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Nr. 49/2006

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# y ” K c r h|afsystem gibt es in diversen Ausführungen mit ver- is Cairon e.mktionstextilien - zum Schutz vor Elektrosmog, mit Feuch- iiedenen r«" g der Sportbekleidung und antiallergen. ielsSChU p Eraänzung für das Cairona Schlafsystem ist die Unterfe- ic»' esin ,?S’ mit elektrischer Kopf- und Fußteilverstellung, die optional U.Heller Verstellbarkeit erhältlich ist.

Huna für das Cairona Schlafsystem gibt es noch die Cairona i^eund das passende Kopfkissen aus der attraktiven [:Schlafkult-

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Lheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

r »Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz irMons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur na Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: i• Jipituna 1 . Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder Mobilfunk 0172^531759.

Wissenswertes

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Lnd Zweisteins forschen im Kindergarten

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lauf die verschiedenen Bedürfnisse der jeweiligen Altersgruppe ein- penzu können, müssen Altersspezifische Angebote/Projekte in unse- pEinrichtung geplant werden. Gerade die 5-6 jährigen Kinder suchen rach neuen Herausforderungen. Dies spiegelt sich auch in einer gestei­ften Neugierde gegenüber der unbelebten und belebten Natur wider, zahlreichen Wieso-, Weshalb-, Warum-Fragen bekunden sie ihr Inter­ne. Doch wie wird auf eine sinnvolle Weise darauf eingegangen? Im pergarten Löwenzahn haben sich die Erzieherinnen dazu entschieden hEntdecker und Forscherdrang der Kinder aufzugreifen und in einem ‘“cherprojekt umzusetzen.

Mit dem Thema “Wir erforschen die 4 Elemente” wird gezielt auf die Leben­sumwelt des Kindes eingegangen. All­tägliche Dinge werden unter die “Lupe” genommen z.B. “Wie können wir eine Kerze löschen ohne zu pusten? War­um können Wasserläufer über das Wasser gehen? Mit kindgerechten, gefahrlosen Experimenten, die diese Fragen voranstellen üben sich die Kin­der des Kiga Löwenzahn im Erfor­schen unserer Welt Experimente sol­len ihnen aber nicht nur Lösungen für , . praktische Probleme vermitteln son-

\*4\ • dem auch die reine Freude an neuen

Erkenntnissen.

Die Experimente sind derart gestaltet, dass sie von den Kindern unter Auf­sicht und evtl. Anleitung einer Erzie-

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ertunri Urc "96führt werden können. Zusammen wird überlegt, aus- Viment Q n ' „*r° sun 9 en gesucht. Jetzt denken sicher einige Leser: Wern hat io!? 1 ^' nc *ergarten? Auch das noch? Die Erfahrung mit den ^PentirK?^ 9 ez0 igt, dass der naturwissenschaftliche Bereich in

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Niermitrio?J re ^ en au slassen. Auffällig war die Unbefangenheit und %ien S i e oi ^ le ^'!? der diesen Bereich erkundet haben. Des Weiteren Smwirif*f ne ^°? un 9 svorsc hläge formulieren und umsetzen, Dies 1 hinauf SIC ^ s ' c htlich auf das Selbstbewusstsein der Kinder aus. ® vermitteln Experimente nicht nur kognitive Inhalte über n Bereich, sie stellen vielmehr eine Möglichkeit zur allge-

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meinen Förderung kindlicher Fähigkeiten dar. So werden die Bereiche oprachentwicklung, soziale Kompetenz, Konzentrationsfähigkeit und Fein­motorik ebenso angesprochen. Im Zuge des Projekts bewarb sich der Kin­dergarten Löwenzahn für eine Forscherkiste von Siemens. Diese wurde zuzüglich einer Teamschulung zur Thematik bewilligt. Das Team und die Kmder freuen sich sehr über dieses Geschenk und die damit verbunde­ne Möglichkeit andere Themenbereiche zu erforschen.

MGV “MOZART” 1880 e.V. Eitelborn informiert:

Jahreshauptversammlung

Auf der ordentlichen Jahreshauptversammlung am 2. Dezember 2006 im Verejnslokal “Zur Krone” konnte der Vorsitzende Stefan Blath zahlreichen Mitglieder begrüßen. Unter anderem wurde Rückschau gehalten auf die letzten 365 Tage, die sehr positiv verliefen. Die Höhepunkte des verflos­senen Jahres waren: die Beteiligung am Rosenmontagszug mit Kostü­men passend zum Mozartjahr, die 4-Tagefahrt nach Kössen in Tirol, die Aufnahme der neuen CD und diverse Konzertbesuche bei befreundeten Vereinen. Die Neuwahlen des Vorstandes, die alle zwei Jahre durchge­führt werden ergaben folgende Änderungen. Stefan Blath und Volker Hen- kes als 1. und 2. Vorsitzende wurden von der Versammlung, einstimmig bestätigt. Die Kassengeschäfte führt zukünftig Burkhard Thiel. Das Amt des Geschäftsführers bleibt in den Händen von Armin Schmidt. Lothar Bonn wurde von der Versammlung als Schriftführer und Pressewart in den geschäftsführenden Vorstand gewählt. Michael Knopp, Jörg Keul, K. J. Dahlem, Christoph Röder, und Markus Haas gehören dem erweiterten Vorstand an. Als Vertreter der unaktiven Vereinsmitglieder wurden Rudi Fein und Edwin Fetz bestätigt. Auch in der Zukunft hat der Verein viel vor. Bereits am 17. Dezember steht das Weihnachtskonzert mit dem Tenor Volker Bengi und dem Kinder- und Jugendchor “Niederelberter Dorfspat­zen” in der Augsthalle an. Am 13. Januar 2007 wird traditionell das Stif­tungsfest ebenfalls in der Augsthalle gefeiert.

Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach

Erweiterung des radiologischen Spektrums im Herz-Jesu- Krankenhaus Dernbach

Mit Thorsten Kanis weitere schonende Therapien

Thorsten Kanis ist als Bindeglied in Diagnostik und Therapie zwischen Radiologie und Chirurgie ab 01.12. im Herz-Jesu-Krankenhaus tätig. Mit seiner Qualifikation und Erfahrung vervollständigt er das Team um Dr. Eberhard Bell, Chefarzt der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Dr. Hartwig Haase, Chefarzt der Kardiologie und Dr. Franz-Josef Theis, Chef­arzt der Dernbacher Gefäßchirurgie.

Der gebürtige Hannoveraner war während seiner Ausbildung zum Fach­arzt für diagnostische Radiologie im Klinikum Leverkusen tätig, zuletzt als Oberarzt mit dem Schwerpunkt interventioneile Radiologie, hier vor allem Gefäßdarstellungen und minimal-invasive Verfahren.

Dadurch werden krankhaft veränderte Gefäße über einen kleinen Zugang in örtlicher Betäubung in Leiste oder Ellenbogen untersucht und gegebe­nenfalls direkt therapiert. Hierbei lassen sich Einengungen, kurze Ver­schlüsse, aber auch Gefäßerweiterungen und -missbildungen behandeln. Zudem können Metallimplantate in Arterien und Venen eingebracht wer­den, um die Wand nach außen abzustützen oder krankhafte Gefäße zu verschließen.

Von besonderem Nutzen können diese Methoden für Diabetiker sein, da hier häufig auch Gefäßveränderungen vorliegen. Mit geringem Aufwand wird durch das Aufdehnen von Gefäßengstellen die Durchblutungssitua­tion beim häufig auftretenden diabetischen Fußsyndrom zumeist verbes­sert und eine Amputation verhindert.

Bei der Beseitigung von Engstellen der Gallengänge durch Tumoren oder Steine wird ein dünner Schlauch durch die Haut in den Gallengang ein­gelegt und in den Zwölffingerdarm vorgeschoben; die Gallenflüssigkeit kann so abfließen.

Zusätzlich führt Kanis computertomographisch gesteuerte Punktionen zur Gewebeentnahme bei Verdacht auf eine bösartige Erkrankung oder Ver­ödung von Nerven im Rahmen einer Schmerztherapie durch.

Sämtliche Therapien erfolgen unter fortwährender Bildkontrolle und erfor­dern nur kleine Einstichstellen. Sein Instrumentarium ist in der Regel nur wenige Millimeter dick.

Zum Teil werden die Behandlungen auch ambulant durchgeführt, so dass der Patient bereits einige Stunden nach der Therapie und nach entspre­chender Kontrolluntersuchung mit ausführlicher Beratung das Kranken­haus wieder verlassen kann. Die Kosten werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen.

„Für unsere Patientinnen und Patienten bedeuten diese Verfahren eine wesentliche Schonung bei der Behandlung, kaum Wundschmerzen sowie eine deutlich schnellere Wiedereingliederung in den gewohnten Alltag“, berichtet Thorsten Kanis aus seiner Erfahrung. „Die Erfolgsquote der inter­ventioneilen Radiologie spricht ebenfalls für sich.“

Weitere Informationen unter 0 26 02 / 684 - 0 oder www.krankenhaus- dernbach.de . ,

Wohnungsbrand-Geruch

gesundheitlich nicht unbedenklich

Nach einem größeren Brand in Gebäuden ist die augenfällige Verrußung der Räume das nahe liegende Problem. Die Sanierung umfasst dabei das Abwischen aller Oberflächen, um den Rußbelag zu beseitigen. In diesen Ablagerungen finden sich viele gesundheitsgefährdende Substanzen, so dass bei einer größer flächigen Belastung der Einsatz persönlicher