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: Wochenblatt VG Montabaur
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Nr. 3/2007
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Hauptstr. 42. Ortsbürgermeister privat
Tel.: 06439/901310 Tel.: 06439/909227
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s t'erb^l^Kgji prjvat; I !ii @ kleinkunst-mons-tabor.de
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*Bbinde_-horbach_@gmx : de
lar °-^Iternetseite der Ortsgemeinde Horbach: www.horbach-ww.de , pj Änderungen werden durch Aushang am Gemeindehaus bekannt gegeben. 5 , c ® r $arnrrt;
enFa H N eujahrsempfang
w, OrtsbüJ Bürgerehrung, Pink Floyd und Sangerjubiläum
Diesmal fiel der schon traditionelle Neujahrsempfang der Ortsgemeinde erstmals auf einen Samstag: trotzdem waren genug Horbacher der Ein- • Gemeind ladung ins Gemeindehaus gefolgt um gemeinsam auf das neue Jahr anzu- istiaei T istoßen. Mit „Wish you where here“ von Pink Floyd und anderen Popklas- e Anina^ sikern erfreute der erst 18-jährige Jan Wagner gekonnt mit Gitarre und leinamr seiner rockigen Stimme die Gäste. Mit dabei waren auch zahlreiche dass irh' Jugendliche aus dem Jugendtreff, die sich nicht weniger gekonnt um die ema r ^Versorgung mit Sekt und anderen Getränken kümmerten - und außer- ^ " e wiilKy dem an dächtige Zuhörer bei den Neujahrsansprachen waren.
anz herrfT Derfcrtsbürgermeister wagte zunächst einen Blick in die Zukunft, in der meinrlah die Auswirkungen von Klimawandel, Globalisierung und Demografischem teiliatinn * Wandel auch die Lebensart in unserem Dorf radikal ändern werden. Er Orth- lobte den Einsatz vieler Bür 9 er für den Ort und ist davon überzeugt, dass er, urtsbüigtt^ 750 Horbacher künftig viele nützliche Projekte gemeinsam verwirklichen können. Dazu könne jede und jeder einen Teil beitragen, denn wie sagtein Sprichwort: „Nutze die Talente die du hast. Die Wälder wären still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen“. Es gelte aber, angesichts der Angebot betgirstehenden gesellschaftlichen Veränderungen nicht zu resignieren, sondern zu agieren. Als gesellschaftlichen Höhepunkt bezeichnete der outers kenrw*Ortsch e f das 125-jährige Vereinsjubiläum des MGV Cäcilia. Er rief alle lunqenferW Horbacher au die damit verbundenen Feierlichkeiten zu unterstützen, auch einte Für|>esonderen Einsatz für die Gemeinde und die Dorfgemeinschaft im ’orschwä*» ve ® an 9 enen Jahr und darüber hinaus wurden Heinz Koch und Roswitha Anqebotdesi Pötters besonders gewürdigt. „Beide wollen nie im Rampenlicht stehen, e - 9 *1sind[aber immer da wenn sie gebraucht werden“, so der Ortsbürgermei- • H Jster,}Solche positiven Beispiele sollten auch anderen Mut machen sich u ™lfür die Gemeinschaft einzusetzen.
ie or s»lj hema ejnes Gastvortrages war diesmal die künftige Rolle der Kirche. Ivonne Heinrich, Pfarrerin für gesellschaftliche Verantwortung im Dekanat Bad Marienberg, sprach zum Thema “Wir lassen die Kirche im Dorf’. Hierbei ging sie auf Veränderungen und Herausforderungen ein, vor denen
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7 . Hierbei ging sie aut Veränderungen und Heraustorderunger ent verstand^ sowo hi die evangelische als auch die katholische Kirche in Deutschland n rT' steben: Auch bei den Kirchen seien die Zeiten voller Kassen vorbei. Außer- 1 aller Hunei. c ( em ^j e | asteten p r iestermangel und der abnehmende Kirchenbesuch: “Es se konntedälgjbtj^ghirejehe Projekte, die sich mit diesen Problemen beschäftigen”, acf1 ® r ^iJerklärte die Pfarrerin. Sie ist sicher, dass die Kirchen ihre regionale und danken$werg| 0 t> a | e Verantwortung auch weiterhin wahrnehmen werden. “Die kleinen (Gemeinden werden nicht vergessen”, sagte Heinrich, denn es brauche d weitereeine flächendeckende und umfassende pastorale Versorgung gerade ng des Oilsgrf auch auf dem Land. “Natürlich werden sich Dinge verändern müssen, und smitgliederi) diese Veränderungen werden auch weh tun”, erklärte sie. Allerdings brächten jEjiese Veränderungen auch Chancen mit sich, etwas Neues zu wagen. Entscheidungi Es gelte nun, die Chancen zu nutzen, sich zu engagieren und so auch ärger von ^Zeug nis für ein christliches Leben zu geben
»kreises gert^H Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
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Investitionen
Von Straßenbau bis Sportplatz ist vieles geplant
n den letzten zehn Jahren sind die kommunalen Investitionen bundesweit um über ein Drittel zurückgegangen - mit katastrophalen Auswirkungen auf die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt. Da ist auch eine kleine Gemeinde wie Horbach in der Pflicht notwendige Investitionen zu tätigen, »r Wählergruf^P. aclurc h, dass frühere Gemeinderäte gut gewirtschaftet und unser Dorf r 2007, um^ n ' cbt . versc huldet haben, stehen Mittel für notwendige Maßnahmen zumin- id alle Mitgl« d ? st ' n bescheidenem Umfang zur Verfügung. Dabei ist es wichtig, durch bürgerschaftliches Engagement Kosten wo immer möglich zu vermeiden, damit auch künftig noch sinnvoll investiert werden kann. Es ist schön, dass immer mehr Horbacher bereit sind, diesen Weg mit zu gehen und sich selbst für ihr Dorf zu engagieren. Nachfolgend eine kurze Beschreibung ,der derzeitigen Investitionen und auf uns zu kommenden Investitionsbe- gabe desL^darf im Dorf.
Dabei ist zunächst der Straßenbau zu nennen: Der gelungene Ausbau des „Roten Weges“ mit Gesamtkosten von ca. 107.000 Euro konnte noch
(OIUO . V0 r Weihnachten abgeschlossen werden (siehe Foto). Im Jahr 2008 sol-
Henkesß^Z „Rebstock“ und in einem der Folgejahre der „Brunnenweg“ erneuert werden. Daneben ist in jedem Jahr die Sanierung von Löchern und Rissen in den Ortsstraßen zu bewältigen. Auch beim Ausbau der L 326 Richtung Montabaur ist bekanntlich nun endlich „Land“ in Sicht: das Land nämlich hat für den Ausbau bis Daubach die notwendigen Mittel von 1,3 Mio Euro im Landesstraßenbauprogramm 2007/2008 aufgenommen. Es ist vorgesehen in 2007 die Brücke an der Häusges Mühle zu erneuern und im Jahr darauf die komplette Straße.
Noch im Winter werden auch die Bauarbeiten zum naturnahen Umbau des Kinderspielplatzes beginnen. Das Land hat hierfür einen Zuschuss ewilligt und mit der Hilfe von Eltern und den Einsatz der Gemeindear- ;erS . ® lter werden wir es hoffentlich schaffen, die Belastung der Gemeinde- >n I8.l5 bis Kasse unter die im Haushalt vorgesehenen 30.000 Euro zu drücken, jng
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Erhebliche Kosten verursacht auch die Sanierung des Buchfinkenzentrums in Trägerschaft der VG: bereits „hinter dem Pflug“ ist die Erneuerung der Heizung durch Einbau einer Holzpelettsanlage. In 2007 folgt die Sanierung der Sanitäranlagen. Die Gesamtkosten werden etwa 300.000 Euro betragen, an denen natürlich auch wir anteilmäßig beteiligt sind. Zusätzlich werden einige kleinere Sanierungsmaßnahmen im Mehrzweckbereich der Halle auf Kosten der beiden Ortsgemeinden ausgeführt. Erneuert wurde im vergangenen Jahr auch das Stromnetz im Ortskern. Die Sanierung unseres Friedhofskapellchens durch den Bürgerverein wird nach der leider notwendig gewordenen Dacheindeckung durch eine Fachfirma im Frühjahr fortgesetzt. Auch in die Dreschhalle wurde in bescheidenem Umfang investiert: der Sanierung der Außenwände folgte der Einbau von Lagerhochregalen und auch ein Stromanschluss wurde installiert, in 2007 wird hinter dem altehrwürdigen Holzgebäude noch eine umzäunte Freilagerfläche für unseren Bauhof errichtet. Im Spritzenhaus soll durch Verbreiterung eines Eingangstores und Herausnahme einer Innenwand Platz für den Hänger geschaffen werden.
Der Ortsstraßenbau - wie hier am Roten Weg - ist wichtig, aber für Gemeinde und Anlieger mit hohen Kosten verbunden
Besonders erfreulich ist auch der Verkauf von drei Neubaugrundstücken an junge Familien im vergangenen Jahr. Die Wohnhäuser stehen bereits und die Bewohner werden sich sicher im neuen Heim und in unserem Dorf wohl fühlen - so kann es weiter gehen. In den kommenden Jahren werden wir auch in die Erweiterung des Baugebietes „Im Boden“ erheblich investieren müssen, obwohl die Bebauung von privaten Grundstücken in der Ortslage Vorrang haben wird. Weiter gegangen ist es auch im denkmalgeschützten Ortskern: das ortsbildprägende „Lukese Haus“ gegenüber der Kapelle ist inzwischen verkauft und wartet darauf vom neuen Eigentümer aus seinem Dornröschenschlaf geweckt zu werden. Bald wird hier hoffentlich ein richtiges Schmuckstück entstehen. Erfreulich auch, dass immer mehr Hauseigentümer in eine Solaranlage auf dem eigenen Dach und in energiesparende Maßnahmen am Haus investiert haben und noch investieren. Bei der geplanten Bürgersolaranlage sind wir leider noch nicht entscheidend weiter gekommen.
Doch das größte Investitionsprojekt steht uns nach erfolgtem Anbau des Sportlerheimes noch bevor: die dringend notwendige Sanierung des Sportplatzes gemeinsam mit den Nachbargemeinden Hübingen und Gackenbach. Hier müssen Kosten von bis zu 400.000 € geschultert werden. Doch im Interesse der zahlreichen jungen Fußballer im Buchfinkenland werden wir uns dieser großen Aufgabe stellen!
Also: es tut sich was, auch bei den notwendigen Investitionen rund um unser Dorf.
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
MGV “Cäcilia” Horbach e.V.
Chorprobe am 19.01.2007
Am Freitag, 19.01.2007, beginnt für alle 1. Stimmen die Probe ab 18.30 Uhr. Die 2. Stimmen proben danach ab 19.15 Uhr. Wir bitten um Vollzähligkeit.
Gottesdienst für Conrad Velser
Am Sonntag, 28.01.2007, gestalten wir den Gottesdienst im Altenheim zum Gedenken an unser Vereinsmitglied Conrad Velser.
Hübingen
Dienststunden der Gemeindeverwaltung
Buchfinkenlandhalle, Schulstr. 20 dienstags von 18.30 bis 19.30 Uhr
Telefon Gemeindeverwaltung/
Ortsbürgermeister.06439/901784
Telefax Gemeindeverwaltung/
Ortsbürgermeister.06439/901807

