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VG Montabaur

Nr. 44/2006

Wellness

ohkost ist keine Dauerkost

rsicht vor Herztod beim Sport

/Cb. Besonders jenseits der versprechen sich viele Men- hen positive Effekte von einer hkost-Ernährung. Rohkost stei- tatsächlich die Infektab- r kann die Darmflora positiv influssen, den Blutdruck min- Em und das Körpergewicht sen- jn. Das belegen verschiedenste udien. Die meisten Probanden ijgen sich zufrieden mit den iPnoLtgebnissen der Ernährungsum- ,c yenntn ung . Rohkost als Dauerkost [dagegen nicht unproblema- es |ent, eio;^ Zwar besitzt Rohkost eine }ch un 9®fi ; :^ e Dichte an Nährstoffen und und höchste« Giftstoffen, die unerhitzt gesättigteii| sonc j ers wirksam sind. Ande- olesterirtjj- se jt s s j nc j Rohköstler mit Pro- } m 9/Tag*!nen, Calcium, Eisen, Jod und en ' tamin B12 schlechter versorgt, 'vertige"Kolfeonders der Mangel an Vita- 1 in Formufn B12 und Eisen könnte sich den (z.B. Nachteilig auswirken. Als aus- 0 , Hülsenfeihließliche Dauerkost ist Roh­ein verzehrt, ost demnach nicht geeignet. Jkohol darfssenerell gilt aber: Durch eine n Maßen, tjisgewpgene, gesunde

:haden od< aridspiegel anderen Cs: tens zweit:; älorienarme

Bmer^wieder ist im Sport von fallen eines plötzlichen Herztods hören. Solche Meldungen verzichtet |nd zwar erschreckend, aber ganz. | oc h lange kein Grund auf Sport iger Speis# verzichten, wie die Deutsche eispiel difpzstiftung betont. Im Gegen- I und CfM a uch wenn es viele nicht esundheitlö J au ben:

en könne». erbeste Schutz vor dem plötz- und kompls c en Herztod ist Sport zu i Antiox® etre 'ben, vorausgesetzt es wer- n PflanzensC n 5' n paar einfach e Regeln

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Hprz kre| emeisten Herztodesfälle könn- n auf diese Weise verhindert werden.

Nes Jahr erleiden in Deutsch- £ nd e,ni 9 e hundert Menschen

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? Sf ? itzenreitern hlen vor bah? d ' e beiden Sportarten Fuß- sph nd ^°99en, die hierzulande

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Ernährung kann viel erreicht wer­den. Negative Folgen von Dia­betes, zu hohem Cholesterin oder Gicht lassen sich verringern. Nicht wenige Nahrungsergän­zungsmittel erleichtern nur den Geldbeutel. Nur bei ärztlich dia­gnostizierten Mangelerkrankun­gen oder Allergien ist es sinnvoll, bestimmte Mineralien in höhe­ren Dosen ständig zuzuführen. Auch Arzneimittel können sich auf den Stoffwechsel und die Verdauung auswirken und zu Mangelerscheinungen führen. Dann müssen die niedrigen Spie­gel an Mineralien und Vitaminen wieder aufgefüllt werden.

Eine einzige, für alle richtige Ernährung gibt es nicht. Die Ver­träglichkeit ist individuell unter­schiedlich. Es lohnt sich immer, etwas Neues zu probieren. Ein­gelegte Gemüse, Obstsalate oder eine pikante Gemüsesuppe brin­gen Abwechslung in den Alltag.

I müssen® äcks und Salz (ft:

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von einer deutlich geringeren Anhängerschaft ausgeübt wer­den.

Schuld am plötzlichen Herztod im Sport sind am häufigsten Herzprobleme, die im Vorfeld nicht erkannt oder nicht ausrei­chend ernst genommen wurden, wie Professor Dr. med. Hans-Joa­chim Trappe, Kardiologe an der Ruhr-Universität Bochum und Vorstandsmitglied der Deut­schen Herzstiftung erläutert.

Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen steht an erster Stel­le die so genannte hypertrophe Kardiomyopathie, die insbeson­dere bei hohen körperlichen Belastungen zu gefährlichen Herzrhythmusstörungen mit nachfolgendem Pumpversagen führen kann. Da eine solche Herzerkrankung aber im norma­len Alltag meist keinerlei Beschwerden verursacht, bleibt sie oft lange unerkannt. Hochlei­stungssportler müssen deshalb regelmäßig sportmedizinisch untersucht werden, wie dies zum Beispiel in der Fußballbundesliga seit 1999 der Fall ist.

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