Wochenblatt VG Montabaur
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„Wer hat den dicksten Kürbis?''
Aktion des WAB- Westerwälder Kompost ließ dicke Kürbisse wachsen Im Frühjahr 2006 startete der Westerwaldkreis- Abfallwirtschaftsbetrieb (WAB) eine Aktion mit Schulen und Kindergärten unter dem Motto: „Wer hat den dicksten Kürbis?"
Insgesamt 93 Einrichtungen meldeten sich auf den Aufruf des WAB, darunter 64 Kindergärten, 22 Grundschulen und acht weiterführende Schulen.
Der WAB stellte den Kürbissamen und Kompost aus Westerwälder Grünabfällen zur Verfügung, j Nach der Auslieferung durch WAB-Mitarbeiter i im Mai gingen die Kindergartengruppen und Schulklassen mit Eifer und Sorgfalt daran, die Pflanzen vorzuziehen und dann an einem geeigneten Ort auszupflanzen.
Manchen stand hierzu nur ein Kübel zur Verfügung, andere konnten einen Teil des Rasens umfunktionieren, und wieder andere nutzten die vorhandenen Gartenflächen.
Und dann musste das Gießen während der Sommerferien geregelt werden. Hier halfen die Hausmeister, Gemeindearbeiter und sogar schon mal die Feuerwehr aus.
Leider machten sich an einigen Standorten die Schnecken über die Pflanzen her, und an manchen Plätzen wurden sogar die Pflanzen ausgerissen oder die Kürbisse gestohlen oder zerschmettert.
Aber von den 93 Anmeldungen konnten jetzt im Herbst immerhin noch über 60 Teilnehmer von der WAB-Abfallberaterin Irene Kirst-Melcher aufgesucht werden, um die Kürbisse zu begutachten.
So wurden die größten Kürbisse gewogen und gemessen.
Alle Exemplare konnten sich sehen lassen.
„Das ist eine tolle Aktion. Es hat den Kindern riesigen Spaß gemacht, das Wachsen und Gedeihen der Kürbispflanzen zu verfolgen", lautete das allgemeine Fazit. Obwohl aufgrund des kalten und nassen Frühjahres und des verregneten Augusts keim optimales Kürbisjahr war, haben sich dennoch richtige Prachtexemplare entwickelt. Und besonders dort zeigte sich deutlich, welche Wirkung der Kompost entfaltet, wenn er auf gute Rah
menbedingungen trifft. DasMes wird bald abgeschlossen sein, d« der Frost.
In einigen Wochen wird das b gemacht und die Prämierung vor
Der WAB freut sich über die positi gelungene Aktion.
Weitere Informationen können %\ www.wab.rlp.de nachgelesenw Dort werden in Kürze auch dieEigt fentlichtwerden.Seniorensicherheid
im Kreishaus
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Der
der Grundschule Guckheim bringt schon einige Kilos auf die Waage.
Gewalt und Pornografie auf Schüler-Handys?
Broschüre des Kreisjugendamtes informiert Eltern und Erzieher
Aufgrund der Ereignisse an einer Schule in Höhr-Grenzhausen, wo Bilder mit pornografischem Inhalt auf den Handys der Schüler kursierten, hält das Kreisjugendamt in Montabaur eine Broschüre mit dem Titel „Gewalt auf Handys" bereit. „Das Problem gibt es mehr oder weniger an fast allen Schulen. Eltern sind nach unseren Erfahrungen manchmal etwas unbedarft zu dem, was ihre Kinder mit den Foto- Handys treiben. Da gibt es eine Menge Aufklärungsbedarf. Deshalb haben wir die Info- Broschüre beschafft", meint Kreisjugendpfleger jochen Bücher. Die Broschüre informiert über die technischen Möglichkeiten von Foto-Han- dys, die strafrechtlichen Konsequenzen der
Weitergabe von Gewalt- und Pornoclips und zeigt
Eltern und Erzieher Wege auf, mit dem Problem umzugehen.
Die Broschüre ist beim Jugendamt des Westerwaldkreises unter Telefon 02602/124453 oder - 317 erhältlich.
WW-Kreis: Geschäftsklima ist Top
IHK-Herbstumfrage - Stimmungsbarometer legte zu Die Herbstumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) unter Unternehmern im Kammerbezirk brachte für den Westerwaldkreis ein überraschend positives Ergebnis. So war im Berichtszeitrum in allen Landkreisen des Kammerbezirkes eine leichte Stimmungseintrübung zu verzeichnen. Außer im Westerwaldkreis, wo das Stimmungsbarometer gleich um acht Punkte zulegte. Somit verzeichnet der Westerwaldkreis mit jetzt
130 von insgesamt 200 möglichen! beste Geschäftsklima im nördlichen Pfalz. Am Ende der Skala rangiertet kenfeld mit 104 Punkten (-15).
„Gewalt In der Pflege' ist das Thema
Auf Einladung der Seniorenleitst* 1 waltung findet am Donnerstag, 15 14,00 Uhr, die Jahrestagun g[der heitsberater statt.Themenir* „Gewalt in der Pflege" sein. I eie Theis, Polizeipräsidium KotW Weißer Ring Westerwaldkreis, soW £ Beratungs- und Koordinierungsstell 1 waldkreis. Interessierte Seniorinnen sind herzlich eingeladen. Veranstaltungsort ist der Saal I derl in Montabaur.
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