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Nr. 45/2006

Sonderveröffentlichung

sfrsorgung mit allen Nährstoffen

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normale und zu akzeptierende Alterserschei nung abtun.

Die Gesellschaft für Ernährungs­medizin und Datetik e.V. gibt hilfreiche Unterstützung über seinen Ernährungsmedizinischen Beratungsdienst.

Anrufer können dort werktags in der Zeit von 10.00 bis 15.00 Uhr unter der Nummer 0241/ 9610316 ihre Fragen und Sorgen weitergeben.

Die Broschüre "Zunehmen leicht gemacht" kann man auf der Homepage des Instituts herun­terladen.

Institut für Vitalität und Gesundheit

Barbara Ramm

Elektromagnetfeldtherapie

Welche Möglichkeiten bietet die BEMER-Therapie zur Stärkung körpereigener Selbstheilungskräfte oder zur Durchblutungsverbesserung?

Lassen Sie sich über eine Alternative zu den bisherigen Therapien z.B. bei schwer wiegenden iBegleiterkrankungen eines Diabetes mellitus informieren!

Testen Sie jetzt bequem zuhause!

Informationen unter: Tel. 0 26 26 - 14 08 30 156244 Helferskirchen, www.gesund-und-vital.eu

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Wirges

Genießen Sie das Leben in einer unserer großzügigen, komfortablen Wohnungen in ausgezeichneter Lage. Wir bieten umfangreiche Serviceleistungen und eine e xzellente Versorgung in familiärer Atmosphäre.

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Osteoporose

früh erkennen und richtig diagnostizieren

Modernste Technik (DXA)

Lahnstr. 1b (Am Altenheim)

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Ihre Hausfriseurin

Stoppt das tödliche Quartett

Unter demTödlichen Quartett" oder Metabolischen Syndrom wird das gemeinsame Auftreten von Übergewicht, Fettstoffwech­selstörungen, Bluthochdruck sowie eine Insulinresistenz ver­standen.

Das Gefährliche: Jede Erkrankun­gen für sich stellt schon ein Risi­ko für schwere Gefäßerkrankun­gen dar - treten diese Erkran­kungen jedoch in Kombination auf, verstärken sie sich.

DasTödliche Quartett" ist der größte Risikofaktor für arteriosk­lerotische Komplikationen und in der Folge von schwerwiegenden Gefäßerkrankungen.

VomTödlichen Quartett" sollte dann gesprochen werden, wenn drei der vier Kardinalstörungen vorhanden sind. Das Problem: alle diese Erkrankungen verlaufen ohne Schmerzen und akute Sym­ptome. Deshalb wird häufig viel zu spät der Arzt aufgesucht und die Behandlung beginnt oft erst, wenn bereits nicht wieder gutzu­machende Schäden vorliegen. Dabei sind Patienten mit einem metabolischen Syndrom Hochri­sikopatienten. Ein Diabetiker hat beispielsweise dasselbe Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben wie ein Patient, der bereits einen Herzinfarkt hinter sich hat.

Die Spitze des Eisberges Ein weiteres Problem: die Ent­wicklung der einzelnen Kompo­nenten des Metabolischen Syn­droms ist vom zeitlichen Ablauf her unterschiedlich. So sieht man oft nur die einzelne Erkrankun­gen, nicht aber die Gefährlichkeit aller Störungen. Und: Tritt eine Erkrankung in Erscheinug kön­nen die Gefäße schon deutlich geschädigt sein. Somit wird immer nur die Spitze des Eisber­ges gesehen. Ein Beispiel hierfür: Typ 2 Diabetes und die korona­re Herzkrankheit treten dabei häufig erst spät auf.

Fazit

Der wichtigste Auslöser für eine Arteriosklerose ist neben einem hohen Blutdruck eine erbliche Veranlagung, falsche Ernährung und damit verbunden Überge­wicht und Fettstoffwechsel­störungen, aber auch Stoffwech­selerkrankungen wie den Typ-2- Diabetes und seine Vorstufe, die Insulinresistenz. Dem Überge­wicht kommt dabei oft die ent­scheidende Schrittmacherfunkti­on zu. Ganz wichtig ist eine frühe und angemessene Behandlung jeder einzelnen Erkrankung sowie eine Umstellung der Lebensweise.