragenden Ruf in der Chonwelt. Auch dieser Chor konnte m S h einen te' %, bewerbe für sich gewinnen. Literaturauswahl und klangliche kbI 6 . eWel1 ' 7ric nen die Damen und Herren (übrigens viele Sängerinnen und s- Z6ict1, ^ dem Westenwald) aus. Auch die Programmbeiträge der Weiih^ rails fen die Erwartungen, von den schönsten Werken von F Me h rtrel '

Rarthnlrlv/ hie 711 morlfirnen Wfiieen ’ ™t 1 Qe|j

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Bartholdy bis zu modernen Weisen.

Solistisch wird der Abend bereichert durch Beiträge der Sonran- .• »-«ei

lika Koob-Weidenfeller. Frau Koob-Weidenfeller übernimmt 0 Zeit die stimmbildnerische Ausbildung der Heiligenröther Sänar^--^ 1 "

ir>t oIo Qnlictin in uncfiror Doninn Iraina I _ . . «

ist als Solistin in unserer Region keine Unbekannte. ATs~~ en " nenui1<l

Begleiter -leider oft nur nebenbei erwähnt- steht im Konzert ein durch als Profi zu bezeichnender Pianist zur Verfügung Walter Rr? ^ Komponist, Arrangeur und Jazzer begleitet seit Jahren die “westet Ml,ta vocalisten” und seit einiger Zeit auch Johannes Kalpers. So - ^ Zuhörer in jedem Part des Konzertes erstklassige Interpreten des Konzerts lohnt sich.

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Der Westerwald Touristik-Service schreibt öffentlich aus

Vorhaben: Einrichtung von 2 Nordic Walking Parks in verschiedenenVw bandsgemeinden in den Landkreisen Neuwied und Westerwaldkreis Leistungsumfang: Erstellung einer Parkkonzeption mit komplettem Beschilderungsplan, Lieferung aller Schilder. Der Auftrag kann nur» Unternehmen vergeben werden, die nachweisen können ähnliche Vor haben bereits erfolgreich durchgeführt zu haben und über die Möglichkeit einer Lizenzierung durch einen vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr Landwirtschaft und Weinbau, Rheinland-Pfalz anerkannten Verband ’ fügen. (DNV; NWU; DSV; INWA).

Ausführungszeit: April 2007 - August 2007 - Unterlagen: Können bein Westerwald Touristik-Service angefordert werden. Submission-23 2007, 10.00 Uhr.

Bindefrist der Angebote: 30 Tag nach Eröffnung der Angebote. Zuschlag Der Zuschlag erfolgt durch den Westenwald Touristik Service inneriiai von 30 Tagen nach Ablauf der Angebotsfrist.

Die Angebote können beim Westerwald Touristik Service, KirchstralM a, 56410 Montabaur, Telefon: 02602/300-10, E-Mail: gerharz@we* wald.info unter Stichwort “Nordic Walking Park” angefordert werden.

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Selbsthilfegruppe Borreliose

Wir treffen uns am Samstag, den 10.03.2007, um 15:00 Uhr im Lar gasthaus Rücker in Welschneudorf.

Interessierte sind herzlich willkommen.

Infos: Bernd Nink, Telefon: 02602/1342457

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Pilgerfahrt nach Rom, Assisi und Manopello

20. bis 28. April 2007 Info und Anmeldung: Schönstatt-Pilgerzentrale, Am Marienberg 1,56 Vallendar, Fon 0261/962640, Fax 0261/9626419,

E-Mail: kontakt @ schoenstatt-info.de

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Westerwald-Verein e.V.

Auf dem Sieghöhenweg

Einladung des WWV zur Wanderwoche 2. bis 6. Juni 2007 Seine fünfte Wanderwoche in diesem Jahrhundert veranstaltet der Wester­wald-Verein (WWV) vom 2. bis 6. Juni 2007 in seiner nördlichen Grenz­region auf dem Sieghöhenweg. Nach den Lahnhöhen im Süden und de Rheinhöhen im Westen sowie dem Limeswanderweg und dem wie ■ wanderweg - soll nunmehr auch der Norden mit einer Wanderwocne Geltung kommen.

Der Sieghöhenweg wurde vom Kölner Zweigverein des Westerwald- e eins 1928 geschaffen und zwar beiderseits des Siegtals. Er dm S tadt Blankenberg, verlief auf den südlichen Höhenzügen b ' sl j| s ^ tal bei Betzdorf, stieg auf zum Druidenstein, überquerte oberhaiD chen die Sieg und machte auf der Freusburg, wo er seinen 0 Punkt erreichte, wieder kehrt Richtung Westen.

Über Kirchen und Wissen führte der nördliche Teil des Siei dann bis Siegburg. Auch heute noch verlaufen diese beiden 1 ege5 höhenwegs fast unverändert. Während dieser Teil des Sie 9,. rfung ver­schon in den 80er Jahren entlang der Sieg bis zu cieren | r/ „firfijch des längert wurde, geschah dies auf Initiative des TV Hangeia “ Flusses erst 2004. Auch in Richtung Osten wurde der 0 3 (e , e j. inzwischen bis zur Quelle im Rothaargebirge gekennzeicn ■ ^

len sich die Instandhaltung des Sieghöhenweges zwei »er ■ ^ liehe Sieghöhenweg wird vom Sauerländischen Gebirgs»

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