Wochenblatt VG Montabaur
Russische Wirtschaftsdelegation im Westerwald
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Gute Chancen für kleine und mittelständische Unternehmen in Udmurtien
Eine Wirtschaftsdelegation aus der russischen Republik Udmurtien wurde von Landrat Peter Paul Weinert im Kreishaus empfangen. Seit Anfang 2006 knüpft die in Hillscheid ansässige EKONS EDV Konstruktions- und Service GmbH geschäftliche Kontakte zu Unternehmen der westlich des Urals gelegenen Republik. Vergangenen Sommer besuchte Willi Kilian, Inhaber von EKONS, die dortige Wirtschaftsregion mit der rund 100.000 Einwohner zählenden Stadt Sarapul. Die viel versprechenden ersten Gespräche führten nach nur zehn Monaten seit der ersten Kontaktaufnahme zu dem aktuellen Gegenbesuch unter der Leitung von Serapuls Bürgermeister, Anatoly Naumoc. Im Kreishaus wurde die Delegation von Landrat Peter Paul Weinert, dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsge
sellschaft Wilfried Noll und dem Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Montabaur, Richard Hover, begrüßt. Der Wirtschaftsraum um Serapul wird von der Elektronik-, Raumfahrt- und Nahrungsmittelindustrie geprägt. Man suche besonders die Kooperation zu kleinen und mittelständischen Unternehmen aus Deutschland, so die russischen Firmenvertreter. Für das Hillscheider Unternehmen haben sich die Gespräche bereits gelohnt: In den nächsten Tagen sollen erste Verträge mit Unternehmen aus der Region Serapul unterzeichnet und damit weitere geschäftliche Beziehungen geknüpft werden. Die Firma EKONS sei gerne bereit, so Firmenchef Kilian, auch für andere Westerwälder Unternehmen Kontakte herzustellen, um die noch zarten, aber Erfolg versprechenden wirtschaftlichen Beziehungen weiter auszubauen. EKONS ist unter Telefon 02624/182111 oder per Email willi.kili- an@ekons.de zu erreichen.
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interessiert. WilH Kilian ^vTTchef
2. Westerwälder Forum Wirtschaftsethik
WESTERWALDKREIS, „jung und Alt - Gemeinsam fit für die Zukunft" lautet der Titel des 2 Westerwälder Forum für Wirtschaftsethik am Donnerstag, 16. November, 19.00 Uhr auf Schloss Montabaur.
Heute Frührentc und morgen Arbeitszeiten bis 70 Jahre oder vielleicht bis zum Lebensende? Diesen Widerspruch wahrzunehmen und da-
* s *- d * e 9 r °ß> e Herausforderung für die Wirtschaft in den nächsten Jahrzehnten Die jungen" haben eine Altersperspektive, die unklar ist und die „Alten" haben ab Mitte 50 kaum noch Perspektiven.
Um diese Widersprücbe geht es unter anderem
V ° rtra 9 und anschließender Diskussion mit Volker Lauterjung.
und^f Cnt - S ? ? hemaliger evangelischer Pfarrer
eint ? nf^*' u hrCn Leiter der Kommunikation eines Unternehmens der Stahlbranche in Neu
wied. Veranstalter des Forum, ii, ist die Wirtschaftsförderunqc^ . wald (WFC) zusammen mit S‘H senenbildung, dem Eva„Ä»« Marienberg und der ADG Schloß*
Bauen und Energie:
Wie Häuslebauer Enerqr sparen können
Kreisverwaltung bietet Beratung und Informationsabende in Obert und Rothenbach an
Westerwaldkreis. Gemeinsam i llllvec denen Partnern aus der Region bieti Kreisverwaltung ein neues Beratunc Informationsangebot in Sachen Ena zienz im Wohngebäudebereich an.
Im Rahmen der Beratungspraxis wird wieder deutlich, dass viele Sanierung« Mühe haben, sich einen umfas Überblick über die bestehenden techi Möglichkeiten durch eine neutrale unbedingt verkaufsorientierte Berat verschaffen.
Ist der Einsatz einer thermischen Soll bei mir sinnvoll? Kann eine Wärmen den Heizbedarf meines Hauses i decken?
Wird auch künftig genügend HolzalsBi Stoff zur Verfügung stehen? Diese und! liehe Fragen werden immer häufiger^ men der Energieberatung gestellt.
Der Westerwaldkreis möchte dest einem umfassenden Beratungsangebot!! sagen "auf Tournee gehen". Geplante dato zwei 1 nformationsveranstaltungenj denen die Bevölkerung in Einzelgesp mit Fachleuten spezielle Fragen zu ihren j haben und Objekten aber auch zu fina rungs- und Förderungsmögiichkeiterl tern können.
Bei entsprechender Resonanz sind v Termine dieser Art angedacht. Teilnehmen sollen hieran ein Baufach
mit Energieberatungskompetenz, einf*l
mann für Fragen des effizienten Hew baus und des Einsatzes erneuerbarer h ^ en in diesem Zusammenhang sowieei^
treter der Forstverwaltung für Frager Wendung fester Biomasse zu Heu und deren künftige Versorgung Darüber hinaus wird auch ein vertr
örtlichen Energieversorgungsunternfl
KEVAG dabei sein, welches in Sacw gieeffizienz und erneuerbare W . aktiv ist und einen wertvollen Berawj. trag leisten kann. Der-erste Termiri j November, 19.00 Uhr, im Burg Oberelberttatt. Die zweite Veran. in Rothenbach, Ortsteil Obersay< ^ im Bürgerhaus am 23.11.2006 Zeit sein. ^
Fragen hierzu beantwortet Olafen Umweltreferat der Kreisverwaiw y Rufnummer 02602/124-3 Oode P«
Olaf.Giasner@westerwaldkreis.o
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