Wochenblatt VG Montabaur
1.0.04 "Ich habe keine Zeit!" - Zeitmanagement oder die
leiden. Fehler schleichen sich ein. Ein Gefühl von Überlastung und Hilflosigkeit stehen am Ende einer langen Kette. In diesem Seminar vermitteln wir Ihnen, wie Sie ihre Zeit optimal einteilen können. Durch gezielte Planung erkennen Sie Störungen rechtzeitig. Ihre Arbeitsmotivation steigert sich durch das Ausschalten von "Zeitfressern". Methoden
__ _ zum Stressabbau
ermöglichen Ihnen. Ihr Selbstmanagement zu optimieren.
Zum Inhalt : Methoden der Zeitplanung; Zeitfallen;Zeitfresser; Persönliche Störfaktoren; Prioritätensetzung nach der ABC- Analyse; Praxistransfer
Beginn; Mittwoch, 18. April 2007. 18.00-21.00 Uhr
Dauer; 2 Abende
Ort; Heinrich-Roth-Schule, Montabaur
Leitung: Thomas Fischer. Inge Fischer
Gebühren: 26,-€
Zielgruppe: Alle, die im täglichen Ablauf zu Hause oder im Beruf oder auch in Schule und Hochschule die Balance zwischen Arbeitsaufkommen und Arbeitsergebnis nicht mehr halten können.
1.1.02 Einführung in die Familienforschung
Die Suche nach den eigenen Vorfahren ist eine äußerst spannende Angelegenheit und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Wenn Sie in Ihre eigene Geschichte eintauchen und die Wurzeln Ihrer Familie erforschen möchten, gibt Ihnen dieser Kurs die richtige Einführung. Zum Inhalt: Wie baue ich einen Stammbaum auf? Welche Hilfsmittel (Karten, Literatur, genealogische Hilfsmittel, Internet) stehen mir zur Verfügung? Erläuterungen von Begriffen und Arbeitsmethoden, verwandte Hilfswissenschaften, Arbeiten in Bibliothek und Archiv.
Termin: Freitag, 13. April 2007, 17.00 - 20.30 Uhr
Dauer: 2 Abende
Ort: VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9
Leitung: Markus Weidenbach
Gebühren: 28,-€
1.15.1 Grundlagen der Gartengestaltung mit Stauden und Gräsern
Viele Gartenbesitzer sind mit Ihren Gärten nicht ganz glücklich. Andere stehen vor der Aufgabe, ihren Garten überhaupt erst anzulegen. Wie gestalte ich meinen Garten schön und praktisch und spare dabei noch unnötige Kosten? Anhand von Dias und vielen Beispielen aus der Praxis wird gezeigt, wie man einen Garten harmonisch gestaltet. Nach diesen theoretischen Grundlagen geht's am zweiten Abend um die Bepflanzung. Stauden- und Gräserpflanzungen können Ihren Garten jahrelang verzaubern, ohne viel Arbeit zu machen. Sie erfahren, wie Sie eine Staudenpflanzung aufbauen und einen Bepflanzungsplan entwerfen. Die einzelnen Lebensbereiche der Stauden werden ebenso besprochen, wie deren Pflege und Vermehrung. Sie erhalten außerdem eine Pflanzenliste mit besonders pflegeleichten Stauden und Gräsern.
Beginn: 23. April 2007, 18.30 Uhr
Dauer: 2 Abende (jeweils 3 Zeitstunden)
Ort: Sitzungssaal der Verbandsgemeinde, Rathaus
Neubau
Leitung: S. Ziegler (Gartenarchitektin); M. Rupp
Gebühren: 18,-€
1.15.2 Feng Shui im Garten
Viele Menschen wünschen sich ein Refugium, eine private, kleine Oase, um Kraft und Ruhe für den Alltag zu tanken. In diesem Kurs erfahren Sie, wie Sie mit Hilfe von Feng Shui Wohlbefinden, Gesundheit und Erfolg im Berufs- und Privatleben erreichen können. Gerade im Garten lässt sich Feng Shui einfach verwirklichen und öffnet das Tor zu völlig neuen Gestaltungsmöglichkeiten. Machen sie aus Ihrem Garten eine Quelle der Gesundheit, des Glücks und des Wohlstandes. Garten Feng Shui, praktisch und leicht verständlich.
Termin: Montag, 7. Mai 2007,18.30 Uhr
(3 Zeitstunden)
Ort:
optimale Zeitplanung im Alltag
Kennen Sie dieses Gefühl, diese Aussage? Zeit ist eine sehr
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begrenzte Ressource. Häufig führen äußere Umstände dazu, dass man von den wesentlichen Aufgaben abgelenkt wird. Wer ständig von Unvorhersehbarem überrascht oder von anderen verplant wird, gerät unter Stress. Arbeitsleistung und die Freude an der Arbeit
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Sitzungssaal der Verbandsgemeinde,
Neubau Sonja Ziegler 9,-€
Leitung:
Gebühren:
< C m Hausaufgaben: viel Frust ■ wenig Lust H! - 1 - 6 01 H rlunar - Der tägliche Kampf muss nicht sein! Elternsem jn vje)en Familien ein stress- und
Hausaufgab e s Jhema Sie ziehen sich selbst bei
r m ?nd 0 s n chu!kmdern häufig bis weit in den Nachmittag hinein,, Grundschu wjrd dabe j langst überschritten,
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A mriwiduelle Facetten besitzt, ähneln sich viele der Profe
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Mahren von Gestaltungsmöglichkeiten dienen. Einiges« Sp kch bekannt sein. Doch wenn auch nicht alle Tipps neu-, weÄiese zumindest die Sichethed geben, aut dem
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va/po 7,1 sein Zum Inhalt Sinn und Zweck von Hausaufgabe) T^tnlanunq Eltern als Nachhilfelehrer!?, Arbeitsplatz des hi f/prhpssern der Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes sowie$•: des Selbstwertgefühls. Hinführen zur selbständigen Mausaufaabenerledigung. Erkennen von Entiastungsmög 1 ic% S den Eltern und vieles mehr! Ziglgmßpe: Alle, die sich de® Glichen "Kampf" der Hausaufgabenerledigung als Eltern, Erzieher Nachhilfelehrer stellen wollen und müssen.
Beginn:
Dauer:
Ort:
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Gebühren:
Montag, 12. März 2007,18.00 -21.00* 2 Abende (jeweils 3 Zeitstunden) Heinrich-Roth-Schule, Montabaur Inge Fischer (Sozialpädagogin) /Thomas Fischer (Kommunikationstrainer)
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1.7.01 Guter Ton am Telefon Es gibt keine zweite Chance für einen guten ersten Eindruck Das Telefon ist die auditive Visitenkarte Ihres Unternehmens, Ihrer Behörde und natürlich Ihrer eigenen Persönlichkeit.
Gerade Telefonkontakte bestimmen im hohen Maße erste Eindrücke, die der Gesprächs-partner von Ihrer Firma, Abteilung etc. gewinnt. Das "Auftreten" des ersten Mitarbeiters am Telefon ist häufig entscheidend für den Gesamteindruck des Unternelri LeTTrmitt Auch so entsteht Image, das man professionell steuern fc Hume Erweitern Sie Ihr Repertoire an Verhaltensweisen für den l)ij mit schwierigen Situationen und Zeitgenossen.
Zum Inhalt: Unterschied zwischen Gesprächen am Telefonuitl| face-to-face-Kontakte, Gesprächssteuerung, Phasen des Telefongesprächs, "Alles in die Stimme legen", verbaleAöacksjf, Reklamationen, Kunden orientiert handeln und vieles mehr.
Termin: Auf Anfrage
Dauer: Tagesseminar
Leitung: Thomas Fischer, Kommunikationstrainer ,i eDen at
Gebühren: 36,-€ fermin:
Dieser Kurs kann auch komplett von Firmen, Unternehmen off Behörden gebucht werden. Der Termin wird dann mit dem Qg Auftraggeber abgesprochen. Leitung:
1.7.02 Durch Teamarbeit zu mehr Erfolg Ifc12.i A
Erfolgreiche Teamarbeit ist heutzutage aus dem Arbe^tsleö6 ,, Malen ki mehr wegzudenken. Dabei ist nicht nur die fachliche, sonde"-nicht fes die soziale Kompetenz und die richtige "Chemie" ein widitijfj/Ver de Faktor. Stimmen diese Faktoren, so können komplexe Au^-portgesc richtig gelöst werden. Dies gilt für Arbeitsgruppen, Teanw^jsinzulas; alle Mitarbeiter und Führungskräfte, die an gemeinsamen Z; zu exper arbeiten. In diesem Seminar erfahren Sie mehr über die ,Unter fj Zusammenarbeit im Team und lernen die Möglichkeiten,^ -rieatpris, die Grenzen von Teamarbeit kennen. Sie beschäftigen sicL Jtomposi Methoden und Regeln von Teamarbeit und sind in der Lage.'.Beginn eigenes Verhalten im Team zu optimieren.
Zjejgruppe^Alle, die mit oder in Teams arbeiten, bzw. führen.
Zurnjnhglt: Chancen, Risiken und Methoden von Teama^^hung. des Teamleiters, zielorientierte, konfliktfreie KommunikajJ j awwhre Beginn: Dienstag, 9. Januar 2007,18.00 - 21 ^
Dauer: 2 Abende
P rt: Heinrich-Roth-Schule, Montabaur
Leitung: Thomas Fischer
Gebühren: 20,-€
Dauer:
Ort:

