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Nr. 04/2007

ypchenbla tt VG Montabaur

■ip kaum ein anderes vergleichbares Ereignis im Verlauf der gesamten Südländischen Geschichte prägte das Mailänder Edikt des Kaisers Kon- ■ 'in aus dem Jahr 313 nach Christus den Übergang von der Antike 'frühen Mittelalter. Umschrieben mit „dem Sieg des Kreuzes“ ver- erein! s;-handelt sich unter seiner Herrschaft auf evolutionärem und zugleich revo- itionärem Wege der Gedanke des antiken Imperium Romanum, die so I enta ^':enannte „Konstantinische Wende“.

(lEnri^iie Epoche des Kaisers Konstantin ist ein besonderes Zeitalter, denn es hter pas^t durch und durch eine Zeit des Umbruchs.

’■ Konstantin der Große gilt als der erste

christliche Kaiser. Den Streitigkeiten um die Nachfolge des Kaisers Diokletian setzte Konstantins Sieg an der Mimi­schen Brücke zunächst ein Ende. Er wurde Kaiser des Westreiches bis er im Jahre 324 nach Christus schließlich die Alleinherrschaft über das gesamte römi­sche Reich erlangte. Im kommenden Jahr ehrt Trier mit drei kulturhistorischen Stellungen den Kaiser Konstantin. In diesem Zusammenhang wird sich Vortrag anhand der bekannten historischen Quellen mit Einsichten in Person des Kaisers befassen und zeigt dessen Gedankengänge, ins- sOndere sein Verhältnis zum Christentum und die Hintergründe auf, die seinen politischen Entscheidungen führten.

Karten zum Preis von 3,00 Euro sind erhältlich an der Abendkasse oder im Vor­verkauf bei der Geschäftsstelle der VHS Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 9, 56410 Montabaur, Tel. 02602/126-321.

Eine Tagesfahrt nach Trier zur Konstan­tin-Ausstellung ist für Juni 2007 vorgese­hen!

Rund 500 Funde aus diesen spektakulären Unterwassergrabungen werden erstmals im Rahmen dieser Ausstellung einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Die Objekte span­nen einen Bogen von der Zeit der letzten Pharaonen über Alexander den Großen und die griechischen Herrscher am Nil bis hin zur Römischen Zeit. Diese einzigartigen Objek­te spiegeln den Rang der drei Städte wider, die in der Antike zu den berühmtesten Zentren des Handels, der Wissenschaft, der Kultur und der Religion gehörten.

Einflüsse aus Mesopotamien, Griechenland und Rom verschmolzen mit der jahrtausend alten Kultur der Pharaonen. Es entstanden neue religiö­se und kulturelle Lebensformen, die das antike Ägypten nachhaltig geprägt haben.

Die Ausstellung bietet darüber hinaus spektakuläre Einblicke in die faszi­nierende Arbeit von Tauchern und Meeresarchäologen.

Mittwoch, 25. April 2007,14.30 Uhr ab Bus-Parkplatz, Fröschpfortstraße, Montabaur. (Rückkehr gegen 20.00 Uhr)

Kosten: 22,00 € für Fahrt, Eintritt und Führung

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Hochmoore und Steilküsten

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Gemeinsam mit unserer Nachbar­chschule besuchen wir die Ausstellung

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Der Meeresarchäologe Franck Goddio entdeckte in den letzten zehn Jahren vor der Küste der heutigen Stadt Alexandria sowie in der Bucht von Abukir herausra­gende Zeugnisse der ägyptischen Geschichte aus der Zeit von 700 vor bis 800 nach Christus. Sie versanken vor über 1000 Jahren nach mehreren Naturkatastro­phen im Meer. Monumentale Statuen, aber auch Mün­zen, Schmuck und Kultgeräte wurden mit neuesten technischen Methoden am Meeresboden geortet und in langjähriger, mühevoller Arbeit geborgen. Sagen­umwobene Orte wie der antike Hafen von Alexandria [Teilen des Königsviertels, die verloren geglaubte Stadt Herakleion und Ile der Stadt Kanopus wurden wieder entdeckt.

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[Erwachst , moren im Bauch. Die Stimme ist weg. Alles vergessen. Alle iBIicke auf sich gerichtet...Wer kennt das nicht? erSch^' n berufliches oder privates Ereignis steht an und eine Rede muss DorianIr gehalten werden. Sei es ein wichtiger Vortrag vor Kunden oder llschate;-Jfollegen oder schlicht die Ansprache während einer

tstagsfeier. Es gibt eine Vielzahl von Situationen oder Ereignissen, in denen erwartet wird, dass man sich selbstbewusst üyftwr e ' n Publikum stellt und eine überzeugende Rede hält. Wie aber heSpf kann ich andere überzeugen, wenn mich selbst nur ein Gedanke ^beherrscht: "Bloß weg hier!"

™ \Wie baut man eine Rede auf? Wie überwindet man Lampenfieber?

tWie erhält man sich die Aufmerksamkeit des Publikums? r U'ffl Dieses Seminar beschäftigt sich mit den Grundlagen der Rhetorik, Stimme und Sprache und persönliche Wirkungsmittel wie j seinem ^T^rsprache un( j Ausstrahlung. Sie können künftig Reden gezielt planen, vorbereiten und sicher vortragen.

Termin: Samstag, 03. März 2007, 9.00 -18.00 Uhr

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Studienreise vom 10. bis 18. Juli 2007

In den Sommerferien 2007 lädt die Volkshochschule der Verbandsge­meinde Montabaur zu einer Studi­enreise nach Cornwall und Devon ein.

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Steile Felsenklippen, die unberühr­te Natur der Hochmoore und das milde, vom Golfstrom, beeinflusste Klima prägen die wildromantischen Landschaften im Südwesten Eng­lands.

Nähere Informationen sind in der Geschäftsstelle der VHS erhältlich. (Tel. 02602/126321)

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I Leitung: Gebühren:

1.0.02 Sieger bleiben im Kampf der Worte

Keiner möchte als Verlierer nach Diskussionen das Feld räumen. Muss es wirklich Gewinner und Verlierer geben?

Oft reden wir aneinander vorbei. Die Gesprächspartner verfangen sich in ihrer "Argumentation" in persönliche Angriffe und Beleidigungen, wechseln dabei zwischen Sach- und Beziehungsebene. Sachargumente haben keine Chance mehr. Persönliche Konflikte werden nicht angesprochen. "Nebenkriegsschauplätze" eröffnen sich.

In diesem Seminar werden Sie auf der Grundlage von Kommunikationsmodellen die Möglichkeit erhalten, Ihr Gesprächs­und Diskussionsverhalten auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen und zu optimieren. Eine Videoanalyse gibt Ihnen mehr Sicherheit Ihr Gesprächs-und Diskussionsziel zu erreichen.

Zum Inhalt: Grundlagen der Kommunikation, Diskussionsverhalten, Argumentations- techniken, Gesprächsführung, Einwandbehandlung, rhetorische Tricks und ihre Abwehr.

Beginn: Dienstag, 08. Mai 2007,18.00 - 21.00 Uhr

Dauer: 2 Abende

Ort: VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9

Leitung: Thomas Fischer

Gebühren: 30,-€

Thomas Fischer 35,-€