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Wochenblatt VG Montabaur

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Schluss mit Schäfchen zählen!

Schlafstörungen sind lästig. Vor allem, wenn man am nächsten Tag wieder die volle Leistung bringen muss. Manchmal helfen schon kleine Rituale, um sich zu entspannen und sanft in den Schlaf zu gleiten.

Nach wie vor die natürliche Ein­schlafhilfe Nummer eins: Heiße Milch mit Honig. Sie liefert den Eiweißbaustein Tryptophan, der in den schlaffördernden Boten­stoff Serotonin umgewandelt

wird. Auch beruhigende Aroma­düfte wie Lavendel, Rose oder Vanille beruhigen den Geist, wenn ein Tropfen auf das Kopf­kissen geträufelt wird. Wer regel­mäßig kurz vor dem Zubettge­hen ein heißes Bad nimmt und dazu seine Lieblings-CD auflegt, hat gute Chancen bald zu schla­fen. Wichtig ist nur, das Pro­gramm regelmäßig abzuspulen, denn der Mensch ist ein Gewohnheitstier.

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Annette Ehl

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Leichter zum Wunschgewicht

Ob wirzu-oderabnehmen hängt natürlich zu einem großen Teil davon ab, was wir in welchen Mengen essen. Doch auch eine ganze Reihe anderer Kriterien spielen hier eine Rolle, die wirgut zu unserer Unterstützung nutzen können: Wer ausreichend Ballast­stoffe zu sich nimmt, hält seine Verdauung auf Trab und zögert den Hunger hinaus. Äpfel, Möhren, Vollkornbrot und -kekse leisten hier gute Dienste und soll­ten immer mit einem Glas Wasser zu sich genommen werden.

Bei zu wenig Schlaf produziert der Körper weniger Leptin. Die­ses Hormon ist aber nötig, um nachts Fettreserven abzubauen. Also am besten sieben Stunden oder länger jede Nacht schlafen. Schöne große Teller verleiten lei­der häufig dazu, sie auch richtig voll zu schaufeln. Und gut erzo­

gen wie wir sind, essen wir die auch meistens auf. Verwenden Sie besser kleinere Teller, satt werden Sie trotzdem.

Die kritische Grenze beim Taillen­umfang liegt bei Frauen um die 80 Zentimeter, bei Männern um die 100 Zentimeter. Zu viel Fett in der Bauchhöhle erhöht nämlich unter anderem das Risiko für Dia­betes und Herzinfarkt. Am besten legen Sie einen Obst- oder Salat­tag zur Entlastung ein, sobald der Hosenbund spannt.

Ohne Bewegung verkümmern unsere Muskeln mit den Jahren. Und verbrennen damit auch weniger Kalorien. Sportmuffel nehmen im Schnitt jährlich ein bis zwei Pfund zu, ohne wirklich mehr zu essen. Also gehen Sie öfter mal zu Fuß und benutzen Sie generell die Treppe statt dem Fahrstuhl.

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Anti-Aging mit Yoga

Wer Yoga praktiziert, bleibt län- langfristig zur Bildung ger jung - sowohl körperlich als auch geistig. Dies bestätigte kürzlich eine Studie der Universi- ty of Kentucky: Demnach ver­bessert regelmäßige Meditation zum Beispiel die Leistungsfähig­keit des Gehirns und führt damit

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Synapsen. Neben derMeft sorgen beim Yogavorafel Asanas - Körperübungen-i einen leistungsstarken beweglichen Körper und fen damit die beste Von zung für ein „jüngeres“^

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Stufenweise gesund und fit

Treppensteigen wird zwar immer wieder als Fatburner empfohlen, von den meisten aber eher belächelt. Wie hoch der Fitness-Wert wirklich ist, hat jetzt eine Studie an der irischen Ulster-Universität untersuchen. Eine Gruppe von Frauen stieg

zwei Monate lang täglidu vom Erdgeschoss bis inä ten Stock. Das dauerteltij zwei Minuten, steigertet dauer der Frauen aberimkf um 1 7 Prozent und si Cholesterinwert um8Pd

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Wellness-Tempel Badezimmer

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An den Wochentagen gönnen sich Frauen im Durchschnitt nur 41 Minuten im Bad, Männer kommen dagegen mit sogar nur 34 Minuten aus. Dass wir dort alle gerne länger verweilen wür­den, zeigt allerdings unser Ver­halten am Wochenende: Da

legen beide Gruppen j» eine Viertelstunde draitj das am liebsten inderllafl ne. Wenn Sie sich alsolfj etwas Gutes tun woM Sie doch einfach mal untaj Woche!

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