Nr. 2/2007
'*■ 2/2007
Wochenblatt VG Montabaur
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Geänderte Geschäftsverteilung
in der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur
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Erster Beigeordneter Andree Stein und Bürgermeister Edmund Schaaf 1 begrüßen Dipl. Ing. Volker Hassinger (Bildmitte) im Rathaus Montabaur t unC j wünschen ihm für seine Tätigkeit als Fachbereichsleiter der Gebäu- ■ deverwaltung viel Erfolg und Freude an seiner neuen Aufgabe.
Ab Januar 2007 wurde die Organisationsstruktur der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur durch die Bildung eines zusätzlichen Fachbereiches 7 “Gebäudeverwaltung” geändert.
Die Bildung dieses neuen Fachbereiches erfolgte vor dem Hintergrund, dass das kommunale Gebäudemanagement inzwischen in den Kommunalverwaltungen einen, bedeutenden Stellenwert erlangt hat, da mit der Bewirtschaftung der kommunalen Liegenschaften immenser finanzieller Aufwand verbunden ist und die finanziell angespannte Haushaltslage in den Gemeinden eine effizientere Verwaltung der vorhandenen Bausubstanz erfordert.
In einem ersten Schritt wurde bereits am 1.7.2005 bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur eine Organisationseinheit “Gebäudeverwaltung” innerhalb des Fachbereiches 1 “Zentrale Dienste” eingerichtet. Hierzu wurden Bedienstete der Verwaltung, die mit Aufgaben der Gebäudeverwaltung im verwaltungsmäßigen und technischen Sinne beschäftigt waren, umgesetzt und in einer Organisationseinheit zusammengeführt. Als nächster Schritt folgte nun zum 1.1.2007 die Bildung eines eigenständigen Fachbereiches. Die organisatorische Zuordnung ist aus dem nachfolgenden Geschäftsverteilungsplan ersichtlich.
(Sehe unten)
Am 8.1.2007 wurde von Bürgermeister Edmund Schaaf und dem zuständigen Dezernenten, Erster Beigeordneter Andree Stein, der neue Fachbereichsleiter Dipl.-Ing. Volker Hassinger in sein Amt eingeführt. Herr Hassinger wurde nach öffentlicher Ausschreibung mit der Aufgabe des Fachbereichsleiters Gebäudeverwaltung betraut und besitzt nach Einschätzung von Bürgermeister Edmund Schaaf und des Ersten Beigeordneten Stein aus einer langjährigen selbständigen Berufserfahrung im Ingenieurwesen Hochbau und in der Gebäudeverwaltung die notwendige Fachkompetenz, um diese verantwortungsvolle Aufgabe auszuführen.
VertandsgemelndeveiwaNung Montabaur
Korrad-Adenauer-Platz 8 56410 Montabaur mfo@vg-montabaur.de
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Geschäftsverteilungsplan
Stand: 08.01.2007
er Stadtteile i, Neuhäusd
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ich, Görges- ; igenroth uni Iffi;
tabaur
Dezernat I
Bürgermeister Schaaf *100
Ehrenamtliche Beigeordnete
Kart Jung, Renate Daubach, Margret Flosdorf
lsf»rH«THssan9or*332 Vertreter: NJi
Fachbereich 7 .
Bürgermeister
(Behördenleiter)
Herr Schaaf Sf 100
| Gleichstellungsbeauftragte: N.N.
Datenschutzbeauftragte: Frau Klemmer *331
Leiter Heir Marx ■ 102 Vertreter Herr Göbel «334
Fachbereich 1
(Zentrale Dienste)
Fachbereich 2
{Bauverwaltung, Wirtschafteförterung)
Leiterin: Frau Roßbach 9 191 Vertreter Herr Jung 9 194
Leiter Herr Klaeser 9 202 Vertreter Herr Häuser 9 214
Fachbereich 3
(Werke)
Leiter Herr Ktihrrw »131 Vertreter. Herr Sdimkä «132
Late Herr Heutes »322 Vertreter Herr Klan *325
Uiier HeirSsai*3eS Vertreter Herr Neurott *303
Luftbefeuchter in der Regel überflüssig
Vor allem während der Heizperiode klagen viele Menschen über ausgetrocknete und gereizte Schleimhäute in Hals und Nase und führen dies auf die angeblich zu trockene Heizungsluft zurück. Dies ist jedoch |Jein Trugschluss, denn die relative Luftfeuchtigkeit beträgt aufgrund der ^ Feuchtequellen in der Wohnung, wie Dusche, Kochdunst, Pflanzen und (Atmung der Bewohner, in aller Regel nicht unter 40 %.
Der für den Menschen angenehme Feuchtigkeitsbereich der Raumluft /'egt sich zwischen 40 und 65 %. Ursache für die Schleimhautreizungen -bitt' Win Winter ist häufig der vom warmen Luftstrom der Heizkörper aufgewir-
Arztbei^J 6 ,6 St3Ub -
in it.FaW 1 "Ä? e ' b °rier Wassertemperatur in den Heizkörpern kommt es unter Umstän- Tden auch zu Verschwelungen der Staubpartikel auf der Heizkörperober- 7' a che, was sich ebenfalls belastend auf die Schleimhäute auswirkt.
3evor man also auf die Idee kommt, die Raumluft zusätzlich durch Luft- peteuehter mit Wasserdampf anzureichern, sollte man zunächst die Luftfeuchtigkeit mit einem Hygrometer messen.
^ hohe Feuchtigkeit birgt nämlich die Gefahr der Kondensation mit ansch- l® b ® n ^ er Schimmelbildung an den Außenwänden. Außerdem müssen I- ubefeuchter regelmäßig und sorgfältig gewartet werden, um einer Verkeimung vorzubeugen.
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Weitere Ratschläge zum angenehmen Raumklima durch richtiges Heizen und Lüften und zur Vermeidung und Behebung von Feuchte- und Schimmelschäden geben die Energieberater der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. in einem persönlichen Beratungsgespräch nach telefonischer Voranmeldung.
Der Energieberater hat am Donnerstag, den 25.01.07 von 15-18 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zimmer 301, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0.
Geänderte Erreichbarkeit
Info-Hotline für Fragen rund um das Thema Steuern
Die landesweite Info-Hotline der Finanzämter ist ab Januar 2007 von montags bis donnerstags, jeweils von 8:00 bis 17:00 Uhr, unter der Rufnummer 0180 - 37 57 400 erreichbar.
Die Kosten für den Anrufer betragen 9 Cent pro Minute. Abgerechnet wird im Minutentakt (60/60). Die Info-Hotline gibt den Steuerbürgern Auskunft zu allgemeinen Fragen rund um das Thema Steuern. Zurzeit gibt es vermehrt Anfragen zu den Änderungen ab 2007.
Diese betreffen insbesondere Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, Arbeitszimmer sowie den Sparerfreibetrag.

