Nr. 45/2006
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tat nach Mainz? Die Spannung auf die Verlosung der rtit demM inlSt ^hcttäalich, denn schon viele Bürgerinnen und Bür- Jneschenke wacns w | sterw älder wichtein“ teil, die von derWester- Snander^’^tionsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) und der [Kontakt- u " Westerwaldkreises ins vorweihnachtliche Leben Irwaltung o®*" ßh können bis zum Teilnahmeschluss am 15. „worden rst. uou mehr dje Spannung steigern, denn eingela- fber viele Tel ' ne d rAkt j 0 n zu beteiligen. Ob Studierende, Haus- hd alle. sicf ! ; tonHpr Funktion, angestellt oder Rentner, mitmachen ^Sas l8 Lebensjahr vollendet hat. der ' ° was dahinter steht, das ist der schöne alte Brauch des 6s g eht und v*“ zuvor unbe kannte Menschen gegenseitig ■ns. bel “JL Freu de machen. Jeder teilnehmende „Wichtel“ bie- inken und ein dann einen durch das Los ermittelten Wich-
K wiederum er beschenkt wird.
f \ L Westerwälder wichtein“ jedoch vom geläufigen unter- IF 2 a Vp SC henke sind keine materiellen, sondern Zeit-Geschen- Ihnisse und Zuwendung. Etwas Besonderes eben, das man Lalerweise mit Geld nicht kaufen kann. Wie zum Beispiel schon KnTbaeaebene Geschenke wie gemeinsame Wanderungen, if° pnTaaZeit fachkundige Stadtführungen, eine Brotzeit mit dem ff nz i Kreisverwaltung, Strümpfe stricken lernen, Bogenschießen Kn Hood Rundflug mit Einweisung in die Fliegerei, Einweisung in «tinkfiit des Spätzleschabens, Mitnahme nach Mainz und Teilnah- Enlr Landtagssitzung, fachkundige Führungen durch Museen, pro- Sie Wohlfühlmassage, Weihnachtsbäckerei, Ermutigungstraining, insames künstlerisches Gestalten, Nordic-Walking Training, Ein- Eindie Kunst des Bücherschreibens und in die Teller- und Tücher- Ige um nur einige wenige der Wichtelgeschenke zu nennen.
[Hon ist zwar eine traditionell weihnachtliche, die Wichtel-Geschen- U können auch noch bis in den Sommer des nächsten Jahres hin- belöst und gegeben werden, ganz nach Absprache unter den Wich- Jehmer.
Licht sind alle bisherigen Wichtelteilnehmer und Geschenke auf bmepage www.westerwaelder-wichteln.de. Hier kann auch das jdeformular zur Teilnahme heruntergeladen werden oder es kann lerWeKISS abgeholt (Neustraße 34,56457 Westerburg) oder als Fax 3-2667) angefordert werden und ausgefüllt auf dem selben Weg eben oder gesandt werden.
bannung wird am 30. November 2006 um 17.00 Uhr mit der öffent- i Auslosung der jeweiligen Wichtelpartner im Sitzungssaal 1 der Verwaltung, Peter-Altmeier-Platz in Montabaur (Zugang zum Sit- [saal vom Parkplatz aus) entladen werden können. Ist eine persön- jeilnahme an der Auslosung nicht möglich, so werden die Wichtel- lerverlost und schriftlich benachrichtigt. Fragen werden gerne bei der ÖSS telefonisch unter 02663-2540 beantwortet.
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nimmelpilze -
Fe zunehmende Gesundheitsgefährdung
pr kalten Jahreszeit kommt es nun wieder in Wohnräumen verstärkt em Befall durch Schimmelpilze. Verringerte Lüftungshäufigkeit und 8 Wände führen zur Abscheidung von Feuchtigkeit aus der Raum- jamit ist bereits eine notwendige Bedingung für die Besiedelung durch |melpilzsporen erfüllt. Organisches Material als Lebensgrundlage [sich in Form von Papiertapeten, Teppichböden oder Matratzen. Ein mhinterlüfteter Bereich wie hinter einem eng an eine Außenwand ^teilten Schrank stellt einen weiteren Risikofaktor dar. wird dann ein Schimmelpilzbefall nicht oder nur sehr spät erkannt, h einen muffigen Geruch im Raum kann sich bereits ein erster Hin- laut einen Befall ergeben. Eine Kontrolle auf lose Tapeten an Außen- F n oder der Fensterlaibung, auf graue Flecken an Schrankrück- n oder hinter Sockelleisten sollte dann schon einmal vorgenommen
fein vielleicht schon einige Zeit zurückliegender Wasserschaden kann artl Ve ™ ec ^ en Schimmelpilzbefall in Hohlräumen wie hinter einer ht Hn W h ncl < ocier im Fußboden geführt haben. Auch durch nicht fach- an in I cn , ^ rte Trocknung kann es zu einem hohen Eintrag von
finden Innenraum kommen.
w e einfairt 6i '!”M en Beschwerden wie allergische Reaktionen oder m einarQ k- keit sol ^ e durc h ärztliche Beratung auch auf die Mög- iLelnibo < A lm l? elpilzbe,astun 9 der Wohnung geachtet werden. Icht da hl durcb ' nnenra umquellen sind wohnhygienisch uner- ^nachnpu,f r ^ enere * 1 eine gesundheitliche Gefährdung besteht. Bei |[Maßnahm! Senen Bel ? stun 9 durch Schimmelpilze sind daher geeig- puchdieiiraa k U ?i r 9 re '* en ’ die sowohl den aktuellen Befall beseitigen Rttüssen aCrie ^Hdensationsfeuchtigkeit, Wasserschaden) behe-
Kle J Ä ewandte . Umweltforsch ung (IfAU) e.V. bietet zum The- bhe und Pin Kosten f re ie telefonische Beratung an. Oftmals sind es ♦nationen unH problerna tische Wohnqualität positiv zu verändern, tonet unter un , T" ub ' en des Instituts zu Innenraum-Themen sind im 0 ^9 zu finden.
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Neue Heimleitung im DRK-Seniorenzentrum in Wirges
Das DRK Seniorenzentrum “Am Merzenborn” in Wirges wird seit dem 01.10.2006 in neuen Leitungsstrukturen geführt.
Der Träger der Senioreneinrichtung, der DRK Kreisverband Westerwald e.V., hat sich entschlossen, den Bereich der Sozialen Arbeit / Pflege neu zu organisieren. Somit wurde Olaf Reineck, bisheriger Leiter der DRK Einrichtung in Westerburg zum Pflegereferenten des DRK Kreisverbandes, sowie zum Gesamtheimleiter der verbandseigenen Pflegebereiche berufen. Die Aufgaben des örtlichen Heim- und Pflegedienstleiters des DRK Seniorenzentrum “Am Merzenborn” hat Jan Schneider übernommen. Er löst somit Peter Biel ab, der nach 6 Jahren Heimleitertätigkeit in die Leitung des ambulanten Bereichs seiner Heimatgemeinde wechselt. Herr Schneider weist bereits jahrelange Erfahrung in der Leitung von stationärer Pflege auf, die er in seine neue Wirkungsstätte mit einbringt. Seine wichtigste Aufgabe wird die Koordination und Organisation von Pflege, Betreuung und hauswirtschaftlichen Leistungen darstellen.
Herr Schneider möchte vor allem den Bereich der sozialen Betreuung zum Wohle der Heimbewohner weiterhin stärken und ausbauen. Ausflüge, Gymnastik, Musik, Tanz, Gehirnjogging, Seniorenurlaube, u.v.m. dienen nicht nur der Abwechslung vom Heimalltag, sondern wirken sich positiv auf die Entwicklung längst vergessener Fähigkeiten aus.
Er hat sich zum Ziel gesetzt, die Einrichtung und somit auch deren Bewohner stärker in das Gemeindeleben einzubinden. Das Leben in und mit der Heimatgemeinde wird durch den Einzug in das Seniorenheim nicht beendet, sondern sogar unterstützt. Auch die Zusammenarbeit mit den Familien der Bewohner wird durch das einrichten eines sich regelmäßig treffenden Angehörigenkreises gestärkt.
Vor diesem Hintergrund wurde mit Beate Junk auch eine zusätzliche Fachkraft zur Verwirklichung der beschriebenen Vorstellungen eingestellt. Sie unterstützt den bereits im Haus tätigen Beschäftigungstherapeuten in seiner Arbeit.
Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH
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Info-Stelle Weiterbildung
(0 26 02) 1 24-5 88 * www.weiterbildung-ww.de
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Die Info-Stelle Weiterbildung wird betrieben vom Qualifizierungsverbund Westerwaldkreis, Kreishaus,
Peter-Altmeier-Platz 1, 56410 Montabaur
Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.
Rita
Danke
sagen wir allen, die sich beim Tod
Wirth
unserer lieben Verstorbenen mit uns verbunden fühlten und ihre Anteil-
geb. Gerharz
nähme auf vielseitige Weise zum Ausdruck brachten.
* 1.5.1965 t 28.8.2006
Im Namen aller Angehörigen
Horst und Lea Wirth
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Dreikirchen, im November 2006
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