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lit Ballaststoffen äen Darm sanieren

Ltoffe bringen den Darm haft auf Touren und fördern pas Wohlgefühl. Experten

ehlen eine Ballaststoffzufuhr

r a . 30 Gramm täglich. Diese gekann leichter erreicht wer­kele denken. Schon zwei Jjdrei Vollkornbrotscheiben [35 g), ein mittelgroßer Apfel 50g), je eine Portion Karotten- tjTomatensalat (je 1 OO g), eine Kartoffeln (300 g), eine teibe Roggenbrot (45 g), ein lornbrötchen (45 g) sowie

eineinhalb Esslöffel Weizenkeime (15 g) sichern die erforderliche Menge. Wer bislang ballaststof­farm gegessen hat, steigert die Menge langsam, um den Darm behutsam einzugewöhnen. Bei ballaststoffreicher Ernährung ist es besonders wichtig, ausreichend zu trinken. Denn nur so können die Ballaststoffe im Darm quellen. Ist nicht genügend Flüssigkeit da, kann es erst recht zur Verstopfung kommen.

lit Calcium

Und Vitamin D stabil bleiben

gefürchtete Knochen- Ihigkeit im Alter hat ihren Ticken verloren. Ab der Immitte baut sich zwar kon- jerlich Knochensubstanz ab, die Verluste lassen sich th eine gute Calcium- und Jin-D-Versorgung erheblich jämmen. Mindestens 1000 igramm, besser noch 1200 gramm Calcium täglich lau- pie Empfehlung für starke fchen. Als beste Calciumliefe- P< gelten Milch und Milch- |hkte. Auch calciumreiche praiwässer, wie z. B. Contrex p.450 mg Calcium pro Liter, Nn zur Versorgung mit dem Richtigen Mineral beitragen.

Hülsenfrüchte und einige Gemü­sesorten wie Broccoli, Fenchel, Spinat oder Grünkohl können darüber hinaus die Calciumver­sorgung ergänzen. Je früher man auf eine gute Calciumversorgung achtet, desto besser. Die Vitamin- D-Zufuhr sichern regelmäßige Seefischmahlzeiten sowie häufi­ger Aufenthalt an frischer Luft, da Vitamin D durch Sonnenein­strahlung direkt in der Haut gebil­det wird. Und da man sich draußen meist bewegt, beugt man gleich zweifach der Osteo­porose vor - denn Bewegung ist ein weiterer wichtiger Baustein für stabile Knochen.

s Vorträge

SRI

Evangelisches flttlßll und Johanniter

KRANKENHAUS

Dierdorf-Selters gGmbH

Gesundheitstag Diabetes

Sonntag, 12. November 2006

10.00 Uhr bis 16.00 Uhr Betriebsstätte Selters Waldstraße 5

^diabet«»^

S5S5-

: 10.30 Uhr-11.00 Uhr (Neuigkeiten in der Therapie 2006

l Dr. Ognjenka Popovic | Chefärztin Innere Medizin, Diabetologin DDG

11. IS Uhr-12.00 Uhr Ist die Zuckerkrankheit heilbar?

Karl-Heinz Körner

> Facharzt für Allgemeinmedizin, Diabetologe

13.00 Uhr -13.45 Uhr Komplikationen beim Diabetes

Dr. Ognjenka Popovic

Chefärztin Innere Medizin, Diabetologin DDG

14.00 Uhr-14.4S Uhr

Der richtige Umgang mit den

Blntzuckerwerten

Dr. Claudia Paczulla + Andrea Graw ' Assistenzärztin Innere Medizin + Diabetesberaterin

15.00 Uhr-16.45 Uhr Polyneuropathie beim Diabetes

Dr. Wilhard Reuter

Chefarzt der Neurologischen Abteilung

Kostenlose Untersuchungen

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Service

gemeinnützige GmbH des Hospitalfonds Montabaur