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Wochenblatt VG Montabaur

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Neues Wunschsparen-Konto der Kreissparkasse Westerwald kommt Kinderspielplätzen zugute

Für alle, die für einen besonderen Wunsch oder den sogenannten “Not­groschen” regelmäßig etwas zur Seite legen möchten, wurde von der Kreissparkasse Westerwald das “Wunschsparen” entwickelt. Besonders Kinder profitieren von diesem neuen Konto. Für jedes bis 31. März neu angelegte “Wunschsparen"-Konto spendet das Geldinstitut 10 Euro für sanierungsbedürftige oder neu zu errichtende Kinderspielplätze im Westerwaldkreis. Unter dem Stichwort “Spielplätze" können Kunden die Initiativen vorschlagen, für welchen Spielplatz das Geld gespendet wer­den soll.

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Jber die Verteilung des zustande gekommenen Spendenbetrages wird ,ach Ablauf der Aktion entschieden. Die Kreissparkasse Westerwald hofft iuf ein großes Interesse an diesem Produkt, damit möglichst viele Spiel- tätten für Kinder geschaffen, erneuert oder kindgerecht modernisiert wer­ten können. Informationen zu dieser Aktion liegen in den Geschäftsstel-

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“Mobiles Finanzamt” bei Knauber

Die Abgabe der Steuererklärung mit Hilfe des Computerprogramms “ELSTER” (Elektronische STeuer ERklärung) stand am Samstag im Mit­telpunkt einer Info-Aktion des Finanzamtes Montabaur-Diez im KNAU- BER-Freizeitmarkt in Heiligenroth.

Die Steuer-Experten der Finanzverwaltung demonstrierten an zwei Com­puterarbeitsplätzen, wie einfach und schnell die oft als lästig empfunde­ne Pflicht zur jährlichen Steuererklärung über das Internet heute erledigt

ttrarrlan kann

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Die Kernfrage bei den überaus zahlreichen Interessenten bezog sich dabei immer wieder auf die Sicherheit dieses Verfahrens. Diese Bedenken konn­ten die Mitarbeiter des Finanzamtes jedoch leicht zerstreuen, denn das elektronische Nutzer-Zertifikat gilt nach heutigen Maßstäben als absolut sicher. Das Zertifikat ersetzt die Unterschrift und ermöglicht eine eindeu­tige Identifizierung des “Steuerbürgers". Anders als bei der herkömmli­chen Steuererklärung werden die Steuerdaten bei ELSTER vom Bürger elektronisch erfasst und dem Finanzamt überspielt.

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Riester als Steuersparmodell

Nach der anfänglich völlig fehlenden Akzeptanz könnte sich die Riester- Rente auch zu einem interessanten Steuersparmodell entwickeln. Zunächst lag der Focus lediglich auf der absoluten Förderung, die als Zulage direkt in den Vertrag hineinfließt und somit den Eigenbeitrag ver-

Hnnert Aus dieser Betrachtungsweise heraus würden F a Sern und einem geringen Einkommen als ideale Zi e |gZ> anaesehen. Mithin musste ein Familienvater von 3 Kindern BrSorjahreseinkommen von 25.000 00 Euro im Ja» 74 00 Euro jährlich aufbringen, um die komplette Förder J 'S S die Förderquo.e bei 70 4 %. Fü, den Fa«, taÄ berufstätig ist, kann ein reiner Zulagenvertrag abgeschioJJ* Dieser wird ohne Eigenbeitrag geführt und lediglich von?" npsoeist Somit erhält diese Familie eine absolute Fördern J,! Sund- und Kinderzulage in Höhe von 214,00 Euro.wS " r , Hornuote von 85,6 % entspricht. Um diese Forderquote auch S betzubehaiten und somit 642,00 Euro an ZulanoÄ Bqenbeitrag von 222,00 Euro zu entrichten.

Betrachtung der Zeitkomponente

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gemeint, dass dieser Ansatz lediglich die Zulagen berücksichtigt^ porär begrenzt ist.

nas Grundprinzip der Altersvorsorge besteht aber im\ zwei entscheidenden Faktoren, der Zeit und den monetären]

fndemvorstehend genannten Beispiel wird jedoch nurdasVei^J Im zu zahlenden und durch die Zulagen minimierten tatsächlid bertraq ausgewiesen. Eine Betrachtungsweise der Zeitkompo^ £ völlig ignoriert. Um diese Forderquote kontant zu haften,«* die Kinder mindestens bis zum 60. Lebensjahr des Vaters«^ aeldberechtigt sein.

weiterer zu berücksichtigender Aspekt ist der LiquiditätsauS enUoricht 3 % vom Bruttovorjahreseinkommen in den k 2006/2007 und ist auf einen Sonderausgabenabzug in Hohew/J

Euro maximiert.

Ri* 7,i einem Bruttovorjahreseinkommen von 52.500,00 Euroe% tatsächliche Liquiditätsaufwand zur Erzielung der vollen För 5 n?pforderten 3 %. Durch den statisch festgelegten rai* derausgabenabzug sinkt der Liquiditätsaufwand ab diesem Geh

narTooverdiener muss mithin weniger aufwenden, umc n An erhalten Würde der Höchstbetrag analog zur E . . rU nnQnrenze der gesetzlichen Rentenversicherung(BBMGrFÜl)t 2 Ä» dem Geringverdiener gtac**«j' Förderquote ganzheitlich

In öernnunfolgendenpg^erquote ganzheitlichüatsttl

gestellt werd ®^' chjed |j C he Zielgruppen miteinanderverglichenBä werden zwei untersch «dhöjw steuerljche ^

den ist das Endalt j Darstellung verzichtet, da es sich*

einein Tender ^Altersversorgung handelt und daher kein ko*« ersatz herangezogen werden kann.

^ielgruppe 1:

=amilie mit 2 Kindern: Mann 40 / Frau 38 / Kinder 10 undS/Kind gen bis 18 und 22 / Kirchensteuersatz 9 % / Bruttovorjahreseinl 25.000,00 Euro Zielgruppe 2:

Ledig: Mann 40 / Kirchensteuersatz 9 % / Bruttovorjahreseinkou 50.000,00 Euro

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0 1 . , j —Familie 1 2 3 4 5 6 7 8 9 101112131415161718Ä®-*

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Als Resümee lässt sich aus dieser Darstellung folgern, 1 schnittliche Förderquote der Familie mit 46,6 % nurknap ledigen Besserverdieners mit 47,0 % liegt. Damit wird i Riester-Rente nicht nur für Familien über die Zulagen hö sondern gerade für Besserverdiener ein absolut interei sparmodell darstellt.

Autor: Michael Winkenbach, Dipl. -Betriebswirt (FH), Winkenbach - Individuelles Vorsorgemanagement

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V, J

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in SacW^ steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonn u Tierheimleitung, 1 . Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02 im Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.