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Wochenblatt VG Montabaur

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Schutzausrüstung wie Handschuhe und Maske bei den Reinigungsar­beiten erforderlich ist. Durch den Brand beschädigte oder nicht mehr zu reinigende Gegenstände müssen entsorgt werden. Danach wird in der Regel der Raum zur Nutzung wieder frei gegeben - trotz eines meistens noch anhaltenden typischen Brandgeruches. Dieser wird häufig aber damit abgetan, dass es “nur” riecht, was Ungefährlichkeit suggeriert. Brandgeruchsstoffe stellen jedoch auch gesundheitlich bedenkliche Sub­stanzen dar. Wichtige Vertreter sind aromatische Kohlenwasserstoffe, die z.T. sehr niedrige Geruchschwellen aufweisen. Für einige dieser Verbin­dungen existieren zum Schutz der Gesundheit Richtwerte für gesund­heitlich zulässige Raumluft-Konzentrationen. Der Geruchssinn kann h|er eine Warnfunktion übernehmen: Wenn es nach Brand riecht, können die­se Richtwerte überschritten sein. Ein Raum sollte dann vorsorglich zur Nutzung noch nicht frei gegeben werden.

Die Einhaltung der Richtwerte sollte als Teil der Sanierungskontrolle doku­mentiert sein. Die Verflüchtigung der Brandriechstoffe kann sich je nach Intensität des Brandereignisses und abhängig von den vorhandenen Mate­rialien im Raum über einen längeren Zeitraum erstrecken. Beschleunigt wird dieser Vorgang durch verstärkte Raumlüftung und höhere Raum­temperaturen. Das Institut für Angewandte Umweltforschung (IfAU) e.V. bietet zum Thema “Innenraumschadstoffe” eine kostenfreie telefonische Beratung an. Oftmals sind es einfache und schnelle Maßnahmen, die dazu führen können, eine problematische Wohnqualität positiv zu verändern. Informationen und Studien des Instituts zu Innenraum-Themen sind im Internet unter www.ifau.org zu finden.

Die Wohnraumbegehung eines IfAU-Umweltexperten bzw. gezielte Unter­suchungen können helfen, verborgene Schadstoffquellen in der Wohnung ausfindig zu machen und die Wohnqualität für alle Bewohner zu verbes­sern.

Das Wohngift-Telefon ist unter der Nummer 0800 / 7293600 (kostenlos) oder unter 06171 / 74213 erreichbar.

“Wer hat den dicksten Kürbis?”

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So lautete die Ausschreibung eines Wettbewerbs der WAB (Westerwälder Abfallbeseitigung).

Es galt mit Hilfe des bereitgestellten Komposts und Kürbissamens Kür­bisse heranzuziehen. Spontan entschloss sich die jetzige Klasse 7 mit ihrer Partnerklasse 2 c das Projekt im Schulgarten zu starten. Über den Sommer wurden die Pflänzchen gepflegt, gegossen und vor Schnecken verteidigt.

Und so konnte die Kommission der WAB im Herbst drei stattliche Kür­bisse ernten und wiegen.

In der Zeit bis zur Preisverleihung verarbeiteten die Schüler die Kürbisse zu Marmelade und Muffins.

Dann endlich erhielten wir die Nachricht: 1. Platz für die Augst-Schule in der Kategorie “Weiterführende Schulen” und damit verbunden 100 Euro. Bei der Siegerehrung in Montabaur, wo die Schüler beider Klassen ihren Preis mit einer Abordnung stolz in Empfang nahmen, ging Landrat Wei- nert lobend auf diese besondere Partnerschaft zwischen Grund- und Hauptschülern ein.

Informationsabend für werdende Eltern

am Mittwoch, 13.12.2006 um 19.30 Uhr

Nadine Seifert, Hebamme und Dr. med. Smita Verma-Führing, Gynäko­login, stellen am Mittwoch, den 13.12.2006 um 19.30 Uhr die Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe des DRK Krankenhauses Diez vor.

Die Veranstaltung steht unter dem Leitsatz “Geburt in Sicherheit und Geborgenheit”. Werdende Eltern erhalten einen umfassenden Überblick über die Leistungen und Räumlichkeiten der geburtshilflichen Abteilung des DRK Krankenhauses Diez.

Gerne beantwortet das Team der Abteilung Gynäkologie und Geburtshil­fe Ihre Fragen rund um das Thema Geburt.

Alle werdenden Eltern sind dazu herzlich in den Konferenzraum des Kran­kenhauses Diez eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Rückfragen bitte unter: Telefon (06432) 5 06 15 50, kreisssaal.kinder- zimmer@drk-kh-diez.de

Am Mittwoch, den 13. Dezember 2006werde7rT

60 Jahre alt.

Gratulanten sind ab 10.30 Uhr im Pfarrheim Großholbach herzlich willkommen.

Hiltrud Noll

wir

sagen

2 U 6 i nandeiA,

Unsere sfandesamtlicke Trauung findet cw 8.12.2006 im Standesamt Montabaur statt. Zu»? Polterabend am Sa., 9.12.2006, im Forellen!^' Oberelbert, laden wir kerzlickst alleVervvandten Freunde und Bekannten ab 19.00 Ukr ein.

Burkkard Sokleimer ]\Ao n i ka TTu r I ay

Montabaur, im Dezember 2006

KTV

am Dienstag, l 2.1 2.2006 um l 2.00 Uhr im Standesamt zu Montabaur

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